Als Grafikkarte kommt Nvidias neue
Mittelklasse GPU
GeForce GT 240M mit
1.024 MByte DDR3 Videospeicher zum Einsatz. Nvidias GT 240M erreicht im 3DMark06 gute
6.531 Punkte.
In unserem Benchmarkvergleich liegt die Grafikkarte knapp hinter der GT 130M. Das liegt zum Einen an dem
schwachen Prozessor und zum Anderen an dem im Vergleich zu GDDR3
etwas langsameren DDR3 Videospeicher.
In unseren Spieletests wird deutlich, dass die GT 240M mit DDR3 VRAM nur leicht besser ist als eine
GT 130M mit GDDR3 VRAM. Insgesamt haben die Tester von der GT 240M etwas mehr erwartet. Besonders weil der Abstand zu ATIs Mittelklasse Grafikkarten der HD4600-Reihe sehr groß ausfällt, wie unsere Spiele-Benchmarks zeigen.
Etwas besser ausgestattet (mit GDDR3 Videospeicher und stärkerer CPU) dürfte die GT 240M in
Regionen einer ATI HD4650 Grafikkarte vorstoßen. Die HD4670 wird aber unerreicht bleiben
Trotz der durchschnittlichen Vorstellung ist die Leistung der GT 240M, gerade in Anbetracht des
Preises, vollkommen in Ordnung. Die
meisten aktuellen Spiele lassen sich in der HD-Ready-Auflösung (1366 x 768) mit hohen Details flüssig spielen. Bei hardwarelastigen Games wie World in Conflict oder Crysis müssen die Grafikeinstellungen aber teils reduziert werden.