Sonys neue 14-Zoll Notebooks der
EA-Serie richten sich an Nutzer, denen ein normales 15-Zoll Notebook zu groß ist und die trotz einer geringeren Größe nicht auf eine gewisse Multimediafähigkeit verzichten wollen.
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Besonders mit dem Design und der
preisgünstigen Ausstattung möchte der Hersteller den 14-Zoller an die Frau oder den Mann bringen. Ob man bedenkenlos zugreifen kann, klären wir in diesem Artikel.
In unserem
Preisvergleich ist das Sony VAIO VPC-EA1S1E ab etwa
740 Euro gelistet. Dafür bekommen Interessenten ein
glänzendes HD+ Display, einen Intel
Core i3-330M Prozessor, eine ATI Mobility Radeon
HD5145 Grafikkarte, sowie
4 GByte DDR3 Arbeitspeicher und eine
500 GByte Festplatte. Als Betriebssystem dient Windows 7 Home Premium 64 Bit.
Ausstattung Sony VAIO VPC-EA1S1E:
-
14-Zoll HD+ glare Display (1600 x 900 Pixel)
- Intel
Core i3-330M Prozessor (2,13 GHz)
- 4 GByte DDR3 RAM
- ATI Mobility Radeon
HD5145 (512 MByte GDDR3 VRAM)
- 500 GByte Festplatte (5.400 U/min)
- WLAN Draft-a/b/g/n, HDMI, eSATA, Bluetooth
- VGA, Gigabit Ethernet (1.000 MBit)
- Windows 7 Home Premium 64 Bit
- Preis: ab ca.
740 Euro
Detaillierte Ausstattung im Datenblatt
Erhältlich sind die Vaio EA-Modelle in
verschiedenen Farben. Darunter sehr
knallige wie
Rosa,
Türkis oder
Hellgrün. Unser Testgerät kommt dagegen in
schlichtem Schwarz daher.
Die Handballenauflage, das Touchpad und der Deckel sind in
Hochglanz lackiert. Der Rest des Notebooks ist hingegen
matt. Durch den Mix aus matten und hochglänzenden Flächen erzeugt der 14-Zoller einen
hochwertigen Eindruck.
Letzterer geht aber Hand in Hand mit
Verschmutzungen durch Fingerabdrücke. Besonders auf der Handballenauflage und auf dem Deckel lassen sich diese kaum vermeiden.
Einen ähnlich
guten Eindruck macht das Notebook bei der
Verarbeitung. Durchaus etwas überraschend, denn die ersten Einstiegsnotebooks von Sony konnten dabei weniger überzeugen. Der Hersteller hat scheinbar nachgebessert und eine zur Optik passende Verarbeitung erreicht. Sehr gut ist die
Verwindungssteifigkeit des Chassis und des Deckels. Die Handballenauflage sitzt sehr fest und lässt sich selbst bei starkem Kraftaufwand kaum zum Nachgeben bewegen.
Ganz ohne Kritik geht es aber nicht. Über dem optischen Laufwerk gibt die Arbeitsumgebung bereits unter
leichtem Druck nach. Gleiches bei der
Deckelrückseite. Sie lässt sich im geschlossenen Zustand
leicht einbiegen.
Die beiden sehr kleinen Scharniere könnten im geöffneten Zustand noch
etwas fester angezogen sein. Dafür ist das Notebook
leicht mit einer Hand zu öffnen. Im Gegensatz dazu gibt es bei der Tastatur nichts auszusetzen.
Aufgrund der geringen Chassis-Breite müssen Nutzer zwar auf einen
separaten numerischen Tastenblock verzichten, die Tasten machen das aber durch einen
sehr deutlichen Druckpunkt sowie
kurzem Abwärtshub wieder wett. Dazu besitzen alle Tasten
Standardgröße und der
Abstand zwischen den freistehenden Tasten ist genau richtig. Vielschreiber werden mit der Tastatur keinerlei Probleme haben. Im Gegenteil, sie
gehört zu den Besten ihrer Klasse.
Der
große Mausersatz ist durch eine
Vertiefung und mit
kleinen, flachen Noppen vom Rest der Handballenauflage abgegrenzt. Eingaben werden insgesamt gut umgesetzt. Die
Oberflächenstruktur bremst selbige aber etwas aus. Darüber hinaus erkennt das Touchpad
Eingaben mit zwei Fingern (Multi-Touch). Nutzer können damit beispielsweise einfacher Zoomen oder Fensterinhalte nach rechts und links verschieben.
Die Touchpadtasten sind
leichtgängig und besitzen einen knackigen Druckpunkt. Leider aber auch einen
glänzenden, schwarzen Lack, der
Fingerabdrücke magisch anzieht.