Tablet-PCs sind normalerweise eher Business-Notebooks. Convertibles mit Tastatur und umklappbarem Display liegen bei Größe und Gewicht meist im Bereich von Subnotebooks. Entsprechend hoch sind die Preise (ab ca. 2000 Euro).
Und entsprechend reduziert ist die Ausstattung: viele Convertibles haben z. B. kein internes DVD-Laufwerk und nur wenige Anschlüsse, dafür aber Features wie ein UMTS-Modem. Beispiel:
Toshibas Portégé R400, zur Zeit für ca. 3000 Euro zu haben (Stand Mitte April 2008). Auch aktuelle Modelle von Dell (Latitude XT), FSC (Lifebook P1610 u. T4220) und Lenovo (ThinkPad X61T) kosten deutlich über 2000 Euro.
Wie anders dagegen unser Testmodell
HP Pavilion tx2050eg: Es ist
ab ca. 940,- Euro zu haben (Straßenpreis, Stand Mitte April 2008) und hat eine reichhaltige Ausstattung inkl. internem DVD-Brenner, Webcam und Multimedia-Features.
Neu ist das nicht: bereits vor ca. 1/2 Jahr hatten wir das Vorgänger-Modell Pavilion tx1250eg im Test, das sehr viele Ähnlichkeiten aufweist.
Zum Test des Vorgänger-Modells Pavilion tx1250eg
Ob unser aktuelles Testmodell Pavilion tx2050eg professionellen Ansprüchen genügen könnte, zeigt der folgende Test. Bei den Eingabemöglichkeiten hat es jedenfalls etwas, was viele Business-Convertibles nicht haben...