Weihnachtsgelder wurden verplant, das
MacBook Pro bestellt, doch wo bleibt die Ware? Bereits seit Jahren ist bekannt, dass
Apple vor allem in der Vorweihnachtszeit zu sehr auf den US-Markt schaut und Mitteleuropa vernachlässigt. Die hohe Nachfrage der Unibody-Macbooks ließ dann die Bombe platzen.
Lieferschwierigkeiten und fehlende Treiberoptimierung waren das Ergebnis.
Nun, nach über 3 Wochen Wartezeit, halten auch wir wieder ein Apple MacBook Pro in den Händen. Angefangen mit der kleineren 2,4 GHz Variante wird in den nächsten Tagen auch die Maximalkonfiguration in der Redaktion eintreffen. Doch beschäftigen wir uns weiter mit der Problematik, was das MacBook Pro so
teuer und begehrt macht.
Ausstattung:
- Intel Core-2-Duo P8600 (2,4 GHz)
- 2 GByte
DDR3-Arbeitsspeicher
- 250 GByte SATA-Festplatte (5400 rpm)
- nVidia GeForce 9400M / nVidia
GeForce 9600M GT (256 MB GDDR3)
- 15,4-Zoll Glare-Type Display WXGA+ (1440x900 Pixel)
- Tastaturbeleuchtung, Bluetooth, Mini-DisplayPort
- MacOS 10.5
Nachdem die
13,3-Zoll MacBooks schon
volle Punktzahl in Sachen Verarbeitung erreichen konnten, reiht sich unser Apple MacBook Pro auf gleicher Linie ein. Das
Unibody-Design aus Aluminium steht derzeit ungeschlagen an der Qualitäts-Spitze mobiler Computer. Die gute Verwindungssteifheit und eine optimale Deckelverarbeitung lassen das Apple-Herz höher schlagen.
Ein Nachgeben des Gehäuses ist an keiner Stelle zu sehen. Selbst die
Gehäuseverstärkung über dem Slot-In Laufwerk zeigt sich in einem perfekten Licht.
Scharnier-Qualität und –Beweglichkeit konnten im Test ebenfalls abräumen. Der maximale Ausklappwinkel des TFT-Panels könnte zwar größer sein, dafür wird der Deckel in allen Positionen perfekt festgehalten.