Viele Käufer suchen dieser Tage nach einem guten Notebook.
Familientauglich soll es sein, nicht zu teuer und die Kinder müssen darauf ein bisschen Spielen können. Und damit die Oma beim Bilder-Anschauen auch etwas sieht, darf die Anzeige nicht zu klein sein.
Wir haben ein passendes Notebook gefunden, den
Packard Bell EasyNote LJ61-SB-011. Der 17-Zoller ist mit einem
AMD-Athlon Prozessor ausgerüstet und wird von einer
ATI Mobility Radeon HD 4570 mit 512 MB unterstützt. Die Auflösung ist eine augenfreundliche WXGA++ mit 1600 x 900 Pixeln. Der Preis liegt mit zirka 560 Euro im Budget unserer Beispielfamilie.
Können wir das Packard Bell EasyNote LJ61 für den weihnachtlichen Gabentisch empfehlen? Das erfahrt ihr in diesem Test.
Datenblatt Packard Bell EasyNote LJ61-SB-011
- Prozessor: Athlon 64 X2 QL-64, 2 x 2.10GHz
- Grafik: ATI Mobility Radeon
HD 4570, 512 MByte
- Anzeige: 17.3" WXGA++ glare LED TFT 1600x900, nicht entspiegelt
- Arbeitsspeicher: 4 GByte RAM DDR2
- Festplatte:
320 GByte,
zweiter Schacht frei!
- Anschlüsse: 4x USB, LAN, WLAN 802.11agn, HDMI, 5in1 Card Reader (SD/MMC/MS/MS Pro/xD), Webcam (1.3 Megapixel)
- Akku: 4.400 mAh
- Gewicht: 3.200 Gramm, 534 Gramm Netzteil
- Betriebssystem: Windows Vista Home Premium 32bit
- Preis:
ab 560 Euro im Preisvergleich
Tipp: EasyNote LJ61 mit aktuellem Athlon II Dual-Core M300 2.0 GHz
ab 569 Euro.
Link: Alle Details im Datenblatt zum Packard Bell EasyNote LJ61-SB-011
Das Packard Bell LJ61 kommt in einer hübschen
schwarz-silbernen Optik daher. Die Flächen sind, bis auf den Deckel, in
matt gehalten. Dominantes Objekt am Gehäuse ist einer Art Röhre, an welcher das Display aufsitzt.
Die unlackierten Flächen kommen in der Redaktion sehr gut an. Besonders gut gefällt uns die
leicht gummierte Handballenauflage. Diese bietet den Händen einen sicheren und vor allem angenehmen Halt. Fingerabdrücke oder Kratzer bleiben auf diesen Flächen nicht zurück.
Etwas unpassend wirkt dagegen das hochglänzende schwarze Material unter dem TFT. Hier befinden sich die Lautsprecher sowie die
Sondertasten. Wer hier das WLAN oder das Touchpad ab und an deaktiviert, der hinterlässt immer wieder
Fingerabdrücke.
Die
Arbeitsfläche macht einen
soliden Eindruck. Das ist leider bei der Tastatur nicht der Fall. Die gibt von A bis Ä auf ganzer Fläche leicht nach. Lediglich der Ziffernblock, der über dem optischen Laufwerk sitzt, liegt fest wie ein Brett.
Das
Gehäuse ist zwar nicht absolut verwindungssteif, doch beim Heben und Hantieren haben wir einen
wertigen Eindruck. Die Bodenplatte gibt nur an wenigen Stellen leicht nach. Aufrüst-Fans entdecken auf der Unterseite zwei Wartungsklappen. Hierunter finden Nutzer unter Anderem zwei Schächte für Festplatten. Einer davon ist mit der 320 GByte HDD Western Digital belegt. Der
zweite SATA-Steckplatz steht für eine
weitere 2.5-Zoll Festplatte zur Verfügung.