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TEST HP Envy Spectre XT 13-2000eg
Spectrakulär – Schlankes 13-Zoll-Ultrabook im Metall-Hybridgehäuse
von Maximilian Haase am Fr, 24.08.2012



Einleitung, Spezifikationen, Optik und Verarbeitung

Hewlett Packard treibt den Ausbau seines Ultrabook-Angebots voran. Während Envy 4 und Envy 6 Kunden im unteren Preissegment der Ultrabooks ansprechen sollen, wendet sich das Spectre XT mit einem Intel Core i5-3317U im Metall-Hybridgehäuse eher an design-orientierte Nutzer.

In diesem 13-Zoll-Revier tummeln sich bereits sehr gut ausgestattete Aluminium-Notebooks wie Apples MacBook Air oder das Asus Zenbook UX31A.

HP Envy Spectre XT 13-2000eg
Bild: notebookjournal.de
Silbernes Gehäuse und schwarze Tastatur: HP Envy Spectre XT 13

Spezifikationen HP Envy Spectre XT 13-2000eg

Display: 13,3 Zoll, HD-ready (1366 x 768 Pixel), spiegelnd
Prozessor: Intel Core i5-3317U (1,7 - 2,6 GHz)
Arbeitsspeicher: 4 GB DDR3 (1333 MHz)
Massenspeicher: 128 GB mSATA-SSD
Schnittstellen: 1x USB 3.0, 1x USB 2.0, HDMI, Kartenleser (SD, MMC), Audio-In/Out-Kombi-Eingang
Konnektivität: WLAN 802.11 (b/g/n), Gigabit-Ethernet, Bluetooth 4.0
Abmessungen/Gewicht: 316 x 14 - 21 x 224 mm / 1410 g (Notebook), 408 g (Netzteil)
Sonstige Ausstattung: Zweijahreslizenz für Norton Internet Security, Adobe Photoshop Elements 10, Adobe Premiere Elements 10, Kensington Lock


Angebote vom 24.08.2012

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Optik, Haptik und Verarbeitung

Anstatt eines Unibody-Chassis kommt beim Spectre XT 13-2000eg ein Metall-Hybridgehäuse zum Einsatz. Deckel und Handballenauflage bestehen aus gebürstetem Aluminium. Die Unterseite ist angeraut und besteht aus Magnesium mit einer Softtouch-Oberfläche, was der Griffigkeit zu Gute kommt.

HP Envy Spectre XT 13-2000eg
Bild: notebookjournal.de
Maximal nur 21 mm hoch: HP Envy Spectre XT 13

Das Ultrabook präsentiert sich stabil und verwindungssteif. Die Base-Unit gibt in der Mitte der Tastaturmatte auf Druck nur wenig nach, an den Rändern ist keinerlei Verformung festzustellen. Subjektiv wird die Stabilität eines Unibody-Gehäuses erreicht. Auch die Verarbeitungsqualität bewegt sich auf hohem Niveau. Alle Spaltmaße und Übergänge sind gleichmäßig. Das typische Knacken und Knetern eines Notebooks mit Plastikgehäuse entfällt beim HP Envy Spectre XT 13-2000eg.

Die schwarze Displayumrahmung in Klavierlackoptik ist fingerabdruckanfällig und macht sich durch Spiegelungen unangenehm bemerkbar. Sie wirkt außerdem wie aufgesteckt und knackt beim Bewegen des Displays, was den sonst sehr guten Qualitätseindruck des Ultrabooks trübt.

HP Envy Spectre XT 13-2000eg
Bild: notebookjournal.de
Das Display und der Rahmen spiegeln sehr stark. Damit kann das HP Envy Spectre
XT 13 nur eingeschränkt in heller Arbeitsumgebung verwendet werden.

Die Verwindungssteifigkeit des Displaydeckels geht in Ordnung. Beim seitlichen Öffnen mit einer Hand verwindet das Display leicht. Durch die beiden Displayscharniere wird das Display sicher in seiner Position gehalten, wippt aber bei kleineren Erschütterungen sichtbar. Im mobilen Einsatz bei wackeligen Bahnfahrten und bei unruhigen Flügen macht sich das ständige Wackeln negativ bemerkbar.


Auf der nächsten Seite: Ausstattung und Eingabegeräte


 


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Kategorie:
Subnotebooks, Ultrabooks, Ultrathins

Testergebnis
Subnotebooks, Ultrabooks, Ultrathins
HP Envy Spectre XT 13-2000eg
befriedigend
Test vom 24.08.2012


Aktuelle Note: befriedigend  Erklärung

PRO KONTRA

Eingabegeräte
Verarbeitung
Stabilität
Anwendungsleistung
Softwarepaket
Display
Abwärme
Speicherplatz



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