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TEST HP Pavilion dv7-2142eg
Günstiger Multimedia-Kolloss
von Anni am Fr, 28.08.2009



Testupdate mit Design-Déjà-vu


Bekannt ist der Design-Anblick des neuen dv7-2142eg. Seit dem Test des dv7 mit Intel Core 2 Quad wurde optisch nichts verändert. Das teurere Vorgängermodel, HP Pavilion dv7-2005eg, glänzte mit umfangreichen Schnittstellen und guter Anwendungs-, sowie Grafikleistung. Kann das Einstiegsmodell 2142eg gleichermaßen überzeugen?

Seifenblasen-Streifen-Design
Bild: notebookjournal.de/SJ
Seifenblasen-Streifen-Design
Das dv7 ist mit seiner Streifen-Seifenblasen-Optik ein Blickfang. Diese lässt den 17-Zoller kleiner und angenehmer wirken. Weniger angenehm sind aber die vielen Fingerabdrücke, welche Nutzer unweigerlich auf dem Hochglanzlack hinterlassen. Putzen gehört zur Tagesordnung. Immerhin liefert HP gleich ein passendes Putztuch mit.

Unser dv7 Einstiegsmodell hat wie das 2005eg eine gute Verarbeitung. Alles sitzt fest und ist druckbeständig. Die Mängel des Deckels finden wir bei der neuen Version freudigerweise nicht mehr. Das Display sitzt fest und lässt sich nicht verschieben.


Ausstattung HP Pavilion dv7-2142eg:
- 17,3 Zoll WXGA++ Display (1600 x 900 Pixel)
- Intel Core 2 Duo T6500 Prozessor (2,1 GHz)
- 4 GByte DDR2 Arbeitsspeicher
- ATI Mobility Radeon HD4650 (1GByte GDDR3 VRAM)
- 320 GByte Festplatte (5.400 U/Min)
- eSATA, HDMI, Docking-Station-Port, Fernbedienung
- Windows Vista Home Premium 64 Bit (Upgrademöglichkeit auf Windows 7)
- Preis: ab 799 Euro

Eingaben mit Schwächen

Spiegelndes Touchpad
Bild: notebookjournal.de/SJ
Spiegelndes Touchpad
Das glänzende Touchpad zieht Fingerabdrücke magisch an und durch die glatte Oberfläche fehlt es Nutzern an Feedback. Gleiches bei den Tasten des Mausersatzes. Aufgrund eines sehr kurzen Abwärtshubes und lauten Klickgeräusches ist die Bedienung unangenehm.


Auch die Tasten des Keyboards wurden mit Hochglanzlack überzogen. Vielschreiber benötigen daher etwas Eingewöhungszeit. Ansonsten besitzen nahezu alle Tasten Standardgröße und auch Abweichungen vom Standardlayout suchen Nutzer vergebens. Lediglich die Pfeiltasten hätten etwas größer ausfallen können. Der Druckpunkt der Tasten ist klar und die Federung vermittelt ausreichend Feedback.

Kontakt pur


Positiv hervorzuheben sind beim dv7-2142eg die vielen Anschluss-Möglichkeiten. Durch 4xUSB 2.0, einer kombiniert mit eSATA, VGA, HDMI, FireWire und LAN kommen Multimediafans voll auf ihre Kosten.

Detaillierte Ausstattung im Datenblatt

Das teurere Modell (2005eg) besitzt ein Blu-Ray Laufwerk, dieses gibt es im deutlich günstigeren 2142eg natürlich nicht. Dafür ist die kleine Fernbedienung ebenso wie der Docking-Station-Anschluss mit von der Partie.

Neben den 3 x Audio-Ports sorgen die Lautsprecher von Altec Lansing für einen ordentlichen Sound. Die klare Klangwiedergabe wird der Multimedia-Kategorie absolut gerecht. Der Subwoofer sorgt zusätzlich für ordentliche Tiefen.


Auf der nächsten Seite: Anwendungs- und 3D-Leistung


 


Kommentare zum Artikel ( 1 Antwort )
Zur Diskussion im Forum

Leistungswahn?
von MixMasterMike am Mo, 07.09.2009 21:19 Uhr

Ich glaube es gibt keine Anwendung die man mit so einem
Prozessor oder einer AMD CPU nicht auch wunderbar erledigen
könnte. Auf der einen Seite werden hier reihenweise Netbooks
mit Intel Atom gehyped und bei normalen Mittelklasse CPUs wird
immer gemeckert. Wenn dann ein total unsinniger Quadcore von
I*tel in einem Gamingnotebook steckt, wird das auch noch für
gut...

Kategorie:
Multimedia ab 17"

Testergebnis
Multimedia ab 17"
HP Pavilion dv7-2142eg
gut
Test vom 28.08.2009


Aktuelle Note: befriedigend  Erklärung

PRO KONTRA

Grafikleistung
Verarbeitung
Helles Display
Ausstattung / Schnittstellen
Lautsprechersound
Display-Kontrast
Touchpad
Glatte Oberfläche der Tasten



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Marktpreis


Anbieter-Preis
ab 799 €

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01805 / 652180 (Euro 0,14/Min)

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Voraussichtliches Erscheinungsdatum
Juni 2009