Klein, leicht, mobil und leistungsstark. So soll heutzutage ein Subnotebook sein. Das Q45 Danyal von Samsung schickt sich an genau dieses zu erfüllen und verspricht beispielsweise eine Akkulaufzeit von 6 Stunden. Ob es die Versprechung einhält erfahrt ihr hier im Test.
Infos von Q45-Besitzern und Fans findet ihr im Forum:
Samsung Q45 Danyal T5450 Diskussion, Meinungen
Gleicher Look und gleiches Chassis:
Samsung P200 im Test
Auch wenn es so aussieht: Die Redaktion hat nicht die Samsung P200 Bilder (Siehe Test) für das Q45 genutzt. Es ist umgekehrt, wir haben das Q45 im Schnee fotografiert. Außer dem spiegelnden Display und dem zusätzlichen Firewire-Port gibt es keine Unterschiede.
Hat man das Samsung Q45 aus der Verpackung befreit fällt sofort die
hochwertige Optik auf. Der Deckel ist in einem glänzenden schwarz lackiert, wodurch sich das silberne Samsung Emblem sehr schön von abhebt. Durch die SilverNano Technologie, eine patentierte Hygienetechnologie von Samsung, befinden sich auf der gesamten Arbeitsumgebung feinste Silberpartikel.
Die
SilverNano Technologie sorgt nicht nur für einen edlen Look, sondern verhindert die Ausbreitung von Bakterien und wehrt diese ab. So die Theorie, ob es wirklich klappt können die Tester nicht prüfen.
Für die Rechenarbeiten ist im Samsung Q45 Danyal ein Intel
Core 2 Duo T5450 (1,66 GHz) zuständig. Unterstützt wird dieser von
2 GByte Arbeitsspeicher. Damit ist das Q45 für alle Officeanwendungen gut gerüstet. Das unterstreichen die
431 Punkte im PassMark Performance Test.
Benchmark-Vergleich Samsung Q45 Danyal

Bild: notebookjournal.de/mO
Samsung Q45 Danyal: Bei der Anwendungs-Geschwindigkeit hängt der Bruder P200
(T8100) das Q45 (T5450) weit ab.
Genug Daten finden auf der schnellen
200 GByte großen
Festplatte (5400 U/min) von Fujitsu platz. Mit einer sequentiellen Lesegeschwindigkeit von knapp
42 MByte/s (PassMark) werden Daten ruck zuck von einem Sektor zum nächsten übertragen – Sequential Write 40 MByte/s.
Der
onboard-Grafikadapter, Intel GMA X3100, zwackt sich bei Bedarf bis zu 256 MByte vom Arbeitsspeicher ab und ist zum Spielen gänzlich ungeeignet. Vielmehr ist der Onboard-Grafikchip für die Wiedergabe von Filmen zuständig.