Das Ergebnis der IDC-Studie dürfte Sony erleichtert haben: Durch den
schlechten Absatz der ersten Ultrabook-Generation hat es sich nicht als Fehler erwiesen, mit der Präsentation der eigenen ultradünnen Notebooks eine Weile zu warten. Nun will Sony mit dem 11-Zöller T11 und dessen großen Bruder
Vaio T13 die Gunst eines breiten Publikums erwerben. Beide kommen im gefälligen Magnesium-Kleid daher.
Herstellertypisch lassen sich die Geräte individuell konfigurieren. So ist bei der Prozessorauswahl sowohl ein einfacher Intel Core i3-2367M als auch ein schneller Intel Core i7-3517U verfügbar. Unser Testmodell war mit einer Konfiguration aus Intel Core i3-2367M, 4 GB Arbeitsspeicher und einer 500-Gigabyte-Festplatte ausgestattet.
Spezifikationen Sony Vaio SVT1111M1ES
Display: 11,6 Zoll, HD ready (1366 x 768 Pixel), glänzend
Prozessor: Intel Core i3-2367M (1,4 GHz)
Grafik: Intel HD Graphics 3000
Arbeitsspeicher: 4 GB DDR3-RAM (1333 MHz)
Massenspeicher: 500 GB HDD (5400 U/min) mit 32GB SSD-Cache (Hybrid)
Schnittstellen: 1x USB 3.0, 1x USB 2.0, VGA, HDMI, Kopfhörer-Mikrofon-Anschluss, Kartenleser (SSD, MMC)
Konnektivität: WLAN 802.11 b/g/n, Bluetooth 4.0, Gigabit-LAN
Abmessungen/Gewicht: 298 x 19 x 215 mm / 1385 g
Sonstige Ausstattung: Webcam, Vaio-Zusatztasten
Weitere Infos im Datenblatt
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Der Deckel des T11 besteht aus gebürstetem Magnesium. Die verchromte Leiste hinten am Gerät steuert ihr Übriges zum eleganten Auftreten bei. Dabei bietet sie allerdings Angriffsfläche für unschöne Fingerabdrücke.
Gekonnt spielt Sony mit Oberflächen, Ecken und Rundungen. Der breite Rahmen um das Display ist nicht jedermanns Sache. Insgesamt hinterlässt Sonys Ultrabook-Premiere einen ansprechenden Eindruck.