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TEST Dell Adamo
Erstes Slim-Line Notebook von Dell
von Stefan Trunzik am Di, 28.04.2009



Ausstattung, Design & Anschlüsse
Anfang April konnte sich Redakteur Marco Obendorf bereits auf der Vorstellung des Dell Adamo mit Sekt und Kaviar vergnügen. Pünktlich zum Deutschland-Start wollen auch wir sehen, ob das hochwertige Lifestyle-Produkt auch bei uns die Korken knallen lassen kann. Der texanische Hersteller liefert uns die Pearl-Edition des 13.4-Zöllers. Um auch den Preispunkt zu wahren, entscheiden wir uns für eine Konfiguration unter 2.000 Euro.

Komplettansicht 11
Bild: notebookjournal D/C
Flache Flunder als Designobjekt für Innenräume

Ausstattung:

- Intel Core 2 Duo U9300 ULV-Prozessor (1.2 GHz)
- 2 GByte DDR3-RAM (Arbeitsspeicher)
- Intel GMA 4500 onBoard-Grafik
- 128 GB SSD Speicher
- 13.4-Zoll WLED HD-Display 16:9 (1366x768 Pixel)
- DisplayPort (DVI-Adapter), eSATA, 3x USB
- WLAN Draft-N, Bluetooth, Ethernet
- Windows Vista Home Premium 64 Bit
- Preis: 1.899 Euro

Das Dell Adamo tritt als direkter Konkurrent zu der durchweg schmalen X-Serie von Samsung und dem weit verbreiteten Apple MacBook Air auf. Im Rennen um das dünnste Chassis muss sich Dell jedoch mit den mittleren Rängen zufrieden geben. Während Apples Subnotebook an der dünnsten Stell nur 4 mm misst, tritt das Adamo durchweg mit 16,4 mm auf.

Komplettansicht 6
Bild: notebookjournal D/C
Interessantes Deckeldesign mit weißer Glasoptik und Wabenalu

Im Gegensatz zum Samsung X360 und X460 orientiert sich unser Testmodell am Hersteller aus Cupertino. Das Voll-Aluminium Gehäuse setzt dabei jedoch Akzente auf der Deckel-Oberfläche. Eine weiße, hinter Glas liegende Farbgebung setzt den oberen Deckelrand in den Mittelpunkt. Stilistisch mit einer Aluminium-Leiste abgetrennt kommt eine wabenartig strukturierte Alu-Oberfläche zum Einsatz. In die Trennleiste eingefasst – das Dell Logo und der Gerätename Adamo.

Die Unterseite ist ebenfalls mit der genannten Wabenstruktur in Verbindung zu bringen. An den äußeren Punkten befinden sich 4 Gummifüße. Mittig zeigt sich ein Alu-Aufsatz, der nochmals Hersteller und Gerät betitelt. Zusätzlich wurde das Intel- und Windows Vista-Logo eingefräst.

Einen Blick in den Innenraum zeigt uns eine ähnliche Schlichtheit, wie wir sie bereits beim Apple MacBook Air sehen konnten. Ein vollwertiges Keyboard ohne numerisches Tastenfeld sowie das eingebettete Trackpad lassen die Arbeitsumgebung aufgeräumt auftreten. Am oberen Rand befindet sich der Netzschalter sowie ein Soft-Touch Multimedia-Panel. Über dieses können wir wichtige Funktionen bei der DVD- und Musikwiedergabe steuern.

Anschlüsse hinten
Bild: notebookjournal D/C
Alle Anschlüsse befinden sich an der Rückseite - USB, eSATA, DisplayPort,
Ethernet

Im geschlossenen Zustand bemerken wir ein überstehendes Endstück des Dell Adamo. Hierbei handelt es sich jedoch nicht um den Akku sondern um die Anschlussleiste. Außer einem 3,5mm Klinke-Anschluss für Kopfhörer befinden sich alle Schnittstellen auf der Rückseite des Geräts. Mit an Bord – eSATA, 3x USB, DisplayPort mit DVI-Adapter, Ethernet und Netzstecker. Ein separater Mikrofon-Anschluss sowie das Kensington Lock fehlen.


Auf der nächsten Seite: Eingaben & Anwendungsleistung


 


Kommentare zum Artikel ( 1 Antwort )
Zur Diskussion im Forum

Vergleichstest
von Roberts (Original) am Di, 28.04.2009 15:03 Uhr

Danke für den ausführlichen Test. Wie wäre es mal mit einem
echten Vergleichtest (d.h. in einem Artikel) zwischen Dell
Adamo und MacBook Air? Roberts

Kategorie:
Subnotebooks, Ultrabooks, Ultrathins

Testergebnis
Subnotebooks, Ultrabooks, Ultrathins
Dell Adamo
gut
Test vom 28.04.2009


Aktuelle Note: befriedigend  Erklärung

PRO KONTRA

Stromverbrauch
Design / Formfaktor
Verarbeitung
Tastatur / Touchpad
Lautstärke unter Last
Display Kontrast
Beleuchtungs-Verteilung



 Artikel
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 Datenblatt
 Testwerte


Hersteller-Preis
1899 €

Service Hotline
069 9792 7200 (Euro 0,04/Min)

Links zum Hersteller
Homepage
Websupport

Voraussichtliches Erscheinungsdatum
April 2009