Für viele das Maß der Dinge im Klapprechner-Sektor: Die Apple MacBook Pro sind vor allem in den kreativen Berufen oft gesehen, da sie, so munkelt man, mit dezentem Design zu überzeugen wissen und noch mehr mit einem angepassten Betriebssystem die Arbeit erleichtern. Designer, Architekten, aber auch Snobs sehen oft keine Alternative zum MacBook Pro. In vielerlei Hinsicht mag das berechtigt sein, doch wer Leistung verlangt, der muss sich mit gedrosselten CPUs auseinander setzen. Denn so schön ein verstecktes Kühlsystem auch ist, so wenig Nutzen steckt dahinter. Das zeigten die letzten Testberichte.
Dieses Testgerät wurde uns freundlicherweise von notebooksbilliger.de zur Verfügung gestellt.
Und wie sieht es mit dem aktuellen Line-Up aus? Auf den ersten Blick hat sich nichts verändert. Das Gehäuse ist weiterhin mattsilber und alles ist an seinem gewohnten Platz. Einzige Ausnahme ist der Display-Port, neben dem ein kleiner Blitz auf einen neuen Anschluss aus dem Hause Intel hinweist. Ansonsten sind weiterhin eine hintergrundbeleuchtete Tastatur, das riesige Trackpad und die Lautsprecher an den Seiten vorhanden. Recht so. Warum sollte man den guten Sachen den Rücken kehren?
Kein anderer Hersteller schafft es seinen 17-Zoll Notebooks eine derart hochwertige Symbiose aus Verarbeitungsqualität, Eingabegeräten und Design zu verpassen. Hier ist Apple seit Jahren Vorreiter und wird dafür geliebt oder gehasst – und berühmt. Ein schnelles Zuklappen des Displaydeckels wird von dem MacBook mit einem satten „Plopp“ quittiert. Das war’s. Keine weiteren Geräusche, kein leises Klappern irgendwelcher Tasten ist vernehmbar. Das erinnert an eine Autotür der Premium-Hersteller und hebt das Zufriedenheitslevel des Besitzers auf die allerhöchste Stufe. Manchmal zählen eben doch die äußeren Werte.
Da rücken harte Fakten wie fehlende Anschlüsse, heiße Oberflächen und der irrsinnig hohe Preis in den Hintergrund. Doch nicht nur die Verarbeitungsqualität und Tastatur sowie Touchpad suchen ihresgleichen. Auch das Display war bislang ein Steckenpferd der Apple Notebooks.
Ein großes Lob an notebookjournal.de!!!
Nach dem, aus meiner Sicht, sehr unfairen Test des 13 Zoll MacBook Pro's hatte ich schon befürchtet, dass auch die weiteren Testberichte der Apple Reihe gleich ausfallen würden, jedoch wurde ich sehr positiv überrascht.
Dieser Test ist nun sehr objektiv und wirklich genau und gut geschrieben.
Das neue MacBook Pro 17''...
Ich habe die Antwort in den Testkriterien gefunden. 10% Anteil an der Gesamtwertung bei Multimedia Notebooks der 17" Klasse scheint mir der Sache irgendwie nicht gerecht zu werden.
Guckst Du da: [url]http://codykrieger.com/gfxCardStatus[/url]
"gfxCardStatus is a menu bar application that keeps track of which graphics card your unibody, dual-GPU MacBook Pro is using at any given time, and[B] allows you to switch between them on demand.[/B]"
Hat schon jemand die MATT-Version des Displays getestet?
Was ist eine Aktuelle Note?
Notebookjournal errechnet jede Nacht eine Aktuelle Note. Das ist die Note nach den derzeit gültigen Maßstäben. Sie zeigt an, ob sich ein älteres Modell noch wacker hält oder ob es bereits eine Vielzahl besserer Notebooks gibt. Letzteres ist der Fall, wenn die Aktuelle Note niedriger als die ursprüngliche Note ist.
Es geht um die Vergleichbarkeit
Mit der technischen Weiterentwicklung müssen sich Notebooks an immer höheren Maßstäben messen. Erreichten Gaming 17-Zöller Ende 2006 höchstens 5500-3DMarks06, so waren es Ende 2007 schon 9200! Ein sechs Monate altes Sehr-Gut kann also nicht mit einem Sehr-Gut von vor einer Woche verglichen werden.
Aus Gründen der Vergleichbarkeit haben wir uns auch im Vergleich (Link) für die Nutzung der aktuellen Note entschieden.
Zusammenfassung:
Apple MacBook Pro 17 (Early 2011)
"Aktuelle Note: sehr gut"
Die aktuelle Note des Apple MacBook Pro 17 (Early 2011) wurde am 25.05.2013 errechnet.