Einen preislich attraktiven 17-Zoll Entertainer schickt HP mit dem
Pavilion dv7 1045eg ins Rennen. Die direkte Konkurrenz hat ausstattungstechnisch und preislich das Nachsehen. Ein Blick auf die inneren Werte des dv7 zeigt warum.
Ausstattung:
- 17“
WXGA+ Display (max. 1440 x 900 Pixel)
- Intel Core 2 Duo
P8400 (2 x 2,26 GHz)
-
4 GByte DDR2 Arbeitsspeicher
- Nvidia GeForce
9600M-GT (512 MByte DDR2 Videospeicher)
-
2 x 320 GByte Festplatte (5400 U/min)
-
Blu-ray
- Windows Vista Home Premium 32 Bit
- ca.
1.080 Euro
Gerade in der Vorweihnachtszeit buhlen Hersteller im hart umkämpften Notebookmarkt um die Gunst der Käufer. Denen ist es recht. Trotz drohender Rezession ist Rechentechnik billig wie nie. Auswirkungen hat das natürlich auch auf den mobilen Sektor. Das dv7 1045eg zeigt was Nutzer derzeit für etwas über 1.000 Euro bei einem 17 Zoll Notebook erwarten können.
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HP Pavilion dv7-1045eg - 17 Zoll Multimedia-Paket
Spieglein, Spieglein an der Wand...
Mit reinen Hardwarefakten werden einige Interessenten überfordert sein. Wichtig für eine Kaufentscheidung ist dann oft der optische Eindruck. Der wird beim HP Pavilion dv7 mit Sicherheit positiv ausfallen.
Der Deckel des dv7 ist mit
schwarzem Hochglanzlack verziert. Erst bei näherer Betrachtung fällt das eingravierte
feinmaschige Gitternetzmuster ins Auge. Unterseite und Arbeitsumgebung wurden komplett in
Silber gehalten. Dazu gehören auch die Seiten, die im geschlossenen Zustand einen
schicken Kontrast zum schwarzen Deckel bilden.
Mit dem dv7 hat man die Blicke ganz klar auf seiner Seite. Allerdings ist das Notebook für Leute mit
Fingerabdruckallergie gänzlich ungeeignet, die zieht es nämlich magisch an.
Erfreulich ist, dass neben der Optik die Verarbeitung nicht auf der Strecke bleibt. Handballenauflage und Tastatur geben erst bei sehr starkem Druck nach. Das Chassis besitzt eine
hohe Steifigkeit und das große Scharnier überzeugt mit einer
guten Beweglichkeit.
Bei der Tastatur muss nicht auf einen
separaten Num-block verzichtet werden. Die Tasten haben
Standardgröße bzw. sind teilweise riesig. Vieltipper dürfen sich zudem über die
gute Federung und den
kurzen Abwärtshub der Tasten freuen.
Die sehr
glatte Oberfläche des Touchpads ist gewöhnungsbedürftig und eignet sich nur für
trockene Finger. An der Präzision gibt es aber nichts auszusetzen. Zielsicher lässt sich der Mauszeiger über den Desktop navigieren
Über der Tastatur befinden sich die
Softtouch-Tasten für die Multimediasteuerung. Sie fügen sich optisch sehr gut in das Gesamtkonzept. Die Softtouch-Tasten reagieren bereits bei der geringsten Berührung und lassen sich
sehr gut bedienen.