Unter den Spitzenmodellen der Notebook-Grafikkarten gab es eine Wachablösung. Wenig überraschend, dass die
Nvidia Geforce GTX 580M die Krone an sich gerissen hat – ist doch die
Geforce GTX 485M nicht nur das technische Vorbild, sondern war auch der bisherige Leistungsträger. Und solange AMD die
Radeon HD 7000M Grafikkarten zurückhält, bleibt der Pokal bei Nvidia.
Betrachtet man die Ergebnisse der synthetischen Benchmarks von Futuremark, so zeichnet sich ein Leistungssprung von gut 10% ab. Aufgrund veränderter Treiber und verschiedener CPU-Konfigurationen lässt sich nur abschätzen, um wie viel leistungsfähiger die neue
GTX 580M tatsächlich ist.
Wir haben als erste Test-Konfiguration ein
mySN P501 Notebook zur Verfügung. In diesem Schenker Notebook wird die
Nvidia Geforce GTX 580M von einem Intel Core i7-2720QM begleitet. Neben den vier Gigabyte DDR3 Arbeitsspeicher sind eine Intel SSD (80 GB) und eine 750 GB HDD von Seagate an Bord. Verantwortlich für die Interaktion zwischen Grafikkarte und Betriebssystem ist der Beta-Treiber in der Version 275.50. Ein finaler Treiber wird für bessere Leistungswerte sorgen können. Erste Ergebnisse können wir aber schon zeigen.
Anhand der Grafiken ist schnell zu erkennen, dass die
GTX 580M trotz Beta-Treiber der Vorgänger-Karte um 10 – 20% überlegen ist. Bei Schenker Notebooks kostet die High-End Grafikkarte 526 Euro und damit 50 Euro mehr als die etwas langsamere, aber immer noch pfeilschnelle
Geforce GTX 485M. Hier kann der Sparfuchs mit dem etwas größeren Geldbeutel schon ins Grübeln kommen, ob nicht doch die
GTX 485M ausreichen mag. Satte 350 Euro werden gespart, wenn man sich mit der Leistung von AMDs Spitzenmodell zufrieden gibt. Denn auch die AMD Radeon HD 6970M zählt mit zu den schnellsten mobilen Grafikkarten und wird noch eine lange Zeit die meisten Gamer glücklich machen können.
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Schenker Notebook XMG P501 (mysn.de) - ab
979 Euro