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TEST Acer Aspire 5935G-9A4G50MN
Neuer Spiele-Einstieg mit GT130M
von Robert Tischer am Mo, 11.05.2009



Optik, Verarbeitung, Leistung
Schon während der Auspack-Session scharrte sich die Redaktion um das Paket des Acer Aspire 5935G. Kaum schien Licht in den Karton, hatte es auch schon die ersten Fingerabdrücke für die Ewigkeit auf der glänzenden Displayrückseite. Erste Kommentare waren: „Ahja“ und „Mh“, am beliebtesten war: „Tja“.
Acer Aspire 5935G
Bild: Notebookjournal/DC
Acer Aspire 5935G

Die Überraschung folgte, denn nach dem Aufklappen des Acer hallte ein „Oh“- und „Ah“-Kanon durch die Redaktionsräume.

unbeleuchtete MediaTouch Tasten und Lautstärkerad
Bild: Notebookjournal/DC
Acer Aspire 5935G: unbeleuchtete MedieTouch Tasten und Lautstärkerad

Das Acer Aspire 5935G setzt auf neue Designelemente. Die MediaTouch Tasten befinden sich auf der rechten Seite des Chassis und sind nicht mehr verspiegelt. Im Turntable-Style kann die Lautstärke verändert werden. Das „Isolation“-Design der Tastatur wurde von Sony und Apple abgeschaut. Bei Acer heißt es „Floating“. Die Unterlage der Tastatur spiegelt durch die Zwischenräume der Tasten. Fragt sich nur wie lange noch, denn Putzen scheint schwierig.

Konfiguration:
- Intel Core 2 Duo T9550 Montevina 2.66 GHz
- NVIDIA GeForce GT 130M (VDDR2) + Intel GMA 4500HD
- 4 GByte DDR3 RAM
- 15,6-Zoll 1366 x 768 Pixel (WXGA TFT)
- 500 GByte SATA Festplatte
- Blu-Ray, HMDI, S/PDIF, eSATA, 4x USB, Firewire,Subwoofer
- Preis: ab 1300 Euro

Der Powerschalter wird immer noch von einer Blau leuchtenden Lichtquelle umkreist, welche nun deutlich dunkler ist. Hier hat Acer auf Kritik reagiert, gerade in dunklen Umgebungen fühlten sich einige Käufer „geblendet“. Das Display steckt hinter einer rahmenlosen Glasscheibe, ebenso die Webcam mittig über dem Display.

Hybrid-SLI Schalter
Bild: Notebookjournal/DC
Hybrid-SLI Schalter
Die Überraschung schlechthin war, dass die Nvidia Geforce GT 130M und der Intel Grafikchip GMA 4500HD abwechselnd genutzt werden können, ohne einen Neustart des Betriebssystems ausführen zu müssen. Auf der Acer-Homepage war kein Hinweis zu finden, obwohl das, in den Augen der Redakteure, ein unbedingt zu erwähnendes und werbeträchtiges Feature des Acer Aspire 5935G ist.

Mehr dazu findet Ihr auf Seite zwei.

Verarbeitung
Vor allem die Stabilität des Displaydeckels wurde verbessert. Zwar kann der Deckel immer noch mit geringem Kraftaufwand verwunden werden, aber im Vergleich zu älteren Acer-Notebooks hat sich die Qualität eindeutig verbessert.

Das Chassis lässt sich kaum eindrücken und vermittelt einen langlebigen Eindruck. Leichte Verwindungen lassen sich dennoch provozieren.

Scharfe Kante umrahmt das Aspire 5935G
Bild: Notebookjournal/DC
Scharfe Kante
umrahmt das Aspire
5935G
Die Scharniere sind leichtgängig genug, um mit einer Hand das Notebook zu öffnen, halten es dennoch stabil. Einige scharfe Kanten, vor allem an der vorderen Seite, bergen zwar kein Verletzungsrisiko, aber unangenehm ist es dennoch.


CPU-Leistung

Bild: Notebookjournal/RT
CPU-Leistung: Povray
Der Core 2 Duo T9550 von Intel gehört zu den performanteren der Mobilen CPUs. Da die schnellsten Gaming-Notebooks oft mit Quad-Core oder Übertaktungsfunktionen ausgestattet sind, schafft es der schnelle Prozessor nicht, das Acer Aspire 5935G auf die Top-Plätze der Benchmarks zu bringen.





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Gehäuse
Verwindungssteifheit GehäusePunkte2
Stabilität HandballenauflagePunkte3



 


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Zur Diskussion im Forum


Kategorie:
Gaming bis 16,4"

Testergebnis
Gaming bis 16,4"
Acer Aspire 5935G-9A4G50MN
gut
Test vom 11.05.2009


Aktuelle Note: befriedigend  Erklärung

PRO KONTRA

Hybrid-Grafik
Verarbeitung Chassis
Sound
spiegelnder Monitor
scharfe Kanten am Gehäuse



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 Testwerte


Anbieter
Marktpreis


Anbieter-Preis
ab 1250 €

Hersteller-Preis
1300 €

Service Hotline
0900 / 1002237 (Euro 0,99/Min)

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Voraussichtliches Erscheinungsdatum
Mai 2009