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TEST Nintendo 3DS
Nichts für schwache Augen
von Domenic Kumm am Fr, 25.03.2011



Einleitung / Datenblatt
Heute fast schon Standard, 2004 eine Neuheit. Bei seinem Marktstart war der Nintendo DS die erste Konsole, die das Steuern von Spielen mittels Touchscreen erlaubte. Heute wird es Zeit für die nächste Stufe der Generation Mobile-Gaming. Denn heute bringt Nintendo mit seinem 3DS die erste portable Konsole auf den Markt, die ein 3D Spieleerlebnis bietet. Und all das ohne dauerhaft eine nervige Brille auf der Nase tragen zu müssen. Ob wir Spaß damit hatten oder uns vor Kopfschmerzen nicht mehr regen können erfahrt Ihr in folgendem Test.

Aktuelle Angebote (Stand 18.07.2011):
Nintendo 3DS bei amazon.de - 218,39 Euro
Nintendo 3DS bei hoh.de - 235,90 Euro
Nintendo 3DS bei cyberport.de - 239,00 Euro
Nintendo 3DS bei notebooksbilliger.de - 199,00 Euro


Spezifikationen Nintendo 3DS
- ARM 11 Prozessor mit 532MHz Taktfrequenz
- 64 MB Arbeitsspeicher
- DMP Pica 200 Grafik mit 133 MHz
- 3,53 Zoll 3D-Bildschirm (800x200 Pixel, oben)
- 3,02 Zoll Touchscreen (320x240 Pixel, unten)
- Kameras: 2x außen, 1x innen mit jeweils 0,3 Megapixel
- SD-Kartenslot , 3,5mm Klinkenbuchse
- WLAN (Wi-Fi) 802.11 b/g
- 4 Stunden Akku-Laufzeit (Herstellerangabe)
- Gewicht: 230 g
- ab 222 Euro im Preisvergleich

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Kategorie:
Angetestet



PRO KONTRA

3D-Display
handlich
lustige AR-Games
hoher Spaßfaktor
geringer Sweet Spot
Akkulaufzeit
teilweise auftretende Kopfschmerzen
schlechte Kameras



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Nintendo 3DS im Preisvergleich

Anbieter
Marktpreis


Anbieter-Preis
ab 250 €

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Voraussichtliches Erscheinungsdatum
25.03.2011