Das Packard Bell EasyNote NX69HR-127GE bietet laut Hersteller die Symbiose aus perfekter Größe und exklusivem Design, in der Leistung und Features nicht zu kurz kommen sollen. Daher hat Packard Bell den Trend zu Social Networks mit einer eigenen Taste bedacht. Von einer wirklichen Besonderheit kann man beim Display sprechen. Denn trotz des Formfaktors von 13,3“ beherbergt unser Testgerät ein rahmenloses 14“ Display mit glänzender Oberfläche. Ebenso wenig wird auf ein DVD-Laufwerk verzichtet, welches kein Standard bei 13,3-Zoll Geräten ist.
Zielgruppe des Packard Bell sind User, die weder ein DTR, noch ein kleines Netbook wollen, aber dennoch hohe Ansprüche an die Performance und Mobilität ihres Begleiters stellen. Ob das schicke NX69 diesen Ansprüchen gerecht wird bzw. ob das Display mit Glare-Beschichtung dem Notebook einen Strich durch die Rechnung macht, wird der folgende Test klären.
Ein Blick ins Datenblatt offenbart eine gute Performance. Packard Bell spendiert dem NX69HR-127GE mit dem Intel Core i5-2410 einen flotten Mittelklasse-Prozessor. Der Arbeitsspeicher beläuft sich auf 4 GB und Daten können auf einer 500 GB großen Festplatte von WD abgelegt werden. Spieler werden sich zudem über die dezidierte Nvidia Geforce GT540M freuen, die neben der Intel HD 3000 unter Belastung hinzugezogen wird. Unterwegs greift der Nutzer auf einen 6 Zellen Akku zurück, den Packard Bell fest integriert hat.
Spezifikation des Packard Bell NX69HR-127GE
- CPU: Intel Core i5-2410M
- Grafik: Nvidia Geforce GT 540M | Intel HD3000 | Optimus
- RAM: 4 GByte DDR3
- HDD: 500GB, 5400 U/min, Western Digital Scorpio Blue
- Display: 14“, 1366 x 768 Pixel, glare
- Anschlüsse: HDMI, VGA, USB 3.0
Optik:
Packard Bell suggeriert dem Kunden ein exklusives Gerät für kreative Köpfe. Dieses Ziel wird durch die Farb- und Materialwahl vertieft. Der Displayrücken wurde fast komplett aus gebürstetem Aluminium gefertigt, der an den Ecken leicht abgerundet ist. Ein Muster gibt es nicht, einzig das Firmenlogo, welches am rechten oberen Rand prangt, sorgt für etwas Abwechslung. Durch den silbernen Alu-Look fühlt und sieht das Packard Bell sehr edel und seriös aus. Das anfängliche Versprechen kann also eingehalten werden. Der Displayrahmen ist sehr dünn, da Packard Bell ein 14“-Panel in das 13“-Gehäuse eingebaut hat, das in einem matten Schwarz gehalten wird. Weder für den Deckel noch für den Rahmen stellen Schmutz und Fingerabdrücke eine wirkliche Gefahr da.
Handballenauflage und der restliche Bereich um die Tastatur werden aus einem Stück Aluminium gefräst. Der obere Bereich wird zudem gebürstet und umschließt die abgerundete Lautsprecherleiste. Weiterhin befindet sich links unterhalb der Leiste der relativ schmale Power-Button, der von einer blauen LED dezent beleuchtet wird. Unterhalb der Leiste weisen die Aufschriften „Dolby Home Theater“ und „Professionally Tuned“ auf eine gute und natürliche Soundqualität hin. Ob dieses Versprechen eingehalten wird, dazu später mehr. Tastatur und Tastaturmatte werden hingegen aus Plastik gefertigt. Der Tastaturmatte sieht man den Plastik-Look an. Hierdurch wird das hochwertige Gefühl leicht getrübt. Einzige Ausnahme ist das Touchpad, das eine leicht spiegelnde schwarze Oberfläche hat. Eine optische Besonderheit stellt die LED Leiste unter dem Touchpad dar, die dem Nutzer zeigt, ob der Akku geladen/aufgeladen wird. Daneben befinden sich die obligatorischen Status-LEDs.
Insgesamt hinterlässt das Packard Bell optisch einen sehr guten Eindruck. Durch die Verwendung von Aluminium und des schlichten silbrigen Farbtons wirkt das Notebook zudem seriös und muss sich nicht vor der nächsten Besprechung fürchten.
Aktuelle Angebote (04.10.2011)
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