Herz-Kreislauf-Erkrankungen gehören in Deutschland zu den häufigsten Krankheitsbildern. Bewegungsmangel und schlechte Schlafgewohnheiten sind die Ursachen. Um dem entgegen zu wirken, muss man sich nicht unbedingt jeden Tag ins Fitness-Studio begeben und dort Body-Combat, Body-Attack oder allerlei Hopp-Gymnastik durchführen, um genügend Bewegung zu erhalten. Es reicht bereits aus, tägliche Wegstrecken zu Fuß zu absolvieren und statt des Fahrstuhls die Treppe zu benutzen. Das hält Herz- und Kreislauf fit. Etwa 10.000 Schritte pro Tag sind aus sportmedizinischer Sicht zurückzulegen, um sich ausreichend zu bewegen. Allein der innere Schweinehund und das neue Auto verhindern, den täglichen Weg zwischen Wohnung und Arbeit auf Schusters Rappen zurückzulegen.
Der kompakte Fitbit One zeichnet Schritte auf und motiviert zur Bewegung.
Der Fitbit One Bewegungs-Tracker zeichnet die zurückgelegte Schrittzahl und erklommenen Stockwerke auf und motiviert dazu, die sportlichen Aktivitäten zu steigern und sich mit anderen Mitstreitern zu messen. Nachts zeichnet der Tracker die Schlafaktivitäten auf, sodass man morgens nach dem Aufwachen weiß, wie lange und wie ruhig man geschlafen hat.
Spezifikationen Fitbit One
Display: AMOLED (monochrom, unbeleuchtet) Abmessungen / Gewicht: 48 x 19,3 x 8,65 mm / 8 g Sensoren: 3-Achsen-MEMS-Beschleunigungsmesser, Höhenmesser Batterie / Batterielaufzeit: Akku / ca. 17 Tage (je nach Nutzungsprofil) Konnektivität: Bluetooth 4.0 (Smart Profile/Low energy) Kompatibilität: Windows XP und neuer, Mac OS X 10.5 und neuer
Vor kurzem hatten wir bereits mit dem Fitbit Zip den kleinen Bruder des Fitbit One ausführlich getestet. Schon dieser Tracker gefiel durch seine stabile Bauweise, seine zuverlässigen und durchdachten Funktionen sowie dem Fitbit-Webportal zur einfachen Datenauswertung und Motivation. Der Fitbit One kommt statt in knuffig, rundlicher Bauform in einem Gehäuse im USB-Stick-Format und in den Farben Schwarz oder Burgunderrot daher.
Eine Silikonhülle mit Clip wird zum Fitbit One mitgeliefert .
Das monochrome AMOLED-Display zeigt helle Schrift auf schwarzem Grund. Beim roten Modell schimmert die Schrift leicht rötlich, beim schwarzen etwas gräulich. Ein liebevolles Detail, das zeigt, dass man sich nicht nur um stimmige Technik, sondern auch um ein stimmiges Äußeres Gedanken gemacht hat. Das Display lässt sich in heller Umgebung und sogar im direkten Sonnenschein hervorragend ablesen. Dem Außeneinsatz steht also nichts im Wege. Selbst dann nicht, wenn man den Fitbit One mit der mitgelieferten Silikonhülle mit dem Clip außen an der Kleidung befestigt und beim Laufen in einen Regenguss kommt.
Auch die Feuchtigkeit durchschwitzter Laufkleidung kann dem Fitbit One nichts anhaben. Das Gehäuse soll laut Hersteller bis zu einem Meter Wassertiefe dicht halten. Ausprobiert haben wir das nicht, sondern das Gerät lediglich mit einer Blumenspritze malträtiert, was der Fitbit One schadlos überstand. Von zu starker Wasserzufuhr raten wir trotzdem ab. Die Taste als einziges Bedienelement dürfte neben den ungeschützten Kontakten für das Aufladen des internen Akkus nicht besonders wasserfest sein.