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TEST Packard Bell Easynote Butterfly s -EC100GE
Schmetterling mit langer Flugzeit
von Robert Tischer am Di, 04.08.2009



Konfiguration und Optik
Mit dem Butterfly s versucht Packard Bell eine Neupositionierung auf dem Consumer-Markt. Dank Qualität und Design soll der Weg in das Wohnzimmer gefunden werden.


Wir testen die preiswerte Variante mit einem Einkern-Prozessor, integriertem Grafikchip und 4 GByte DDR3 Arbeitsspeicher.

Link: Preisvergleich Butterfly mit ATI HD 4330

Datenblatt:
- Intel Core 2 Solo SU3500 (1,4 GHz)
- 4 GByte DDR3 RAM
- 320 GByte SATA Festplatte
- Intel GMA 4500HD
- 13,3-Zoll WXGA+ Display (1366 x 768 Pixel)
- 3x USB, HDMI, VGA, Ethernet-LAN, Audio In/Out, Kartenleser
- Gewicht inkl. Akku: 1875 Gramm
- Preis (UVP): 599 Euro

Link: Datenblatt

Optik
PB Butterfly s: flaches Gehäuse
Bild: Notebookjournal/SJ
PB Butterfly s:
flaches Gehäuse
Die kleinen Abmessungen und das geringe Gewicht (1,9kg inkl. Akku) lassen die Namensfindung erahnen. Bei der Farbwahl sieht es anders aus. Das Butterfly wirkt langweilig-elegant.


Der Mix aus grauem Plastik und schwarzem Klavierlack ist Geschmackssache. Dennoch ist die Anordnung der Oberflächen durchdacht. Oft begrabbelte Stellen sind vom glänzenden Klavierlack verschont geblieben.

An der Displayrückseite sind die Ränder mit mattem Plastik versehen. Vor allem am Rand wird oft angefasst, um den Deckel zu öffnen oder zu schließen.

PB Butterfly s: Arbeitsumgebung
Bild: Notebookjournal/SJ
PB Butterfly s: Arbeitsumgebung

Auch die Handballenauflage und die Tastatur kommen ebenfalls ohne glänzenden Lack aus. Die Handballenauflage erinnert an gebürstetes Alu, wodurch ein wertiger Eindruck entsteht.

Leider ist an dem Oberflächenmaterial für Touchpad und Akku gespart worden. Hier findet der Nutzer die üblichen matten, rauen Plastikoberflächen wieder.

PB Butterfly s: starke Reflexionen am Display und Rahmen
Bild: Notebookjournal/SJ
PB Butterfly s: starke Reflexionen am Display und Rahmen

Der Rahmen des Displays übernimmt weniger die Position des ergonomischen Partners, vielmehr sorgt der glänzende Lack für lästige Reflexionen nahe dem Blickfeld.

PB Butterfly s: Power-Schalter und Lautsprecher
Bild: Notebookjournal/SJ
PB Butterfly s: Power-Schalter und Lautsprecher

Schmetterlinge sind bekannt für verschiedene Flügelfarben mit kleinsten Nuancen. Dasselbe Prinzip finden wir bei dem Butterfly s wieder. Insgesamt sechs verschiedene Grau- bis Schwarztöne finden wir allein bei der Arbeitsumgebung. Störend ist das nicht wirklich, aber eine gewisse Unruhe vermittelt das Butterfly dennoch.


Auf der nächsten Seite: Leistung & Display


 


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Zur Diskussion im Forum


Kategorie:
Subnotebooks, Ultrabooks, Ultrathins

Testergebnis
Subnotebooks, Ultrabooks, Ultrathins
Packard Bell Easynote Butterfly s -EC100GE
sehr gut
Test vom 04.08.2009


Aktuelle Note: befriedigend  Erklärung

PRO KONTRA

sehr gute Akkulaufzeit
gute Verarbeitung
überraschend gute Performance
Reflexionen am Display und Rahmen
fehlender eSATA-Port



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Hersteller-Preis
600 €

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0180 / 5258189 (Euro 0,12/Min)

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