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TEST ASUS N20A
Leistung kontra Laufzeit
von Danielle Colditz am Fr, 29.05.2009



Untypischer Subnotebook-Kandidat
In den letzten Monaten verbanden die meisten User den Hersteller Asus eher mit Office-, Multimedianotebooks oder Netbooks. Mit dem neuen N20 holen wir uns nach langer Zeit mal wieder ein Subnotebook von Asus in die Redaktion.

Bereits beim Blick aufs Gehäuse des N20 beschleicht die Tester ein Déja vu. Optisch erinnert der 12-Zoller massiv an den Multimedia-Künstler N50VN. Ähnlich wie der 16-Zoller gibt es auch beim Kleinen in Sachen Verarbeitung kaum Kritik seitens der Redaktion.


Konfiguration ASUS N20A
- Intel Core 2 Duo Mobile T5850, 2.16GHz
- 3 GByte DDR3 SDRAM
- Intel GMA X4500HD
- 12.1“, 1280x600 (WXGA), spiegelnd
- 250 GByte Festplatte
- Multi-Card-Reader, ExpressCard, VGA, e-SATA, HDMI
- Windows Vista Home Premium
- Preis: 899 Euro

Link: Weitere Informationen im Datenblatt

Das Gehäuse gibt selbst bei starkem Druck kaum nach. Auch die Handballenauflage ist sehr stabil. Die Verwindungssteifheit des Deckels bewerten die Tester allerdings als mittelmäßig.

Die Scharniere halten den Notebookdeckel gut fest. Trotz Klavierlackoberfläche bleiben Fingerabdrücke auf dem Deckel vergleichsweise unsichtbar.


Auf der nächsten Seite: Vor- und Nachteile der CPU


 


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Zur Diskussion im Forum


Kategorie:
Subnotebooks, Ultrabooks, Ultrathins

Testergebnis
Subnotebooks, Ultrabooks, Ultrathins
ASUS N20A
befriedigend
Test vom 29.05.2009


Aktuelle Note: befriedigend  Erklärung

PRO KONTRA

Anwendungsleistung
Verarbeitung
Keinen Docking Port
hoher Energieverbrauch
kurze Akkulaufzeit
schwache Kontraste



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 Datenblatt
 Testwerte


Anbieter
Marktpreis


Anbieter-Preis
ab 899 €

Service Hotline
01805 / 010920 (Euro 0,14/Min)

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Homepage
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Voraussichtliches Erscheinungsdatum
Mai 2009