Die EasyNote-A-Serie Packard Bells ist die perfekte Wahl für alle, die ein leistungsfähiges Notebook suchen, das klein und leicht genug für einen wirklich mobilen Einsatz ist und dennoch bezahlbar bleiben soll.
Mit nur 2,1 Kilogramm Gewicht und einem durch das 13-Zoll-Display bedingten angenehm kleinen Gehäuse hinterlässt das für etwa 1100 Euro erhältliche Gerät einen guten Ersteindruck. Schaut man es sich genauer an, sieht man natürlich den qualitativen Unterschied zu einem Ultraportablen von zum Beispiel Sony oder IBM. Gerade die hellen Plastikteile wirken oft etwas billig, was durch die teilweise verspiegelten dunklen Zierelemente aber wieder ausgeglichen wird.
Die Qualitätsanmutung ist für die Geräteklasse und den vergleichsweise niedrigen Preis gar nicht übel: Die Verwindungssteifigkeit ist okay, lediglich rechts, um das optische Laufwerk herum, knarrt das Gehäuse bei Belastung vernehmlich. Das ohne mechanische Verriegelung funktionierende Display ist fast schon zu leichtgängig. Denn einerseits ist es angenehm, ohne
großen Kraftaufwand und ohne ein Festhalten des Unterbaus mit der zweiten Hand das Notebook öffnen zu können, aber gleichzeitig hinterlässt das Display so einen etwas labilen Eindruck – schade.
Die Tastatur und Handhabung geht soweit in Ordnung, aber die Touchpad-Tasten sind ziemlich schwergängig. Auch die Umkehrung von STRG- und FN-Taste am linken Tastaturrand stört etwas. Wen man das normale Layout gewohnt ist, erwischt man so ständig die FN-Taste, was – zumindest in typischen Office-Anwendungen – keinen Nutzen hat, sondern im Gegenteil oft zu ärgerlichen Reaktionen führt, wenn man „blind“ arbeitet.