Mit dem
Butterfly s versucht Packard Bell eine Neupositionierung auf dem Consumer-Markt. Dank Qualität und Design soll der Weg in das Wohnzimmer gefunden werden.
Wir testen die preiswerte Variante mit einem
Einkern-Prozessor, integriertem
Grafikchip und
4 GByte DDR3 Arbeitsspeicher.
Link:
Preisvergleich Butterfly mit ATI HD 4330
Datenblatt:
- Intel
Core 2 Solo SU3500 (1,4 GHz)
- 4 GByte DDR3 RAM
-
320 GByte SATA Festplatte
- Intel
GMA 4500HD
-
13,3-Zoll WXGA+ Display (
1366 x 768 Pixel)
- 3x USB, HDMI, VGA, Ethernet-LAN, Audio In/Out, Kartenleser
- Gewicht inkl. Akku:
1875 Gramm
- Preis (UVP): 599 Euro
Link:
Datenblatt
Die kleinen Abmessungen und das
geringe Gewicht (1,9kg inkl. Akku) lassen die Namensfindung erahnen. Bei der Farbwahl sieht es anders aus. Das Butterfly wirkt
langweilig-elegant.
Der Mix aus grauem Plastik und schwarzem Klavierlack ist Geschmackssache. Dennoch ist die Anordnung der Oberflächen durchdacht. Oft
begrabbelte Stellen sind vom glänzenden
Klavierlack verschont geblieben.
An der Displayrückseite sind die Ränder mit mattem Plastik versehen. Vor allem am Rand wird oft angefasst, um den Deckel zu öffnen oder zu schließen.
Auch die Handballenauflage und die Tastatur kommen ebenfalls ohne glänzenden Lack aus. Die Handballenauflage
erinnert an gebürstetes Alu, wodurch ein wertiger Eindruck entsteht.
Leider ist an dem Oberflächenmaterial für Touchpad und Akku gespart worden. Hier findet der Nutzer die
üblichen matten, rauen Plastikoberflächen wieder.
Der Rahmen des Displays übernimmt weniger die Position des ergonomischen Partners, vielmehr sorgt der glänzende Lack für
lästige Reflexionen nahe dem Blickfeld.
Schmetterlinge sind bekannt für verschiedene Flügelfarben mit kleinsten Nuancen. Dasselbe Prinzip finden wir bei dem Butterfly s wieder. Insgesamt
sechs verschiedene Grau- bis Schwarztöne finden wir allein bei der Arbeitsumgebung. Störend ist das nicht wirklich, aber eine gewisse Unruhe vermittelt das Butterfly dennoch.