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TEST Dell Studio XPS 13
Erster XPS Studio im Test
von Stefan Trunzik am Do, 05.02.2009



Einleitung, Ausstattung & Design
Als erster Kandidat der neuen Studio XPS Serie aus dem Hause Dell, muss sich ein 13-Zoll System vor der notebookjournal.de Redaktion beweisen. Passend zum Thema Finanzkrise haben wir uns für eine Einstiegs-Konfiguration entschieden.

Für rund 950 Euro bekommen wir zwar keine dedizierte GeForce 9500M GE, dennoch basiert das Studio XPS 13 auf dem leistungsstarken nVidia MCP79MX Chipsatz (GeForce 9400M).

Bild: notebookjournal D/C
Dell Studio XPS 13: Spricht im schlichten Glossy-Look auch Business-User an.

Ausstattung:

- Intel Core-2-Duo P8400 (2,26 GHz)
- 2 GByte DDR3-Arbeitsspeicher
- 250 GByte SATA-Festplatte (7200 rpm)
- nVidia GeForce 9400M onboard-Grafik
- 13,3-Zoll WXGA CCFL-Display (1280x800 Pixel)
- Bluetooth, WLAN Draft-N, HDMI, DisplayPort, e-SATA
- Windows Vista Home Premium 64-bit

Bild: notebookjournal D/C
Dell Studio XPS 13: Das spitz zugehende Design zeigt sich im Test als stylisch.

Dell-Fans freuen sich immer wieder, wenn ein neues Design das Licht der Welt erblickt. Mit dem Studio XPS verbindet der Hersteller markante Studio-Features mit dem XPS-Aluminium Look. Das in schwarz gehaltene Chassis überzeugt durch ein außergewöhnliches Deckel-Aussehen. Während die obere Hälfte mit einer Glossy-Magnesium-Legierung auftritt, setzen Leder- und Aluminium-Akzente den passenden Kontrast.

Die Arbeitsumgebung kommt größtenteils glänzend daher. Einzelne Stellen, wie das Lautsprecher- und Akku-Panel, sowie die Seitenränder setzen auf mattierte Elemente. Rund um die vielfältigen Anschlüsse finden wir ebenfalls kein Glossy-Konzept vor.

Die Unterseite des Geräts weist eine komplett abnehmbaren Bodenplatte auf. Lüftungseinlässe wurden in stylischer X-Formation, passend zum Namen XPS, integriert.

Handballenauflage und Soft-Touch Panel arbeiten in unserem Test tadellos. Zwar bleiben Fingerabdrücke leicht an der Oberfläche kleben, jedoch konnten wir kein Nachgeben des Materials feststellen.

Dafür sorgt unter anderem der stabile Magnesium-Rahmen, in denen die Komponenten eingeschraubt wurden. Dieser ist von Außen natürlich nicht zu sehen. Erst beim Aufschrauben des Dell Studio XPS 13 erkennt man die auffällige Bauweise.


Auf der nächsten Seite: Eingabe & Anschlüsse

Gehäuse
Verwindungssteifheit GehäusePunkte3
Stabilität HandballenauflagePunkte3



 


Kommentare zum Artikel ( 41 Antworten )
Zur Diskussion im Forum

warhammer accounts
von sherlock12 am Di, 03.03.2009 11:45 Uhr

to enjoy their adventure in the RoM world!
AW: Erster XPS Studio im Test
von XPSSubber am So, 01.03.2009 19:24 Uhr

Trotz SSD und LED schaffst du keine 2 Stunden? Display könnte
man mit einer Folie verbessern. Akku: Gibts schon einen 9
Zellen Akku? Vielleicht kommt ja noch einer raus. von "X
funktioniert nicht" bis "Nicht richtig runtergefahren - hatte
ich noch nicht Bin zufrieden, siehe: mein Beitrag aus
notebookcheck; "So, hab meins jetzt auch :) Ich spreche
eine...
AW: Erster XPS Studio im Test
von Zaphode am Di, 24.02.2009 10:41 Uhr

Ich hatte den Dell xps 13 in bester Ausstattung (inkl. 128GB
SSD für 1699 EUR mit ADAC-Rabatt und ein wenig Telefondiscount)
für eine Woche - und heute wieder abholen
lassen. Fazit: Pluspunkte :) 1. Stylish 2. Leicht &
mobil 3. Lüftung ist auch bei Last (und Dauerbetrieb Lüfter)
OK 4. Helligkeit des Displays ist ordentlich, wäre meines
Erachtens auch für...

Kategorie:
Multimedia bis 16,4"

Testergebnis
Multimedia bis 16,4"
Dell Studio XPS 13
sehr gut
Test vom 05.02.2009


Aktuelle Note: befriedigend  Erklärung

PRO KONTRA

Anwendungsleistung
Display Ausleuchtung / Kontrast
Energieverbrauch
schnelle Festplatte
Aufrüstbarkeit
Akkulaufzeit
nur 2x USB



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 Testwerte


Hersteller-Preis
950 €

Service Hotline
069 9792 7200 (Euro 0,04/Min)

Links zum Hersteller
Homepage
Websupport

Voraussichtliches Erscheinungsdatum
Februar 2009