Zur Startseite
HomeTestsOffice > Toshiba Portégé M800-10N
TEST Toshiba Portégé M800-10N
Consumer-Portégé im Test-Parcours
von Stefan Trunzik am Fr, 27.03.2009



Ausstattung, Design & Verarbeitung
Im ersten Quartal 2008 galten Toshiba Portégé Subnotebooks als überteuerte Business-Begleiter, welche mit SSD Speicher und stromsparenden ULV-Prozessoren glänzten. Seit dem Design-Umbruch des Herstellers im Sommer 2008 wurde die Serie jedoch Consumer-tauglich aufgefrischt. Für den weißen Winzling M800 zahlen wir gerade einmal 800 Euro.

Seitliche Ansicht Deckel
Bild: Notebookjournal/RT
Toshiba Portégé M800: Weißes Hochglanz-Design sticht sofort ins Auge

Ausstattung

- Intel Core 2 Duo P8400 (2,26 GHz)
- 4 GByte DDR2-Arbeitsspeicher (800 MHz)
- 320 GByte SATA-Festplatte (5400 rpm)
- 13.3-Zoll WXGA Glare-Display (1280x800 Pixel)
- Intel GMA X4500 onBoard-Grafik
- eSATA, HDMI, Firewire, WLAN Draft-N, Bluetooth
- Modem, Ethernet, 3x USB, ExpressCard, Kartenleser
- Windows Vista Home Business

Mit auffälliger Glare-Optik sticht das Toshiba Portégé direkt ins Auge des Käufers. Die komplett in weiß gehaltende Arbeitsumgebung lässt die MacBook-Zeiten der Tester wieder aufleben. Zusätzlich wurden an den Seitenrändern Schwarz-Silber Highlights verwendet, um einen optisch gut wirkenden Kontrast zu setzen. Die Unterseite gibt sich komplett im schwarzen Look.

Während Display-Umrahmung, Unterseite und Anschluss-Seiten mattiert daher kommen, gibt sich der Rest des Designs glänzend. Durch die weiße Farbgebung fallen Fingerabdrücke nicht allzu schnell auf. Dafür sollte man auf saubere Hände achten, damit die Tastatur langanhaltend weiß bleibt.

Seitliche Ansicht links
Bild: Notebookjournal/RT
Toshiba Portégé M800: Bietet eine solide Anwendungsperformance für Office-User

Die Verarbeitungs-Qualität für 800 Euro liegt im guten Mittelfeld bisher getesteter Office-Notebooks. Handballenauflage und Tastatur-Fläche geben bei stärkerem Druck zwar nach, bei normalen Arbeiten ohne Hammer und Axt wird die Schreibqualität jedoch nicht beeinträchtigt. Das Touchpad und die dazugehörigen Tasten schneiden dagegen gut ab. Zwar hätte uns ein kürzerer Tasten-Hub besser gefallen, dafür können wir Symbole und Textstellen über das angeraute Pad zielsicher und schnell ansteuern.

Extra für den Consumer-Bereich wurden neben einer Soft-Touch Multimedia-Bar auch einige Blink-Effekte verbaut. So leuchten bei Bedarf das Multimedia-Feld sowie ein Orientierungs-Streifen über dem Touchpad. Natürlich darf das Licht-Spektakel das Portégé-Logo auf der Handballenauflage nicht missen.

Deckel Draufsicht
Bild: Notebookjournal/RT
Deckel Draufsicht
Scharnier- und Deckelverarbeitung lassen im Test etwas zu wünschen übrig. Zum Einen sitzt der Deckel schwammig in der Halterung, zum Anderen sind die Scharniere für den schnellen Mobilbetrieb zu schwergängig. Ein Vorteil dabei – ruckelige Bahnfahrten oder Flüge können auch während einer Erdbeben- und Tornadozeit bombenfest durchgestanden werden.




 


Kommentare zum Artikel ( 0 Antworten )
Zur Diskussion im Forum


Kategorie:
Office

Testergebnis
Office
Toshiba Portégé M800-10N
sehr gut
Test vom 27.03.2009


Aktuelle Note: befriedigend  Erklärung

PRO KONTRA

gute Anwendungsleistung
schnelle Festplatte
leise
eSATA, HDMI, Firewire
Tastatur
Deckel-Verarbeitung



 Artikel
 Galerie
 Datenblatt
 Testwerte


Anbieter
Marktpreis


Anbieter-Preis
ab 795 €

Hersteller-Preis
899 €

Service Hotline
01805 / 969010 (Euro 0,14/Min)

Links zum Hersteller
Homepage
Websupport

Voraussichtliches Erscheinungsdatum
Januar 2009