Die Redaktion ist vom MSI X340 enttäuscht. Die hohen Erwartungen an einen günstigen MacBook Air Verschnitt konnte MSI nicht erfüllen. Wenigstens bei der
Laufzeit und bei der
Tastatur hätte MSI mehr investieren müssen. Hier sind anderen Subnotebook-Kollegen deutlich mobiler und besser gebaut als MSIs Flunder.
Speziell die
geringe Laufzeit (146 Minuten) lässt den X340 die Note GUT deutlich verfehlen. Subnotebook Kollegen wie ein
Panasonic Toughbook CF-T5 erreichen 338 Minuten.
Abgesehen von dem
sehr hellen Glare-Type Display kann MSI auf der technischen Seite eine gewisse Vielfalt an Anschlüssen vorzeigen.
HDMI zum Anschluss des heimischen Fernsehers, VGA für den Beamer, Ethernet für das Netzwerkkabel und ein CardReader für die Speicherkarte. Hört sich nicht nach viel an doch ein MacBook Air hat nicht einmal das zu bieten.
Die
Verarbeitung des Gehäuses ist insgesamt gut, hätte aber für den Preis von 900 Euro besser sein müssen (Scharnier wippt, Auflage des Handbereiches verschiebt sich).
Angesichts der
Schwachstellen können die Tester keine Kaufempfehlung zum Preis von 900 Euro aussprechen. Hinsichtlich der Optik gibt es allerdings keine preislich ähnlichen Alternativen. Wer also X-Slim mit 1.3 Kilogramm für unter 1.000 Euro haben will, der kommt derzeit nicht um das MSI X340 herum.