Auf den ersten Blick sieht das Aspire 5950G-2638G50Mnss gar nicht wie ein typischer Acer aus, eher wie eine kleine Multimedia-Anlage in 15-Zoll-Laptop-Form. Das Design erinnert an HiFi-Anlagen aus den 1990ern. Allein schon die Aufschrift „Dolby Home Theater“ schraubt die Erwartungshaltung an das Multimedia-Notebook hoch.
Da niemand offene Fragen mag, sehen wir genauer hin. Unter den technischen Daten sticht eine AMD Readon HD 6850 M Grafikkarte hervor. Diese bestätigt die Erwartungen an ein Multimedia-System der besseren Ränge fürs erste - aber wir sehen noch genauer hin, was sich unter dem stabilen Gehäuse verstecken mag. Nach einigem Hin und Her stellen wir überrascht fest, dass es sich bei unserem Testgerät im Grunde nur um die kleinere Version des Anfang des Jahres von notebookjournal.de
getesteten Acer Aspire 8950G-263161.5TWnss handelt.
Technische Daten Acer Aspire 5950G-2638G50Mnss:
- Intel Core i7 (2. Generation) 2630QM; 4 x 2,0 GHz (Turbotakt: 2,9 GHz)
- 8 GB Arbeitsspeicher (DDR3 SDRAM)
- 15,6-Zoll-Display, glänzend
- AMD Radeon HD 6850 (DDR3)
- SATA Festplatte mit 500GB und 5400rpm
- 500 GB HDD
- Microsoft Windows 7 Home Premium
Aktuelle Angebote (11.10.2011):
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Das exklusive Design hebt das Aspire 5950G aus dem Einerlei herkömmlicher Acer-Laptops hervor. Ein Grund dafür sind die verschiedenen Materialien, die für das Notebook verwendet werden. So wird nicht nur Metall verbaut (was die Verwindungssteifigkeit des Display-Deckels verstärkt), sondern auch edel anmutende klavierlackähnliche Oberflächen.
Zwischen den Lautsprechern, die aufgrund der ins Auge fallenden Metallabdeckungen den Charakter des Gerätes prägen, befindet sich eine gebürstete Alu-Patte, auf der die beiden Schriftzüge „Dolby Home Theater“ und „Virtual Surround-Sound“ den Ton angeben.
Doch auch ein multimedialer Home-Theater-Laptop ist nach wie vor ein Laptop, d.h. ursprünglich im Grunde eher die moderne Form der Schreibmaschine als die des Fernsehers. Daher wundert es nicht, dass wir in unserem Heim-Film-Theater eine Tastatur vorfinden. Die Verarbeitung ist gut, jedoch stehen die Tasten aufgrund des gewählten Isolations-Designs recht weit auseinander, außerdem ist der Hub sehr kurz, was Vielschreiber, die zum ersten Mal an so einer Tastatur sitzen, irritieren könnte.
Das kavierlackartig erscheinende Touchpad aus dunklem Glas ist mit einem extra Button zwischen den beiden Mausersatztasten ausgestattet, der die „Wippe“ der Mausersatztasten gewissermaßen an die Base-Unit „nietet“. Dies hat den Nachteil, dass diese „Wippe“ links und rechts weg steht und leicht irgendwo hängen bleiben und möglicherweise abgerissen werden kann. In einer unachtsamen Sekunde, könnte der Benutzer hier sein Touchpad kaputt machen.