Auch die bekannte
N100 Serie der Samsung Netbooks braucht einen neuen Pine Trail Anstrich. So sorgt der Hersteller mit dem N150 für neue Farbe im Produktportfolio. Auch hier lautet das Motto – Viel Netbook für wenig Geld. Online-Shops wie notebooksbilliger.de listen die zwei verfügbaren Konfigurationen des
10,1-Zollers bereits für 299 Euro. Endi und Eliah unterscheiden sich dabei jedoch nur in der Farbgebung. Bisher ist das N150 in den
Schwarz und
Weiß erhältlich. In Hinsicht auf UVP und Marktpreis gibt es keine Unterschiede.
Aktuelle Angebote:
Samsung N150-Eliah (Amazon.de)
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305 Euro
Samsung N150-Eliah (notebooksbilliger.de) -
299 Euro
Datenblatt:
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Intel Atom N450 (1,66 GHz)
- Intel NM10 Chipsatz
- 1 GByte DDR2 Arbeitsspeicher (800 MHz)
- 250 GByte SATA Festplatte (5400 U./min.)
- 10,1-Zoll WSVGA LED Backlight Display (1024x600 Pixel, matt)
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Bluetooth 2.1 + EDR, WLAN Draft b/g/n, Ethernet 10/100
- 3x USB 2.0, VGA, Multi Memory Kartenslot (SD, SDHC, MMC)
- 1x Kopfhörer-Ausgang, 1x Mikrofon-Eingang
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6-Zellen Lithium-Ionen Akku
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Preis: 299 Euro
Während das
Samsung N220, welches wir im letzten Monat testen konnten, eher rundlich wirkt, steuert das N150 weiter in die vom
NC10 vorgegebene Richtung. Auf die bekannten Chrom-Highlights verzichtet unser Testmodell des N150. Vom Deckel, über die Unterseite, bis hin zur Arbeitsumgebung wird uns ein komplett
weiß mattiertes Design vorgegeben. Einzig und allein ein schwungvoller Ergonomie-Abschluss im Bereich der Scharniere und am hinteren Ende des Gehäuses ist wiederzufinden. Als Kontrast zieht sich eine
weinrote Leiste über die
Seitenränder des 10-Zoll Netbooks.
Die Verarbeitung unseres Samples kann sich sehen lassen. Neben einer durchgehend
stabilen Handballenauflage kann auch der Deckel einige Stöße verkraften. Vielschreiber, die sich über ein Isolation Keyboard freuen, müssen wir direkt gegen den Kopf stoßen. Zwar verwendet Samsung auch im N150 das
Floating Keyboard, welches bereits im N220 Platz fand, doch bei diesem hapert es am Tastenabstand. Dieser ist zu gering und Tippfehler sind vorprogrammiert.
Wer sich das Gerät bereits zugelegt hat, wird ein Nachgeben der Tastaturplatte feststellen. Diese Eigenschaft kommt jedoch nicht von der Verarbeitung des Chassis sondern von den
zu weichen Gummi-Füßen. Der Nutzer wird dies als eine Art Federn empfinden. Ein solches Feedback tritt jedoch nur bei grober Benutzung der Tastatur auf. Bei
normalen Schreibarbeiten wird dieses Phänomen keinesfalls den Tippkomfort beeinflussen.
Schnell und präzise steuern wir auch die Maus durch den Windows-Screen. Trotz der geringen Abmessung des Touchpads können kommen wir schnell ans Ziel. Ein
Zwei-Finger-Scrollen erkennt das Pad des Samsung N150 genauso wie schnelle Eingaben über die gut ausgelegten Pad-Tasten.
Die
Scharnierabdeckungen sitzen zwar für unseren Geschmack
zu locker auf, dennoch wird das Display in allen Aufklappwinkeln optimal festgehalten. Durch den Ansatz eines Zylinder-Looks muss der Nutzer sich mit einer maximalen Winkelveränderung von ca.
110° zufrieden geben. Für den Schoßbetrieb und gebräuchliche Kamasutra-Stellungen langt diese Eigenschaft jedoch voll und ganz aus.