Einleitung, Spezifikationen, Optik und Verarbeitung
Denkt man an mobile Geräte von Samsung, so fallen einem zunächst die erfolgreichen Android Smartphones und bei den Tablets die Patent- und Geschmacksmusterauseinandersetzungen mit Apple ein.
Die beiden Seiten des Samsung Galaxy Note 10.1 besitzen keine Anschlüsse oder Bedienelemente.
Mit dem optisch und technisch neu gestalteten Galaxy Note 10.1 Tablet will Samsung weiteren Streitigkeiten aus dem Weg gehen und weitere Marktanteile im heißumkämpften Tablet-Markt gewinnen. Das Galaxy Note 10.1 hat dabei gute Chancen, die Tablet-Fangemeinde in seinen Bann zu ziehen, bietet es doch Funktionen, wie beispielsweise Stiftbedienung, die man bei anderen Tablets vermisst.
Optisch hat Samsung beim Galaxy Note 10.1 ein eigenständiges Design hervorgebracht: Die Lautsprecher wurden auf der Front integriert und die Kanten abgeschrägt. Den Weg ins Testlabor fand die weiße Variante des 10,1 Zoll großen Tablets, von der es noch eine baugleiche schwarze Variante gibt.
Links neben der Tastenwippe befindet sich beim Samsung Galaxy Note 10.1 der Powerschalter.
Das Galaxy Note 10.1 liegt mit seinen 604 g gut in der Hand. Die Rückwand aus Kunststoff trügt das Erscheinungsbild ein wenig, was der Aluminiumrahmen aber wieder wett macht. Dieser Rahmen, der in ähnlicher Form beim Samsung Galaxy S3 Smartphone zu finden ist, verleiht dem Tablet eine gute Stabilität. Den Verwindungstest überstand das Samsung Galaxy Note 10.1 daher mit Bravour. Die weiße Rückseite gibt bei Belastung nur wenig nach, was bei Tablets mit Kunststoffgehäuse aber normal ist.
Mit seinen rund 8,9 mm Bauhöhe ist das Galaxy Note 10.1 etwas schlanker als das iPad der dritten Generation.
An der Unterseite des Samsung Galaxy Note 10.1 befindet sich der Anschluss für das Lade- und Datenkabel.
Die Verarbeitung des Samsung Galaxy Note 10.1 befindet sich auf hohem Niveau. Lediglich die beiden Gummiabdeckungen für die SD- und SIM-Karte hinterlassen keinen wertigen Eindruck. Um sie zu lösen, muss man einige Fummelarbeit leisten. Bei der SIM-Kartenabdeckung ist das nicht so tragisch, denn diese wechselt man nicht ständig. Bei der Speicherkarte kann ein öfteres Wechseln allerdings zur Abnutzung des Gummis führen.
Der seitlich eingesteckte S Pen Bedienstift fällt zunächst nicht auf, da er sich der Optik des Tablets sehr gut anpasst. Zieht man ihn heraus, sorgt ein eingebauter Sensor dafür, dass das Tablet aus dem Schlafmodus erwacht.
danke, dann rückt es in die Liste der vielleicht tablets:D. Ist das touch Display eig wirklich ähnlich zu solchen[URL="http://www.wacom.eu/index2.asp?pid=9240&lang=de"] wacom bamboo tablets[/URL]?
Der Touchscreen erkennt, ob der Stift in der Nähe (2-3 cm) ist, dann wird der kapazitive Teil des Touchscreens abgeschaltet und es erkennt keine Finger, Hände und was du sonst so an das Display reibst nicht mehr ;)