Die
nVidia GeForce 9800M-GTX Grafikkarte mit
1024 MByte DDR3 Videospeicher ist derzeit die schnellste mobile Grafikkarte. Gefertigt wird sie, wie der Vorgänger 8800M-GTX, im
65nm-Verfahren und basiert anders als die 9800M-GTS (G94) auf der
G92-Architektur.
Eine 9800M-GTX verfügt über
112 Shadereinheiten.
16 mehr als noch bei der GeForce 8800M-GTX. Dank des großen Videospeichers verfügt die Karte auch über genügend Reserven, um mit hohen Auflösungen und aktivierter Kantenglättung fertig zu werden.
Mehr Gaming in einem Notebook geht derzeit nur mit SLI-Systemen, welche allerdings Nachteile wie Mikroruckler oder einen deutlich höheren Energiebedarf mit sich bringen. Im 3DMark06 erreicht das mySN XMG7 exzellente
11.680 Punkte und muss sich nur von Systemen geschlagen geben, die 2 x 8800M-GTX Grafikkarten ihr Eigen nennen.
Spielerische Kompromisse müssen Interessenten mit dem mySN XMG7 nicht eingehen. Wie unser Gamecheck zeigt. Die meisten Games lassen sich mit
hohen Auflösungen und
hohen Details flüssig spielen. Ausnahmen bilden sehr hardwarelastige Spiele wie World in Conflict, Crysis oder GTA 4.
Call of Duty 5 ist mit maximalen Einstellungen (1920 x 1200 Pixel, 4xAA, AF voll, Details extra) absolut flüssig spielbar. In der Mission Little Resistance erreicht das mySN XMG7 durchschnittlich
40 FPS.
Premiere im Gamecheck feiert das Spiel
GTA 4. Wie bereits unsere Partnerseite PCGH.de feststellen konnte ist die PC-Version
sehr hardwarelastig. Das macht sich auch beim XMG7 von Schenker bemerkbar.
Trotz stärkster mobiler Hardware ist ein ruckelfreies Spielevergnügen nur mit reduzierten Einstellungen möglich. Bereits bei einer Auflösung von
1440 x 900 Pixeln und
hohen Details gibt es Verzögerungen - avg.
26 FPS. Ein Far Cry 2 ist da deutlich genügsamer.