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TEST Hawkforce Mobile.ForceM15.S1
Office-Notebook mit Multimedia-Attitüde?
von Robert Tischer am Mo, 27.07.2009



Optik und Verarbeitung
Der neue Notebookanbieter Hawkforce bietet (wie mySN, Deviltech, Cybersystem und viele andere) Chassis von Clevo und Compal an. Der Vorteil dieser Anbieter liegt in einer freien Konfiguration der Hardware à la Dell.


Wir haben uns von Hawkforce ein 15,6-Zoll Office-Notebook geholt. Das Chassis hatten wir bisher noch nicht im Test. Die meisten Hardware-Komponenten dagegen schon. Wir werden sehen, wie sich der Bürohengst in der Grundkonfiguration schlagen wird.

Konfiguration:
- Intel Core 2 Duo T6400 (2,00 GHz)
- 2 GByte DDR2 Arbeitsspeicher
- 250 GByte SATA Festplatte
- nVidia Geforce G 105M (512 MByte DDR2 Videospeicher)
- 15,6-Zoll WXGA+ Display (1366 x 768 Pixel)
- 3x USB, Kartenleser, ExpressCard, LAN, WLAN
- Modem, VGA, Audio In/Out, S/PDIF
- Windows Vista Home Premium
- Preis: 700 Euro

Bereits ab 600 Euro ist der Mobile.ForceM15.S1 erhältlich. Wir testen die Variante mit Windows Vista Home Premium 32bit für knapp 700 Euro. Im Preis inbegriffen ist eine 24-monatige Garantie mit kostenlosem Abholservice.

Optik
Die Chassisoberseite ist mattsilber. Die Tastatur sitzt etwas tiefer als die Handballenauflage, wodurch das Gehäuse einen ansprechenden Schwung erhält. Das Touchpad hebt sich farblich durch die auflackierten schwarzen Punkte ab.


Bild: Notebookjournal.de/MM
Hawkforce M15.S1: Tief sitzende Tastatur

Die Displayrückseite ist Mattschwarz wie die Unterseite des Chassis. Das Hawkforce-Emblem ist an der oberen Kante des Deckels aufgeklebt.


Bild: Notebookjournal.de/MM
Hawkforce M15.S1: aufgeklebtes Emblem

Verarbeitung
Die Verarbeitung ist gelungen. Das Chassis erhält die Höchstpunktzahl. Handballenauflage und Tastatur geben nur unter starkem Druck leicht nach. Bei alltäglicher Nutzung stört das überhaupt nicht. Auch die Unterseite ist stabil.

Leichte Schwächen leistet sich der Mobile.ForceM15.S1 bei dem Displaydeckel. Dieser lässt sich Diagonal leicht verwinkeln. Auch die Rückseite des Displays ist ohne großen Kraftaufwand leicht einzudellen. Der Lack ist nicht gegen jeden Fingernagel gefeit.


Bild: Notebookjournal.de/MM
Hawkforce M15.S1: empfindlicher Lack auf der Rückseite

Auf der nächsten Seite: Leistung & Lautstärke

Gehäuse
Verwindungssteifheit GehäusePunkte3
Stabilität HandballenauflagePunkte3




 


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Kommentare zum Artikel ( 1 Antwort )
Zur Diskussion im Forum

AW: Office-Notebook mit Multimedia-Attitüde?
von Frankie359 am Mi, 05.08.2009 04:17 Uhr

Hallo zusammen, Hawkforce Mobile.ForceM15.S1 Ich finde den
T6400 auch etwas schwach auf der Brust selbst beim einem Office
Notebook möchte man ab und an auch etwas mehr Power haben und
doch dabei Strom sparen ohne das die Lüfter gleich an der Welle
drehen. Meine Konfig für das Hawkforce Mobile.ForceM15.S1 wäre
eine Intel CPU ab P7350 gewesen. Ich weiß nicht in wie weit...

Kategorie:
Office-Notebooks

Testergebnis
Office-Notebooks
Hawkforce Mobile.ForceM15.S1
gut
Test vom 27.07.2009


Aktuelle Note: befriedigend  Erklärung

PRO KONTRA

gute Verarbeitung
gute horizontale Blickwinkel
Lüfterdrosselung
Nummernblock
hoher Stromverbrauch unter Last
lauter Lüfter unter Last



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Hersteller-Preis
690 €

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Voraussichtliches Erscheinungsdatum
Juni 2009