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TEST Packard Bell DOT M U.GE 080
Starker Akku + wenig Leistung = Platz 1
von Annegret Seufert am Mo, 25.01.2010



Die Packard Bell DOT-Serie zählt laut Hersteller eigentlich zur Netbook-Kategorie. Aufgrund des verbauten Intel Celeron Prozessors testen wir den 11.6-Zoller Packard Bell DOT M in der Kategorie der Subnotebooks. Bei notebooksbilliger.de ist das „Subnetbook“ für 399 Euro erhältlich. Was der Kategorien-Springer alles kann, das erfahrt ihr in unserem ausführlichem Test.

Datenblatt Packard Bell DOT M
Prozessor: Intel Celeron M723 (1,2 GHz)
RAM: 2 GByte DDR2
Display: 11,6-Zoll (1366 x 768, WXGA, glänzend)
Speicher: 250 GByte Festplatte
Anschlüsse: 3 x USB, HDMI, VGA, CardReader
Betriebssystem: Windows 7 Home Premium
Preis: 399 Euro

Design und Eingaben

Das Packard Bell DOT M besticht durch den schwarzen Hochglanzlack auf dem Deckel. Fingerabdrücke werden von der Glanzoberfläche magisch angezogen. Dazu gesellt sich ein, in Aluminium eingebettetes, Packard Bell Logo.

Das Chassis besteht aus matt-schwarzem Plastik. Die Handballenauflage wurde „punktiert“. Kleine Vertiefungen verzieren die Auflage und suggerieren eine bessere Griffigkeit.


Bild: noteboookjournal.de/RT
Gepunktetes Chassis

Das kleine Touchpad besitzt eine glatte Oberfläche. Eingaben werden dadurch etwas ungenau. Die Touchpadtasten bestehen, wie das Emblem auf dem Deckel, aus silbernem Aluminium. Sie vermitteln ein klappriges Gefühl und sind ein wenig schwer-gängig.

Die freistehenden Tasten des Keyboards wirken größer als bei manchen externen Tastaturen. Durch die angenehmen, großen Tasten eignet sich das Notebook für Vielschreiber. Etwas fester könnte das Keyboard dennoch sitzen. An einigen Stellen ist bei stärkerem Druck ein Nachgeben zu spüren. Allerdings wird das Tippgefühl dadurch nicht negativ beeinflusst.


Bild: noteboookjournal.de/RT
Ohne den Akku ist zwischen Chassis und Display ein Loch


Auf der nächsten Seite: Anwendungsperformance



 


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Kommentare zum Artikel ( 3 Antworten )
Zur Diskussion im Forum

AW: Was ist das für eine Überschrift?
von Harald_P am Di, 26.01.2010 13:17 Uhr

Starker Akku + Wenig Leistung = Platz 1? Ich dachte ihr meint
das erst ironisch, aber ihr findet das "Subnetbook" ja wirklich
gut?! Sorry, aber die heutigen Laptops sind einfach nicht
mehr das was sie mal waren. Ich hab mein R50-2000 seit 4 fast 5
Jahren und ist schneller, besser und hält auch immernoch 4
Stunden Wlan im I-net surfen. Vor allem die großen...
Was ist das für eine Überschrift?
von Jack_Hammer am Di, 26.01.2010 09:31 Uhr

Starker Akku + Wenig Leistung = Platz 1? Ich dachte ihr meint
das erst ironisch, aber ihr findet das "Subnetbook" ja wirklich
gut?! Sorry, aber die heutigen Laptops sind einfach nicht
mehr das was sie mal waren. Ich hab mein R50-2000 seit 4 fast 5
Jahren und ist schneller, besser und hält auch immernoch 4
Stunden Wlan im I-net surfen. Vor allem die großen...
Gehäuse
von svenmum1 am Mo, 25.01.2010 20:47 Uhr

Das Gehäuse ist das Gleiche wie von der Acer Timeline Serie
1810T(Z). Da lege ich doch lieber 50€ drauf und kaufe mir ein
1810TZ mit ULV 4100 Prozessor. Habe selbst das 1810T 734G50N
mit 3G Modul und kann das Sub. mit ULV Core2Duo 7300 nur
empfehlen. Das wird dann aber ein bisssschen teurer.

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Kategorie:
Subnotebooks

Testergebnis
Subnotebooks
Packard Bell DOT M U.GE 080
sehr gut
Test vom 25.01.2010


Aktuelle Note: sehr gut  Erklärung

PRO KONTRA

Tastatur
Akkulaufzeit
Lautstärke
dunkles Display
Display-Verarbeitung
wenig Anschlüsse



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 Testwerte



Packard Bell DOT M U.GE 080 im Preisvergleich

Anbieter
Marktpreis


Anbieter-Preis
ab 399 €

Service Hotline
0180 / 5258189 (Euro 0,12/Min)

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Voraussichtliches Erscheinungsdatum
Dezember 2009