Das Acer Aspire 5755G will beides sein: Der ideale Begleiter für tägliche Aufgaben, aber auch ein Spaßbringer bei Spielen und Multimediaanwendungen. Dem soll der Vierkern-Knecht i7-2670QM mit Turbo-Schub auf maximal 3,1 GHz Taktung ebenso Rechnung tragen wie die obere Mittelklasse-Grafikkarte Nvidia Geforce GT 540M mit 2GB dediziertem Speicher.
Datenblattauszug Acer Aspire 5755G-2674G50Miks:
- 15,6 Zoll HDready LED Display (1366x768 Pixel, glare)
- Intel Core i7-2670QM (2,2 – 3,1 GHz)
- Nvidia Geforce GT 540M (2 GByte VRAM) + Intel HD Graphics 3000
- 4 GByte DDR3 RAM
- 500 GByte Festplatte (5400 U/min.)
- DVD-Brenner, Cardreader, Webcam, VGA, HDMI
- 1x USB 3.0, 2x USB 2.0, 2x Audio, GBit-Lan, WLan b/g/n
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Datenblatt für weitere Spezifikationen.
In
unserem „Angefasst“-Artikel von der IFA im September 2011 haben wir es schon festgestellt: Das Chassis selbst wird bereits seit den 2010er Aspire-G-Modellen in immer wieder leicht abgewandelter Form genutzt. Vergleichbar also mit dem
bereits 2010 von uns geprüften Aspire 5741G und natürlich auch mit dem
im September 2011 durch unser Labor gescheuchten Aspire 5750G.
Aktuelle Angebote (Stand 20.11.2011):
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Blick- und Berührungspunkte
So ist das neue Aspire 5755G nur eine sanfte Modellpflege des bekannten Grundgerüstes. Das nichts desto trotz schicke Äußere in den vier Farbalternativen Blau, Weinrot, Braun und klassischem Schwarz weiß zu gefallen, ebenso das dezente Graumetallic der Handballenauflage und des Tastaturbettes. Wichtigste Neuerung gegenüber den Vorgängern ist wohl die stark verbesserte Isolationstastatur, schon bekannt aus der
Timeline-X-Serie von Acer.
Die hat nun leicht abgesetzte Tasten mit gutem Hub und Druckpunkt eingebettet in grauen Kunststoff, der sich bei Druck nun nicht mehr so extrem durchbiegt. Links im Gitter der Lautsprecher befindet sich der Ein-/Ausschalter, andere exponierte Sondertasten sind leider Fehlanzeige. Die Bildschirmhelligkeit, Lautstärke und andere Sonderfunktionen wurden über eine Zweitbelegung via Fn-Taste realisiert.
Das Touchpad ist ausreichend groß und leicht vertieft positioniert. Der Druckpunkt des zugehörigen Tastenbalkens ist gut, wie üblich entsteht durch Druck auf den linken respektive rechten Bereich ein linker oder rechter Mausklick. Insgesamt scheinen die Verarbeitungs- und Materialqualität des Chassis durchschnittlich, die Base-Unit im Allgemeinen und die Handballenauflage im Speziellen könnten etwas stabiler sein – die Scharniere dagegen sind recht robust. Der Displaydeckel ist nicht sehr verwindungssteif, öffnet aber in beträchtlich großem Winkel.
Konnektivität
Die Anschlüsse sind klassenüblich und bieten keine großen Ausreißer. Vorne links sitzt der Multi-Kartenleser – geschützt durch einen herausnehmbaren Plastikpfropfen. Direkt daneben leuchten Status-LEDs für Beleuchtung, Ladeanzeige, Festplattenaktivität und WLAN-Zugriff. Auf der linken Seite drängeln sich der Stromanschluss und der LAN-Anschluss in den hinteren Bereich, vorne sitzen der VGA- und der HDMI-Port, ein USB-2.0-Steckplatz sowie Mikrofon-Ein- und Sound-Ausgang. Unterbrochen wird der Reigen vom Lüfter-Ausgang. Rechts befinden sich ein weiterer USB-2.0-Port sowie das 3.0-Pendant, das optische Laufwerk sowie ein Kensington-Lock-Dock.