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TEST Samsung 300V3A-S02
Ultradickes Subnotebook von Samsung
von Robert Tischer am Di, 22.11.2011



Dickes Ding
Vorrangig auf Mobilität ausgelegte Notebooks müssen leicht sein, eine lange Akkulaufzeit bieten und in jede Tasche passen. Pustekuchen denkt sich Samsung. Das 300V3A will rechnen. Und dafür braucht es Platz. Außerdem sitzt noch ein optisches Laufwerk in der rechten Seite. Doch ist das in Zeiten des Internets noch notwendig?

Als sinnvoller erscheint doch der Einsatz eines UMTS-Moduls, das in dem für 13“ Zoll Notebooks überdurchschnittlich hohem Gehäuse aber wohl keinen Platz mehr gefunden hat. Schade, denn starker Prozessor, Hybrid-Grafiklösung und entspiegeltes Display sprechen für den Reisebegleiter.


Spezifikationen Samsung 300V3A-SO2DE

- 13,3-Zoll HD-Ready Display (1366 x 786 Pixel); non-Glare
- Intel Core i5-2410M (2,3 – 2,9 GHz)
- Nvidia Geforce GT 520M (1 GByte DDR3) / Intel HD Graphics 3000
- 320 GByte Festplatte (5.400 U/min)
- 4 GByte DDR3 Arbeitsspeicher; 1/2 Slots belegt
- 3x USB 2.0, HDMI, VGA, Kartenleser, Audio In/Out
- WLAN (b / g / n), Gigabit-Ethernet, Bluetooth 3.0
- 2,05 kg inkl. Akku (48 Wh)

Weitere Details im Datenblatt

Aktuelle Angebote (22.11.2011):
Samsung 300V3A SO2DE (notebooksbilliger.de) - 662 Euro
Samsung 300V3A SO2DE (amazon.de) - 721 Euro
Samsung 300V3A SO2DE (cyberport.de) - 779 Euro
Samsung 300V3A SO2DE (notebook.de) - 799 Euro

Optik
Am Samsung-Koffer namens 300V3A-S02 fällt auf den ersten Blick die enorme Bauhöhe auf: die 3,5 Zentimeter werden von vielen 15-Zoll Notebooks unterboten, sogar zwei übereinander gestapelte Acer Aspire S3 Ultrabooks überragen das 300V3A nur minimal. Die Oberflächen sind allesamt mattschwarz. Fingerabdrücke sind nur auf den silber-glänzenden Tasten des Touchpads zu sehen.




Die Rückseite des Displaydeckels besteht aus gebürstetem, schwarzem Aluminium, während der silberne Streifen an Lenovos Thinkpad Edge-Notebooks erinnert. Die Suche nach optischen Details und versteckten Finessen gibt man beim Samsung 300V3A schnell auf. Der schwarze Klumpen soll halt nur Notebook sein und kein Status-Symbol fürs Straßencafe. Einzig die gelochte Leiste zwischen Tastatur und Display, die von dem blau illuminierten Power-Schalter unterbrochen wird, kann als Element ohne Funktion und damit als Design-Highlight durchgehen.

Verarbeitung
Das Samsung Subnotebook 300V3A steht also schwarz und schüchtern auf dem Tisch. Dabei muss es sich gar nicht verstecken. Die Stabilität ist hervorragend. Der Deckel ist kaum zu verwinden und Druckstellen sind nur bei äußerster Kraftanwendung sichtbar. Kleiner Makel und einzige Schwachstelle um das optische Laufwerk herum: hier geben die Oberflächen auch mal leichterem Druck nach. Aber das nur punktuell.



Der Akku sitzt fest in der Verankerung und ist das Display geschlossen, öffnet es sich nicht wie von Geisterhand. Dafür sind schon zwei Hände vonnöten. Die Plastikabdeckung der Scharniere ist etwas nachlässig, aber darunter sind ordentliche Kräfte am Werk. Das Display wippt bei einer unruhigen Zugfahrt keinen Millimeter. Ein größerer Öffnungswinkel wäre aber wünschenswert. Bei knapp 120° ist Schluss, was für den Schoßbetrieb bei engen Platzverhältnissen zu wenig ist.


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Kategorie:
Subnotebooks, Ultrabooks, Ultrathins

Testergebnis
Subnotebooks, Ultrabooks, Ultrathins
Samsung 300V3A-S02
gut
Test vom 22.11.2011


Aktuelle Note: befriedigend  Erklärung

PRO KONTRA

solide Verarbeitung
tolle Tastatur
Leistung
mattes, recht helles Display
Akkulaufzeit
relativ schwer
Luminanz-Verteilung
wenig zeitgemäße Anschlüsse
grobe Abmessungen



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