Als erster Kandidat der neuen
Studio XPS Serie aus dem Hause Dell, muss sich ein
13-Zoll System vor der notebookjournal.de Redaktion beweisen. Passend zum Thema Finanzkrise haben wir uns für eine Einstiegs-Konfiguration entschieden.
Für rund
950 Euro bekommen wir zwar keine dedizierte GeForce 9500M GE, dennoch basiert das Studio XPS 13 auf dem leistungsstarken
nVidia MCP79MX Chipsatz (GeForce 9400M).
Ausstattung:
- Intel Core-2-Duo
P8400 (2,26 GHz)
- 2 GByte DDR3-Arbeitsspeicher
- 250 GByte SATA-Festplatte (7200 rpm)
- nVidia
GeForce 9400M onboard-Grafik
- 13,3-Zoll WXGA CCFL-Display (1280x800 Pixel)
- Bluetooth, WLAN Draft-N, HDMI,
DisplayPort, e-SATA
- Windows Vista Home Premium
64-bit
Dell-Fans freuen sich immer wieder, wenn ein neues Design das Licht der Welt erblickt. Mit dem Studio XPS verbindet der Hersteller
markante Studio-Features mit dem XPS-Aluminium Look. Das in schwarz gehaltene Chassis überzeugt durch ein außergewöhnliches Deckel-Aussehen. Während die obere Hälfte mit einer
Glossy-Magnesium-Legierung auftritt, setzen Leder- und Aluminium-Akzente den passenden Kontrast.
Die Arbeitsumgebung kommt
größtenteils glänzend daher. Einzelne Stellen, wie das Lautsprecher- und Akku-Panel, sowie die Seitenränder setzen auf mattierte Elemente. Rund um die vielfältigen Anschlüsse finden wir ebenfalls kein Glossy-Konzept vor.
Die Unterseite des Geräts weist eine komplett abnehmbaren Bodenplatte auf. Lüftungseinlässe wurden in
stylischer X-Formation, passend zum Namen XPS, integriert.
Handballenauflage und Soft-Touch Panel arbeiten in unserem Test tadellos. Zwar bleiben Fingerabdrücke leicht an der Oberfläche kleben, jedoch konnten wir
kein Nachgeben des Materials feststellen.
Dafür sorgt unter anderem der
stabile Magnesium-Rahmen, in denen die Komponenten eingeschraubt wurden. Dieser ist von Außen natürlich nicht zu sehen. Erst beim Aufschrauben des Dell Studio XPS 13 erkennt man die auffällige Bauweise.