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TEST Dell Inspiron M301z
Kratziges HD-Vergnügen
von Ralf Schmidl am Mo, 11.10.2010



Preis / Datenblatt / Optik
Mit dem Inspiron M301z schickt Dell den Nachfolger des Inspiron 13z an den Start. Wie schon bei seinem kleinen Bruder, dem M101z, setzen die Texaner auch hier wieder auf eine Nile-Plattform von AMD.

Aktuelle Angebote:

Dell Inspiron M301z Übersicht bei dell.de - ab 479 Euro
Dell Inspiron M301z (Testkonfiguration) bei dell.de - ab 599 Euro

Dell Inspiron M301z: mit Laufwerk
Bild: notebookjournal.de/RS
Dell Inspiron M301z: mit externem optischen Laufwerk

Bei den drei zur Verfügung stehenden Modellvarianten hat der Käufer dabei die Wahl zwischen einem Single-Core und zwei Dual-Core-Prozessortypen: In der günstigsten Ausführung (479 Euro) verrichtet ein Athlon II Neo K125 seinen Dienst. Der mittleren Variante (579 Euro) spendiert Dell einen Athlon II Neo K325, den wir schon vom M101z kennen. Die mit 599 Euro teuerste Ausführung, zu der auch unser Testgerät gehört, wartet schließlich mit einem Turion II Neo K625 auf. Allen Modellen gemein ist die integrierte Grafikkarte ATI Mobility Radeon HD4225. Wir testen, wie sich der 13,3-Zöller gegen die bisher schier übermächtigen Intel Ultra-Low-Voltage-CPUs schlägt.

Datenblatt Dell Inspiron M301z
- 13,3 Zoll-Display; HD-ready (1366 x 768 Pixel); LED mit TrueLife
- AMD Turion II Neo K625 (1,5 GHz)
- ATI Mobility Radeon HD 4225 (336 Mbyte)
- 500 GByte Festplatte Seagate Momentus (7.200 U/min.)
- 4 GByte DDR3 Arbeitsspeicher
- 2 x USB 2.0, USB/eSATA, HDMI, Mini-DisplayPort, Kensington Lock
- Audio: Line Out / Mikrofon, Kartenleser (SD, MMC, XD, MS)
- W-LAN (b/g/n), Fast Ethernet (100 MBit/s), Bluetooth 2.1, Webcam
- 1866 Gramm inkl. Akku (44Wh)
- ab 479 Euro im Dell Shop

Optik
Der erste Blick auf den M301z hinterlässt einen sehr positiven Eindruck. Die in Silber gehaltene Optik lässt auf eine hochwertige Verarbeitung schließen, das vorgezogene Display lässt sich problemlos mit einer Hand nach oben klappen. Bei näherer Betrachtung macht sich aber leider schon die erste Ernüchterung breit: Die Oberflächen bestehen nicht aus gebürstetem Aluminium, sondern aus lackiertem Kunststoff mit Hairline-Finish. Schon nach kurzem Gebrauch stellen sich die unschönen Folgen ein: Fingerabdrücke, wohin man schaut. Auch der Displayrahmen und die Arbeitsumgebung bleiben davon nicht verschont.

Dell Inspiron M301z: Arbeitsfläche
Bild: notebookjournal.de/RS
Dell Inspiron M301z: Arbeitsfläche

Besonders schnell dürfte es bei der (ebenfalls großteils lackierten) Unterseite gehen: um den M301z eine möglichst flache Optik zu geben (die Base-Unit misst an ihrer höchsten Stelle gerade einmal 2,2 cm), hat ihm der Hersteller lediglich Standfüße von einem halben Millimeter Höhe zugestanden. Das hat zur Folge, dass die Unterseite bei jedem Abstellen des Geräts Bodenkontakt erfährt und somit besonders schnell Schrammen und Kratzer aufweist. Auch die Standfestigkeit ist durch die quasi nicht vorhandenen Standfüße schon bei kleinen Unebenheiten auf der Abstellfläche beeinträchtigt.

Dell Inspiron M301z: Kratzer auf dem Lack
Bild: notebookjournal.de/RS
Dell Inspiron M301z: Kratzer auf dem Lack

Die Arbeitsumgebung macht einen aufgeräumten Eindruck. Neben dem im Betrieb weiß beleuchteten Power-Button finden sich hier nur noch die beiden Eingabegeräte Tastatur und Touchpad. Das Keyboard verfügt über Sondertasten für die Medien- und Hardwaresteuerung, die als Erst- oder Zweitbelegung über die F-Leiste angesteuert werden können. Die beiden integrierten Lautsprecher finden sich unterhalb der Handballenauflage. Im, mit Klavierlack versehenen, Displayrahmen befindet sich mittig über dem Panel die integrierte Webcam. Etwas unschön fallen am Deckel bei heller Umgebung die acht, teilweise recht groß dimensionierten, Gummistopfen auf.


Auf der nächsten Seite: Verarbeitung / Eingabe / Anschlüsse


 


Kommentare zum Artikel ( 1 Antwort )
Zur Diskussion im Forum

AW: Dell Inspiron M301z - Kratziges HD-Vergnügen
von MixMasterMike am Di, 12.10.2010 15:58 Uhr

Ich finde es gut, dass hier mal Ausnahmsweise nicht über die
AMD Plattform gemeckert wird. Die Dell M101Z und M301Z sowie
M15R sind echt sehr hübsche Notebooks. Leider ist bei diesem
Exemplar der Akku echt unbrauchbar und das mit den Kratzern ist
sehr schlecht, denn ich würde mich bei meinem nagelneuen
Notebook nach kurzer Zeit dann sehr über sowas ärgern.

Kategorie:
Subnotebooks, Ultrabooks, Ultrathins

Testergebnis
Subnotebooks, Ultrabooks, Ultrathins
Dell Inspiron M301z
befriedigend
Test vom 11.10.2010


Aktuelle Note: ausreichend  Erklärung

PRO KONTRA

Tastatur
Touchpad
Verarbeitung Chassis
stetig präsenter Lüfter
Display: Helligkeit / Kontrast
kratzempfindlicher Lack



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Hersteller-Preis
599 €

Service Hotline
069 9792 7200 (Euro 0,04/Min)

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