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TEST FSC Amilo Sa 3650 / GraphicBooster
Externer Game-Booster im Test
von Stefan Trunzik am Do, 18.12.2008



Funktionsweise & Möglichkeiten
Nachdem wir das Fujitsu Siemens Amilo Sa3650 bereits durch unseren Testparcours gejagt haben, muss sich nun der dazugehörige GraphicBooster beweisen. Dabei handelt es sich um eine externe Grafiklösung, welche ATIs mobiles High-End-Modell Radeon Mobility HD3870 beinhaltet. Vergleichbar mit dem nVidia-Pendant GeForce 9700M GT taktet unser GraphicBooster mit 660 MHz (Core-Takt) und besitzt 512 MB GDDR3-Speicher (850 MHz).


Bild: notebookjournal D/C
FSC Amilo Sa3650 - GraphicBooster

Im Gegensatz zu Asus geplanter XG-Station (PCIe x1) wird der Fujitsu Siemens GraphicBooster via eigens entwickelter AMD/ATI-Schnittstelle verbunden. Diese tritt unter dem Namen XGP auf, welches für eXternal Graphics Platform steht. Der Datenaustausch findet über die PCI-Express 2.0 x8 Plattform statt.

Pflicht bei der Benutzung der HD 3870 – ein Netzanschluss. Der Booster von Fujitsu Siemens kann nicht über den Notebook-Akku versorgt werden. Zusätzlich zu einem Gerätgewicht von 550 Gramm kommt also noch ein 380 Gramm Netzteil. Wer die Station inklusive Notebook mit zu einer LAN-Party nehmen will, wird sich mit einem Gesamtgewicht von 3,7 Kilogramm herumschlagen müssen.


Bild: notebookjournal D/C
FSC Amilo Sa3650 - GraphicBooster

In erster Linie ist der Booster jedoch für den Desktop-Einsatz daheim gedacht. Das schließen wir vor allem daraus, dass man diese externe Unit nicht dazu verwenden kann, das integrierte Notebook-TFT zu beschleunigen. Lediglich ein zusätzliches TFT kann mit der HD3870 arbeiten. Hier haben wir die Auswahl zwischen einer Verbindung über DVI/VGA oder HDMI.

Da auch das FSC Amilo Sa3650 einen DVI-Port besitzt, können Interessenten ihren Desktop auf 4 Bildschirmen darstellen lassen (Intern + 2x GraphicBooster + 1x Notebook-DVI). Doch aufgepasst – die Performance des Amilo-Booster kann lediglich ausgenutzt werden, wenn der DVI-Anschluss des Sa3650 nicht verwendet wird.


Wer den GraphicBooster an seinem Amilo Sa3650 verwenden will, muss knapp 1.250 Euro für das Komplettpaket (Notebook + Grafikeinheit) auf den Tisch legen. Ab Januar soll der GraphicBooster auch einzeln für 299 Euro zu haben sein. Weitere Laptop-Modelle mit passendem XGP-Anschluss hat Fujitsu Siemens jedoch noch nicht angekündigt.

Doch kommen wir zum interessanten Part unseres GraphicBooster-Tests – dem Gamecheck.




 


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Kommentare zum Artikel ( 2 Antworten )
Zur Diskussion im Forum

3DMark06 Wert Einstellungen / Treiber?
von flunserl am Mi, 11.11.2009 20:49 Uhr

Hallo, ein schöner Test, und ja die Beschleunigung des Internen
Display funktioniert schon seit einer ganzen Weil. Was mich
interessieren würde, mit welchen Treibern / 3DMark06
Einstellungen wurden die Punkte 8150Pts erzielt? hab sogar mal
was von 8800 gelesen...) also habe alle Treiber durchprobiert,
selbst mit maximalen Leistungseintellung der Treiber komme ich
nicht...
AW: Externer Game-Booster im Test
von browni am Do, 05.02.2009 08:24 Uhr

schon gewusst? angeblich soll's mit neuen treibern möglich
sein, die hardwarebeschleunigung auch ohne externen monitor zu
nutzen. eigentlich das, wodurch das ganze erst sinn macht.

Kategorie:
Gaming-Notebooks bis 16,4 Zoll

Testergebnis
Gaming-Notebooks bis 16,4 Zoll
FSC Amilo Sa 3650 / GraphicBooster
gut
Test vom 18.12.2008


- Punkt-Bonus: Graphic Booster
Aktuelle Note: befriedigend  Erklärung

PRO KONTRA

Grafikleistung
Plug & Play
HDMI / DVI
Stromverbrauch



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Anbieter
Marktpreis


Anbieter-Preis
ab 1200 €

Service Hotline
0180 / 3777000 (Euro 0,09/Min)

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Voraussichtliches Erscheinungsdatum
Dezember 2008