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TEST Hawkforce ViDock 2
Aus alt mach schnell?
von robertt am Di, 25.08.2009



Ausgereifte Technik?

Bild: Notebookjournal.de/SJ
Hawkforce ViDock 2
Nachdem namenhafte Hersteller wie Asus und FSC ihre externen Grafikbeschleuniger nicht auf dem Markt etablieren konnten, versucht nun ein Underdog die Goldgrube auszuschöpfen. Mit der ViDock 2 kann ein Office-Notebook zum Spiele-Notebook erweitert werden, und das mit handelsüblichen Grafikkarten aus dem Desktopsegment.


Bild: Notebookjournal.de/SJ
Hawkforce ViDock 2: Weniger für einen mobilen Einsatz gedacht

Hawkforce hat uns freundlicherweise ein Testgerät zur Verfügung gestellt. In der ViDock ist eine ATI Mobility Radeon HD 4670 verbaut. Die 1024 MByte DDR3 Videospeicher finden wir auch in den aktuellen High-End Grafikkarten für Notebooks. Die Taktraten liegen bei 750 MHz (GPU) und 873 MHz (Speicher).

Im Hawkforce-Onlineshop kann die ViDock für 200 Euro bestellt werden. Wer eine Grafikkarte nicht selber einbauen möchte, der kann zwischen vier ATI-Grafikkarten wählen. Ein Bundle mit einem 13-Zoll Notebook und einer ViDock soll demnächst angeboten werden.


Bild: Notebookjournal.de/SJ
Hawkforce ViDock 2: Anschluss per langsamen ExpressCard-Slot


Bild: Notebookjournal.de/SJ
Hawkforce ViDock 2:
ExpressCard-Adapter
Die ViDock 2 wird über den 34mm ExpressCard-Slot an ein Notebook angeschlossen, damit ist der maximale Datentransfer auf 250 MByte/s begrenzt. Dies entspricht der einfachen PCI-Express Geschwindigkeit (PCIe x1). Im Desktopbereich hat sich seit einiger Zeit der PCIe 2.0 x16 etabliert, diese Schnittstelle stellt theoretische 8.000 MByte/s und ist damit 32mal schneller als der ExpressCard-Slot.

Eine weitere Einschränkung finden wir bei der Kompatibilität des Betriebssystems. Die ViDock arbeitet nicht unter Windows Vista oder XP. Also haben wir Windows 7 auf dem Hawkforce Mobile.ForceM13.S1 installiert. Neben dem Notebook ist auch ein externer Monitor von Nöten, da bis jetzt kein Notebookdisplay über einen externen Videoeingang verfügt.


Bild: Notebookjournal.de/SJ
Hawkforce ViDock 2: USB plus Ausgänge der verbauten Grafikkarte

Konfiguration des Hawkforce-Notebooks:
- Intel Core 2 Duo T6400 (2 GHz)
- 2 GByte DDR2 Arbeitsspeicher
- 250 GByte SATA-Festplatte
- 13,3-Zoll WXGA Display (1280 x 800 Pixel)
- Intel GMA 4500HD
- ExpressCard (34mm), 3x USB, VGA, Ethernet-LAN, DVD-RW, Modem, Audio In/Out, Fingerprint, Webcam

Mit diesem typischen Office-Notebook machen wir uns an den Gamecheck.

Auf der nächsten Seite: Gamecheck der ViDock 2



 


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Kommentare zum Artikel ( 16 Antworten )
Zur Diskussion im Forum

AW: Aus alt mach schnell?
von ay-caramba am Do, 11.03.2010 02:51 Uhr

[QUOTE]Ein anderer Punkt ist, dass VillageTronic die ViDock nur
für Windows 7 herausbringt. Dabei haben ja gerade
leistungsschwächere, ältere Notebooks noch Windows XP drauf.
Ich habe irgendwo gelesen, dass die ViDock auch mit XP
funktionieren könnte. Weiss da jemand genaueres?[/QUOTE] Ja es
könnte... Es ist abhängig vom BIOS. Je nachdem ob der ViDock
genügend...
AW: Aus alt mach schnell?
von TheJohnny am Mi, 10.03.2010 22:08 Uhr

Eine interessante Information bzw. ein Weg zu dieser
Information wäre, welche Notebook Grafikchips langsamer sind
als eine mit der ExpressCard ausgebremste aktuelle
Grafikkarte. Ich habe z. b. einen NVIDIA GeForce Go 7600
Grafikchip. Dies ist ja schon mal besser als integrierte
Grafik. Aber ist die ViDock da auch leistungsfähiger? Ein
anderer Punkt ist, dass...
AW: Aus alt mach schnell?
von Wolf7 am Sa, 29.08.2009 09:48 Uhr

na ne ne alte karte würde nur billiger sein und vllt noch
langsamer;) , weil immer noch die Anbindung limitiert.
natürlich kannst de irgend eine uralte graka nehmen, welche net
so viel nutzt aber die ist dann wieder allgemein zu langsam...
und wie gesagt selbst der AGP 8x Anschluss entsprach von der
leistung her einem PCI-E 4x Port (1.0) . das weiß ich so genau,
weil ich...

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Angetestet



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Anbieter-Preis
270 €

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Voraussichtliches Erscheinungsdatum
August 2009