Das Samsung 900X3A hatten wir schon im März diesen Jahres im Test und es überraschte mit dem bis dato hellsten Display. Kann der kleine Bruder 900XB1 da mithalten? Zum Testzeitpunkt für 1099 Euro UVP erhältlich, muss es sich auch mit dem schnelleren Apple MacBook Air 11 messen lassen, das mit satten 1.149 Euro UVP zu Buche schlägt.
Aktuelle Angebote (21.10.2011):
Samsung 900X1B (notebooksbilliger.de) -
945 Euro
Samsung 900X1B (hoh.de) -
945 Euro
Samsung 900X1B (computeruniverse.net) -
945 Euro
Samsung 900X1B (amazon.de) -
950 Euro
In diesen Preisgefilden wird sehr gute Ausstattung erwartet. Unsere Wunschliste sieht so aus: Helles, mattes Display – check. Mit guter, hintergrundbeleuchteter Tastatur – check. Flott darf es auch noch sein, eine SSD wäre schon Pflicht – zumindest eine kleine ist drin: check. Und der Prozessor sollte auch was hermachen – mit einem genügsamen Intel Core i3 flott genug, also check. Bitte schön leicht und sehr widerstandsfähig – naja. Doch dazu später mehr.
Spezifikationen Samsung 900X1B:
Link: weitere Details im Datenblatt
- 11,6” HD-Ready Display (1366 x 768 Pixel); Entspiegelt
- Intel Core i3-2357M (1,3 GHz)
- Intel HD Graphics 3000
- 4 GByte DDR3 RAM
- 64 GByte SSD
- USB 3.0, USB 2.0, Audio In/Out
- Mini-HDMI, Micro-SD, Mini-LAN (Adapter liegt bei)
- 1,07 kg inkl. Akku (42 Wh)
Der erste Eindruck zählt
Das Subnotebook 900X1B, Samsungs inoffizielles Ultrabook, sieht von der Ferne schon edel aus und zieht auf Zugreisen einige neidische Blicke auf sich. Die Oberfläche ist nicht nur schnödes Aluminium, Samsung hat tiefer in die Tasche gegriffen und etwas Exklusives aus dem Hut gezaubert – was man sich allerdings auch fürstlich entlohnen lässt. Man sollte also meinen, das Teil hält einiges aus.
Was aussieht wie gebürstetes Aluminium, ist nämlich mehr: Das Duraluminium soll sogar Stürze unbeschadet überstehen. Displaydeckel, Handballenauflage und Scharniere sind daraus gefertigt, der Rest aus Kunststoff.