Business oder Consumer? Da kann sich wohl auch Sony nicht so recht entscheiden. Die
S-Serie wird in beiden Kategorien beworben. Die
Professionell Version von Windows 7,
Fingerprint-Reader sowie ein Dockinganschluss deuten in Richtung Business-Notebook.
Aktuelle Angebote:
Sony VAIO VPC-S11B7E (Cyberport.de) -
879 Euro
Sony Vaio VPC-S11V9E Core i5 (Amazon.de)
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1199 Euro
Unser Testgerät bietet den Einstieg in die S-Serie. Gegenüber seinen Brüdern ist hier ein
Core i3 anstelle des Core i5 verbaut. Für die Grafikbeschleunigung ist der „
Intel Graphics Media Accelerator HD“ zuständig. Dabei handelt es sich um eine on-board Grafik, die im Core i3 Bundle enthalten ist und über keinen eigenen Speicher verfügt. Andere Modelle der Reihe setzen auf eine dedizierte
Nvidia GeForce 310M, welche dagegen mit einem maximalen VRAM von 512 MByte ausgeliefert wird. Aufgrund der Größe, potentieller Zielgruppe und Leistung testen wir das
VAIO VPC-S11B7E in der Rubrik Office-Notebooks.
Datenblatt SONY VAIO VPC-S11B7E
- Intel Core i3-330M (2.13 GHz, 3 MB shared L3-Cache)
- 4 GByte DDR3 RAM
- 320 GB HDD (5400 rpm)
- Intel Graphics Media Accelerator HD
- 13,3-Zoll Display (1.366 x 768 Pixel / 16:9 / Glare / LED)
- 3x USB, HDMI, VGA, Firewire, Kartenleser, Ethernet, 1x Audio Out, Mic In, 1x Dockinganschluss
- Akku: 54 Wh / 5000 mAh
- Preis: ca. 900 Euro
Das Auge arbeitet mit
Das Sony besticht durch ein schlichtes und elegantes Design. Das
matt-dunkle Gehäuse besitzt eine
Magnesiumlegierung und wirkt edel. Grundsätzlich ist das Gehäuse äußerst stabil, Knarren oder Knarzen sind dem Sony fremd. Das Eindrücken des Chassis ist kaum möglich. Eine Ausnahme ist der
Displaydeckel, welcher bei stärkerem Druck nachgibt.
Zu den Mängeln, die sich der 13-Zöller leistet, zählt auch die
Akkuverankerung, welche dem Energieblock ein Spiel lässt. Schüttelt man das Gerät, wackelt dieser leicht mit. Zwar besteht
keinerlei Gefahr, dass sich der Akku löst oder den Kontakt verliert, ein gutes Gefühl wird dennoch nicht vermittelt. Weiterhin fiel bei unseren Tests auf, dass sich die
Schiebe-Blende vor den Kontakten des Docking-Anschlusses
etwas zu leicht verschieben lässt. Häufig war diese unbeabsichtigt geöffnet.