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TEST Sony Vaio VPC-EA1S1E
14-Zoller mit Style und kurzem Atem
von Marco Obendorf am Fr, 06.08.2010



EA-Serie
Sonys neue 14-Zoll Notebooks der EA-Serie richten sich an Nutzer, denen ein normales 15-Zoll Notebook zu groß ist und die trotz einer geringeren Größe nicht auf eine gewisse Multimediafähigkeit verzichten wollen.

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Besonders mit dem Design und der preisgünstigen Ausstattung möchte der Hersteller den 14-Zoller an die Frau oder den Mann bringen. Ob man bedenkenlos zugreifen kann, klären wir in diesem Artikel.

In unserem Preisvergleich ist das Sony VAIO VPC-EA1S1E ab etwa 740 Euro gelistet. Dafür bekommen Interessenten ein glänzendes HD+ Display, einen Intel Core i3-330M Prozessor, eine ATI Mobility Radeon HD5145 Grafikkarte, sowie 4 GByte DDR3 Arbeitspeicher und eine 500 GByte Festplatte. Als Betriebssystem dient Windows 7 Home Premium 64 Bit.

Ausstattung Sony VAIO VPC-EA1S1E:
- 14-Zoll HD+ glare Display (1600 x 900 Pixel)
- Intel Core i3-330M Prozessor (2,13 GHz)
- 4 GByte DDR3 RAM
- ATI Mobility Radeon HD5145 (512 MByte GDDR3 VRAM)
- 500 GByte Festplatte (5.400 U/min)
- WLAN Draft-a/b/g/n, HDMI, eSATA, Bluetooth
- VGA, Gigabit Ethernet (1.000 MBit)
- Windows 7 Home Premium 64 Bit
- Preis: ab ca. 740 Euro

Detaillierte Ausstattung im Datenblatt

Optik, Verarbeitung und Eingaben
Erhältlich sind die Vaio EA-Modelle in verschiedenen Farben. Darunter sehr knallige wie Rosa, Türkis oder Hellgrün. Unser Testgerät kommt dagegen in schlichtem Schwarz daher.


Die Handballenauflage, das Touchpad und der Deckel sind in Hochglanz lackiert. Der Rest des Notebooks ist hingegen matt. Durch den Mix aus matten und hochglänzenden Flächen erzeugt der 14-Zoller einen hochwertigen Eindruck.

Letzterer geht aber Hand in Hand mit Verschmutzungen durch Fingerabdrücke. Besonders auf der Handballenauflage und auf dem Deckel lassen sich diese kaum vermeiden.

Einen ähnlich guten Eindruck macht das Notebook bei der Verarbeitung. Durchaus etwas überraschend, denn die ersten Einstiegsnotebooks von Sony konnten dabei weniger überzeugen. Der Hersteller hat scheinbar nachgebessert und eine zur Optik passende Verarbeitung erreicht. Sehr gut ist die Verwindungssteifigkeit des Chassis und des Deckels. Die Handballenauflage sitzt sehr fest und lässt sich selbst bei starkem Kraftaufwand kaum zum Nachgeben bewegen.


Bild: notebookjournal.de/mm
Freihstehende Tasten
Ganz ohne Kritik geht es aber nicht. Über dem optischen Laufwerk gibt die Arbeitsumgebung bereits unter leichtem Druck nach. Gleiches bei der Deckelrückseite. Sie lässt sich im geschlossenen Zustand leicht einbiegen.


Bild: notebookjournal.de/mm
Scharnier und Power-Button
Die beiden sehr kleinen Scharniere könnten im geöffneten Zustand noch etwas fester angezogen sein. Dafür ist das Notebook leicht mit einer Hand zu öffnen. Im Gegensatz dazu gibt es bei der Tastatur nichts auszusetzen.


Aufgrund der geringen Chassis-Breite müssen Nutzer zwar auf einen separaten numerischen Tastenblock verzichten, die Tasten machen das aber durch einen sehr deutlichen Druckpunkt sowie kurzem Abwärtshub wieder wett. Dazu besitzen alle Tasten Standardgröße und der Abstand zwischen den freistehenden Tasten ist genau richtig. Vielschreiber werden mit der Tastatur keinerlei Probleme haben. Im Gegenteil, sie gehört zu den Besten ihrer Klasse.

Der große Mausersatz ist durch eine Vertiefung und mit kleinen, flachen Noppen vom Rest der Handballenauflage abgegrenzt. Eingaben werden insgesamt gut umgesetzt. Die Oberflächenstruktur bremst selbige aber etwas aus. Darüber hinaus erkennt das Touchpad Eingaben mit zwei Fingern (Multi-Touch). Nutzer können damit beispielsweise einfacher Zoomen oder Fensterinhalte nach rechts und links verschieben.

Die Touchpadtasten sind leichtgängig und besitzen einen knackigen Druckpunkt. Leider aber auch einen glänzenden, schwarzen Lack, der Fingerabdrücke magisch anzieht.


Auf der nächsten Seite: Anwendungs- und 3D-Leistung

Gehäuse
Verwindungssteifheit GehäusePunkte3
Stabilität HandballenauflagePunkte3
Deckel
Verwindungssteifheit DeckelPunkte2.5
Scharniere QualitätseindruckPunkte2
Scharniere BeweglichkeitPunkte3
DeckelverschlussPunkte3
Eingabe
Schalter, TastenPunkte3
TastaturPunkte2.5



 


Kommentare zum Artikel ( 1 Antwort )
Zur Diskussion im Forum

Display ist leider furchtbar schlecht
von kongo09 am Mi, 29.12.2010 19:11 Uhr

Habe heute einen VPCEA mit 1600x900 Display erhalten. Leider
ist die Qualität des Displays die schlechteste, die ich seit
langer Zeit bei einem Laptop gesehen habe. Man kann die
Abgrenzung der einzelnen Pixel deutlich erkennen - es sieht
aus, als wenn man durch ein Fliegengitter blicken würde. Völlig
anstrengend. Die Ausleuchtung ist ebenfalls sehr
ungleichmäßig...

Kategorie:
Multimedia bis 16,4"

Testergebnis
Multimedia bis 16,4"
Sony Vaio VPC-EA1S1E
gut
Test vom 03.08.2010


Aktuelle Note: befriedigend  Erklärung

PRO KONTRA

Verarbeitung
niedriger Stromverbrauch
geringe Wärmeentwicklung
HD+ Auflösung
Tastatur
Schnittstellenportfolio
Lüfterlautstärke unter Last
gewöhnungsbedürftiges Touchpad
vergleichsweise geringe Akkulaufzeit
leucht- und kontrastschwaches Display



Game Check:
Call of Duty: Modern Warfare 2:

World in Conflict:



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Anbieter
Marktpreis


Anbieter-Preis
ab 740 €

Service Hotline
01805 / 776776 (Euro 0,14/Min)

Links zum Hersteller
Homepage
Websupport

Voraussichtliches Erscheinungsdatum
Juli 2010