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TEST Samsung P200
Low-Cost Subnotebook
von Daniel Wodniczak am Mo, 07.04.2008



Starke CPU für wenig Geld
Subnotebooks kosten teures Geld. Satte 3000 Euro legt man für das Toshiba Portégé R500 hin. Aber auch für die günstigeren Vertreter wie das LG P300 werden noch rund 1500 Euro fällig. Samsung dreht die Preisschraube beim P200 und seinem Bruder Q45-Aura kräftig nach unten.


Bild: notebookjournal.de/SM
Das Samsung P200 gibt es für rund 900 Euro (Stand: April 2008)

Das P200 tanzt gleich auf zwei Hochzeiten. Samsung spendiert seinem Notebook nicht nur Windows Vista in der Business-Variante, sondern liefert auch den Vorgänger Windows XP mit. Zwar schaffen es die beiden Betriebssysteme nicht gleichzeitig auf die Festplatte, aber immerhin kann sich der Käufer für sein Geld eines der Beiden aussuchen.

Da die entsprechenden DVDs beiliegen, ist außerdem ein späterer Wechsel kein Problem. Bei den weiteren Zugaben zeigt sich Samsung knauserig. Mehr als den Standard aus der Cyberlink DVD-Solution, einer Brennsoftware und der MS Office Testversion gibt es nicht.


Bild: notebookjournal.de/SM
Auf der linken Seite des Samsung P200 befindet sich das
Multi-Format-DVD-Laufwerk.

Kommen wir deshalb direkt zu unserem Test. Alle Benchmarks haben wir dabei übrigens unter Windows XP durchgeführt. Die 2,1 GHz starke Intel Core-2-Duo T8100 CPU beschert dem P200 sehr gute Leistungswerte. Ihr stehen 2 GByte Arbeitsspeicher zur Seite.

Interessanterweise setzt Samsung nicht auf einen Intel Chipsatz, sondern auf den Konkurrenten AMD. Aus dessen Hause kommt auch die OnBoard-Grafik namens ATI Radeon Xpress 1250. Sie verfügt zwar nicht über einen dedizierten Speicher, sollte aber für die Ansprüche eines Subnotebooks genügen.

Unsere Testwerte zeigen die Performance des P200.


Bild: notebookjournal.de/SM
Das Samsung P200 gibt es für rund 900 Euro (Stand: April 2008)

Alle Benchmarks das Samsung P200 im Vergleich


Bild: notebookjournal.de/mO
Im PerformanceTest kann sich das P200 an die Spitze setzen.
In den einzelnen Tests erreichte die CPU durchweg sehr gute Werte. Im PassMark PerformanceTest setzte das P200 mit 661,4 Punkten dank der pfeilschnellen Hitachi 250-GByte-Festplatte sogar einen neuen Rekordwert. Der Datenträger schaffte dabei im Sequential-Read-Test satte 55 MByte/s.



Anwendung
Performance Test (Pass Mark Rating)Punkte661.4
Cinebench R9.5 (Multiple CPU Render Test)Sekunden32
Cinebench R9.5 (Single CPU Render Test)Sekunden59
GeekbenchPunkte215.4
Povray 3.6 (CPU)Sekunden1131



 


Kommentare zum Artikel ( 1 Antwort )
Zur Diskussion im Forum

Q45
von impreZza am Mo, 07.04.2008 20:31 Uhr

Wäre jetzt mal interessant den Test zum Q45 zu sehen, wie es da
mit der Akkulaufzeit aussieht, ich warte :-) Bitte
:) ImpreZza

Kategorie:
Subnotebooks, Ultrabooks, Ultrathins

Testergebnis
Subnotebooks, Ultrabooks, Ultrathins
Samsung P200
befriedigend
Test vom 11.04.2008


Aktuelle Note: ausreichend  Erklärung

PRO KONTRA

CPU-Performance
Verarbeitung
Ergonomie
Akkulaufzeit
Display
Ausstattung



 Artikel
 Galerie
 Datenblatt
 Testwerte


Hersteller-Preis
900 €

Service Hotline
01805 / 121213 (Euro 0,14/Min)

Links zum Hersteller
Homepage
Websupport

Voraussichtliches Erscheinungsdatum
April 2008