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TEST Nokia Lumia 520
Preisbewusst – Günstiges 4-Zoll-Smartphone für Windows-Einsteiger
von Maximilian Haase am Do, 20.06.2013



Einleitung, Spezifikationen, Aussehen, Verarbeitung

Nokia schließt die Reihen der Lumia-Smartphones: Das Lumia 520 rundet die Produktpalette nach unten hin ab. Beim Vergleich mit dem Schwestermodell Lumia 620 fällt auf, dass Nokia auf nahezu dieselbe Hardware setzt. Es wird sogar ein 0,2 Zoll größeres Display als im Lumia 620 verbaut. 4 Zoll misst das Display und löst mit 800 x 480 Pixeln auf. Der bereits bekannte Snapdragon S4 MSM8227-SoC kombiniert einen Cortex A9 Prozessor mit 1 GHz Takt und eine Adreno 305 Grafikeinheit. Das Smartphone verfügt über 512 MB RAM und 8 GB internen Speicher. Zudem bietet das Lumia 520 eine 5-Megapixel-Kamera und einen microSD-Karten-Slot. Günstige 155 Euro kostet das Smartphone mit Windows Phone 8.

Nokia Lumia 520
Bild: notebookjournal.de
Das Nokia Lumia 520 ist ein preiswertes Smartphone für Windows Phone 8
Einsteiger. Die Hardware gleicht dem Lumia 620, das Display ist um 0,2 Zoll
größer.

Spezifikationen Nokia Lumia 520

Display: 4 Zoll (800 x 480 Pixel), IPS-Touchscreen, glänzend
Prozessor: Cortex A9 (2 x 1 GHz)
Grafik: Adreno 305
Arbeitsspeicher: 512 MB
Massenspeicher: 8 GB
Schnittstellen: Micro-USB 2.0, microSD-Kartenleser
Konnektivität: UMTS, HSDPA, GPRS, WLAN (802.11 b/g/n), Bluetooth 3.0
Abmessungen / Gewicht: 119,4 x 64 x 11 mm / 122 g
Sonstige Ausstattung: 5-Megapixel-Kamera, Headset


Angebote vom 20.06.2013

Nokia Lumia 520 (amazon.de) - 150 Euro
Nokia Lumia 520 (notebooksbilliger.de) - 156 Euro
Nokia Lumia 520 (getgoods.de) - 159 Euro
Nokia Lumia 520 (cyberport.de) - 163 Euro


Aussehen, Verarbeitung und Handling

Das Gehäuse und die Tasten unseres Testgerätes sind komplett schwarz, auch das Display ist schwarz eingerahmt. Dabei setzt Nokia vorne auf klare Kanten, im hinteren Bereich ist das Lumia 520 weich abgerundet und liegt dadurch gut in der Hand.

Peppiger kommt das Smartphone in anderen Farben rüber. So ist das Lumia 520 in Cyan, Rot, Weiß und Gelb erhältlich. Experimentierfreudige Nutzer können für wenige Euro die Rückwand gegen eine Schale in anderer Farbe ersetzen. So lässt sich etwas Abwechslung in den Smartphone-Alltag bringen.

Nokia Lumia 520
Bild: notebookjournal.de
Cover wechsel dich: Das Cover des Nokia Lumia 520 lässt sich entfernen und gegen
farbige Alternativen austauschen.

Die Verarbeitungsqualität ist tadellos. Alle Spaltmaße sind gleichmäßig, das Display sitzt passgenau in der Umrahmung. Der abnehmbare Polycarbonat-Deckel umschließt das Gehäuse sehr fest. Das Gerät gibt sich verwindungssteif und stabil, nur bei starkem Druck kann man gelegentlich ein leises Knarzen vernehmen.

Die negative Ausnahme stellt der Bildschirm dar: Das Displayglas lässt sich mit wenig Kraft eindrücken und trifft dann direkt auf das Panel. Ein hörbares Knacken und Displayverfärbungen sind die Folge. Bei allzu sorglosem Umgang kann das langfristig zu Schäden am Display führen.

Das Handling des Nokia Lumia 520 überzeugt: Es fasst sich gut an und liegt in Verbindung mit den kompakten Maßen von 119 x 64 x 11 mm gut in der Hand. Genau wie beim Nokia Lumia 620 muss man auf die Kameralinse drücken und an der linken oberen Ecke der Schale zerren, um den Deckel abzulösen. Hat man einmal den Bogen raus, geht es problemlos. Vorsicht ist aber bei der Kameralinse geboten, die man beim Öffnen des Smartphones leicht zerkratzen kann. Hinter dem Deckel befinden sich der wechselbare Akku, der microSD-Karten-Slot und der Micro-SIM-Schacht.

Nokia Lumia 520
Bild: notebookjournal.de
An der rechten Seite des Smartphones sitzen Lautstärkewippe, Power-Button und
Kamerataste. Der Lautstärkeregler erweist sich als schwergängig, die anderen
Buttons funktionieren tadellos.

Am unteren Rand positioniert Nokia den Micro-USB-Eingang, an der Oberseite den 3,5 mm Audioeingang. Rechts sitzen die Lautstärkewippe, der Einschaltknopf und die manuelle Kamerataste. Während die letzten beiden Bedienelemente über einen klaren Druckpunkt verfügen und leicht bedienbar sind, ist die Lautstärkewippe etwas zu schwergängig. Windows wird über die illuminierten Navigationstasten unterhalb des Bildschirms bedient. Diese reagieren flott und zuverlässig.




 


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