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KURZTEST Lenovo G550
Lenovos Preiskrieger - der zweite Anlauf
von Shezan Kazi am Mo, 22.11.2010



Willkommen beim Recall
Gut ein Jahr nach unserem ersten Testbericht haben wir das Lenovo G550 erneut in unsere Redaktion eingeladen. Diesmal wird unser Test etwas spärlicher ausfallen, da sich oberflächlich so gut wie nichts zu dem bereits getesteten G550 (August 2009) geändert hat. Im Inneren haben sich dennoch ein paar Neuerungen eingefunden.

Aktuelle Angebote:
Lenovo G550 (notebooksbilliger.de) - 449 Euro (3GB RAM)
Lenovo G550 (notebooksbilliger.de) - 369 Euro (250GB, o. Windows)
Lenovo G550 (cyberport.de) - 379 Euro (250GB HDD, o. Windows)

Lenovo G550: Einstiegsnotebook aus dem Hause Lenovo
Bild: notebookjournal.de/SK
Lenovo G550: Einstiegsnotebook aus dem Hause Lenovo

Der Einstieg in die Multimediawelt ist Lenovo inzwischen längst gelungen. Modelle wie das ThinkPad Edge oder die SL500-Reihe können all das besser, was das G550 vor einem Jahr so gerne hätte sein wollen. Ob das Einstiegs-Lenovo dennoch einen Platz unter der Sonne finden wird, wollen wir uns im Folgenden näher ansehen.

Datenblatt des G550
- Intel DualCore T4500 (2,3 GHz)
- 2048 MB DDR2 RAM
- 320 GB Festplatte
- 3x USB 2.0, VGA, Mikrofon- und Kopfhöreransachluss
- Fast-Ethernet, WLAN, Webcam
- CD- / DVD-RW DL Laufwerk
- Windows 7 Home Premium 32-Bit

Unverändertes Design
G550 NTDREGE: Displaydeckel
Bild: Notebookjournal/SJ
G550 NTDREGE:
Displaydeckel
Rein optisch unterscheidet sich unser heutiges Testgerät nicht vom Vorgängermodell. Der strukturierte Displaydeckel ist ebenso wie der Rest des Laptops in mattem Schwarz gehalten. Auf Designelemente wird nach wie vor weitestgehend verzichtet und die orangefarbenen Funktionstasten auf dem Keyboard können hier nur unwesentlich gegen den Strom schwimmen.

Nicht nur das einfallslose Design sondern auch die Stabilität lassen Erinnerungen an die ThinkPad Reihe wach werden. Die Handballenauflage ist hart wie ein Brett und lässt sich lediglich im rechten Eck minimal eindrücken. Leider ist es gerade die Handballenauflage welche unsauber verarbeitet ist. Dieses schließt nämlich nicht sauber mit der Unterseite des Gehäuses ab und so steht eine scharfe und irritierende Kante des Plastiks über.

Die Tastaturmatte lässt sich wie schon bei dem Vorgängermodell leicht durchbiegen. Der Bereich über der Tastatur ist wohl insgesamt die instabilste Gehäusekomponente, lässt sich doch hier die Mitte stark durchbiegen.

Lenovo G550: schlechte Verarbeitung und scharfe Kante
Bild: notebookjournal.de/SK
Lenovo G550: schlechte Verarbeitung und scharfe Kante

Vielschreibertastatur
Die Tastatur ist identisch mit der des Vorgängermodells und kann kaum bemängelt werden. Leider verliert sie zur Mitte immer noch an Stabilität und versäumt somit ein „Sehr Gut“. Glücklicherweise wurde das 16:9 Format genutzt um auf der breiteren Tastaturfläche einen Nummernblock unterzubringen. Das Touchpad bietet nach wie vor nur das Minimum und so bleiben Mehrfingergesten ohne Ergebnis- dennoch kann es durch präzise Eingaben und gute Tasten überzeugen.

Ziffernblock des Lenovo G550 NTDREGE
Bild: Notebookjournal/SJ
Ziffernblock des
Lenovo G550 NTDREGE
Touchpad des Lenovo G550 NTDREGE
Bild: Notebookjournal/SJ
Touchpad des Lenovo
G550 NTDREGE
Keyboard des Lenovo G550 NTDREGE
Bild: Notebookjournal/SJ
Keyboard des Lenovo
G550 NTDREGE









Knappes Ausstattungsangebot
An der Ausstattung hat sich ebenfalls nichts verändert. Auf der Lenovo Website ist das Gerät unter der Rubrik „Essential Laptops“ zu finden. Und genau dieses „Essential“ trifft am besten auf die Ausstattung zu. Es wurde nur das absolut Nötigste verbaut.

G550 NTDREGE: Anschlüsse linke Seite
Bild: Notebookjournal/SJ
G550 NTDREGE:
Anschlüsse linke
Seite
Audio-Ports & WLAN-Schalter
Bild: Notebookjournal/SJ
Audio-Ports &
WLAN-Schalter
G550 NTDREGE: Anschlüsse rechte Seite
Bild: Notebookjournal/SJ
G550 NTDREGE:
Anschlüsse rechte
Seite









Lediglich drei USB Anschlüsse und ein VGA Anschluss ermöglichen den Anschluss externer Hardware. Einen Kartenleser gibt es nach wie vor nicht, wofür es kein Verständnis gibt. Schließlich findet sich mehr als genug Platz an dem großzügig dimensionierten Gehäuse und auch den Preis hätte ein solcher Slot nur marginal tangiert.

Die Netzwerkgeräte beschränken sich weiterhin auf Fast-Ethernet und den inzwischen veralteten 802.11 b/g WLAN Standard, welcher leider nicht durch einen N-Draft-fähigen WLAN-Adapter ersetzt wurde.




 


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Zur Diskussion im Forum


Kategorie:
Office

Testergebnis
Office
Lenovo G550
befriedigend
Test vom 19.11.2010


Aktuelle Note: befriedigend  Erklärung

PRO KONTRA

Gute Eingabegerät
Stabiles Chassis
geringe Lautstärke
niedrige Wärmeentwicklung
Ausstattung
Display
scharfe Kanten an Handballenauflage



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