Ultrabooks sollen kompakt sein und über ein Design verfügen, das die Blicke magisch anzieht. Zumindest zwei dieser Anforderungen erfüllt das HP Envy 14-3000eg Spectre, das den potenziellen Neidfaktor bereits in seinem Namen trägt: Zum einen steckt ein 14-Zoll-Display in einem kompakten 13-Zoll-Gehäuse und zum anderen hebt es sich mit seinen üppigen Glas- und Aluminiumelementen wohltuend von der Masse anderer Ultrabooks ab, die sich sonst äußerlich fast ausschließlich an dem "Ur-Ultrabook" Apple MacBook Air orientieren. Nur beim Preis scheint sich HP das MacBook Air zum Vorbild genommen zu haben, denn rund 1400 Euro können getrost als "Apple-like" bezeichnet werden.
Im Gegensatz zu den meisten anderen Ultrabooks setzt HP beim Envy 14 Spectre nicht vornehmlich auf Leichtmetall. Corning-Gorilla-Glas ist das Material der Stunde. Der schwarze Displaydeckel, die Displayabdeckung und die transparente, leicht erhöhte Handballenauflage sind mit dem robusten, kratzfesten Material verstärkt. Die Base-Unit besteht aus mattsilbernem Aluminium. Die Abdeckung der Unterseite ist mit einer schwarzen Gummierung überzogen.
Die Oberfläche des HP Envy 14-3000eg Spectre ist durch Gorilla-Glas geschützt.
Der Displaydeckel des Envy 14 Spectre schließt mit einem satten Ton rundum sauber ab. Der Deckel wird magnetisch geschlossen gehalten. Dadurch ist das Öffnen mit einer Hand nicht zu bewerkstelligen, ohne dass die Base-Unit abhebt. Der Öffnungswinkel bietet mit etwa 120° nicht immer genügend Spielraum, um die Displayneigung an die eigenen Bedürfnisse anzupassen.
Die große Abdeckplatte an der Unterseite des HP Envy 14-3000eg Spectre gibt den Akku und die SSD preis.
Eine entfernbare Abdeckplatte an der Unterseite nimmt mehr als die Hälfte der mattschwarz gummierten Metall-Bodenplatte ein. Darunter verstecken sich der breite, verschraubte 58-Wh-Akku und zwei Breitbandlautsprecher. Der 4-GB-Arbeitsspeicher ist nicht zugänglich und kann daher auch nicht selbst getauscht werden.
Das HP-Logo des Envy 14-3000eg Spectre ist weiß illuminiert.
Die Verarbeitungsqualität bewegt sich auf hohem Niveau. Alle Kanten sind sanft abgerundet. Gleichmäßige Spaltmaße unterstreichen den positiven Gesamt-Eindruck. Auf den Glasflächen und dem gummierten Teil der Base-Unit sammeln sich allerdings sichtbar Fingerabdrücke, sodass man das beiliegende Putztuch immer griffbereit halten sollte.
[QUOTE]Unser Testgerät wies dabei einen besonders deutlichen Mangel auf: Schon beim Tippen und bei kleinen Erschütterungen, wie sie beispielsweise bei Zugfahrten vorkommen, traten an der linken, unteren Ecke, an der rechten Kante und an einem weiteren Punkt im linken Displaybereich wellenförmige Bildstörungen auf. Diese Störungen deuten darauf hin, dass Bauteile von...
Was ist eine Aktuelle Note?
Notebookjournal errechnet jede Nacht eine Aktuelle Note. Das ist die Note nach den derzeit gültigen Maßstäben. Sie zeigt an, ob sich ein älteres Modell noch wacker hält oder ob es bereits eine Vielzahl besserer Notebooks gibt. Letzteres ist der Fall, wenn die Aktuelle Note niedriger als die ursprüngliche Note ist.
Es geht um die Vergleichbarkeit
Mit der technischen Weiterentwicklung müssen sich Notebooks an immer höheren Maßstäben messen. Erreichten Gaming 17-Zöller Ende 2006 höchstens 5500-3DMarks06, so waren es Ende 2007 schon 9200! Ein sechs Monate altes Sehr-Gut kann also nicht mit einem Sehr-Gut von vor einer Woche verglichen werden.
Aus Gründen der Vergleichbarkeit haben wir uns auch im Vergleich (Link) für die Nutzung der aktuellen Note entschieden.
Zusammenfassung:
HP Envy 14-3000eg Spectre
"Aktuelle Note: befriedigend"
Die aktuelle Note des HP Envy 14-3000eg Spectre wurde am 24.05.2013 errechnet.