In Zeiten von immer leistungsfähigerer Hardware und kleineren Geräten bekommt man bereits für einen Preis ab 300 Euro bis 400 Euro ein anständiges 15,6-Zoll
Einsteigergerät. Diese sind für Office Anwendungen meist mehr als gerüstet. AMD wagt nun seit einiger Zeit einen Vorstoß in Form ihres neuen
AMD Fusion Prozessors.
Aktuelle Angebote (06.05.2011):
Lenovo G575 (M5233GE) (cyberport.de) -
379 Euro
Dieser verbindet CPU und Grafikkarte auf einem Chip und verbraucht dabei wenig Strom. Das
Lenovo G575 (M5233GE) ist mit dieser APU bereits für 289 Euro zu haben. Wir haben das Modell für 379 Euro unter die Lupe genommen und untersuchen, ob die ungewöhnliche Kombination des
AMD E-350 Prozessors in einem 15,6-Zoll Gerät den gestellten Aufgaben gewachsen ist.

Dieses Testgerät wurde uns freundlicherweise von Cyberport zur Verfügung gestellt.
Link:
weitere Details im Datenblatt
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AMD Fusion APU: AMD E-350 (1,6 GHz) und AMD Radeon HD 6310
- 15,6 Zoll Display (HD-ready; 1366 x 768 Pixel)
- 3 GB DDR3 Arbeitsspeicher
- 320 GB Festplatte (5.400 U/min.)
- WLAN (b / g / n); Fast Ethernet;
Bluetooth 3.0
- 3x USB 2.0; VGA; 2 in 1 Kartenleser; Audio Out,
1x eSATA / USB Combo
- Microsoft Windows 7 Home Premium (64-bit)
- 2,4 Kilo Gewicht
Das Lenovo G575 präsentiert sich in einem
matten Schwarz. Das geriffelte Muster zieht sich über den Displaydeckel bis runter zur Handballenauflage. Das Mauspad ist gleich groß wie beim Lenovo G565 und befindet sich zentriert unter der Leertaste. Allerdings ist bei unserem Testgerät ein kleiner Produktionsfehler aufgetreten. Die Touchpad-Tasten sind
leicht verschoben und schließen nicht sauber aneinander an.
Die Handballenauflage ist ebenso wie der Deckel in einem geriffelten Schwarz gehalten. Dies bietet einen
guten Halt für die Hände, aber es sammeln sich in den Zwischenräumen der Rillen mit der Zeit Schmutzreste an, die schwierig zu entfernen sind.
Bei punktuellem Fingerdruck biegt sich die Auflage nur minimal durch. Fingerabdrücke haben auf der matten Oberfläche kaum Chancen, doch sie sind deutlich am Displayrahmen zu sehen. Dieser ist mit einem glänzenden
Klavierlack-Finish versehen und zieht so Schmutz und Fingertapser magisch an.
Das Aufklappen des Deckels benötigt nur eine Hand und ist sehr leichtgängig. Die Scharniere des Displays wirken nicht sehr wertig und sind mit schwarzem
Plastik verkleidet. Das Display wippt lange nach. Der Deckel kann stark verwunden werden, bei zu schnellem Aufklappen kann man ein Knacken vernehmen. Der Displaydeckel lässt sich mitunter stark eindrücken und hat eine
Beule mit aus dem Karton gebracht.
Die Verarbeitungsqualität des Chassis ist nicht so gut wie beim Lenovo G565, aber noch
durchschnittlich. Die Handballenauflage und der Bereich oberhalb der Tastatur lassen sich teilweise stark eindrücken. Die Unterseite ist gut verarbeitet und in einem matten Schwarz gehalten. Hier gibt es nichts zu beanstanden.