- leiser Office-Betrieb möglich (Uni)
- brauchbare 3D Leistung in aktuellen Spielen
(mittlere bis hohe Details in nativer Auflösung)
- Akkulaufzeit für einen kompletten Film in der Bahn
- maximal 16 Zoll und maximal um 3 kg bei kompakten Abmessungen
- bis 1200 Euro wobei Preis/Leistung stimmen sollte
Alternativen & deren negative Punkte
- Toshiba A500 (voraussichtlich vergleichsweise teuer und wuchtig)
- M860TU (Dimensionen, insbesondere des Netzteils, Lüfterlautstärke)
- Sony FW45 (gedrosselte Grafik)
- MSI GX623 (hässliches Design, Tastaturlayout)
Datenblatt & Preis Samsung R620-Aura
- Intel P8700 (2,53Ghz)
- ATI HD4650 mit 1GB GDDR3 RAM(Takt: 600/800)
- 4GB DDR2-800 Ram
- 500 GB Seagate Festplatte (5400 U/Min; ST9500325AS)
- Windows Vista Home Premium 32Bit + Windows 7 Gutschein
- DVD Brenner ohne Lightscribe
- Atheros AR5007EG Wireless Network Adapter (b/g Standard 54mbit/s)
- Preis: 999,01 + 2 Euro Nachnamegebühr
38 cm Breite
26,5 cm Tiefe
3,5 cm Höhe bei zugeklapptem Display
ca. 41 cm Displaydiagonale, entspricht ca. 16-Zoll
2750 Gramm Notebook + Akku
600 Gramm Netzteil
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- netter Kontakt am Telefon
- deutschlandweit erster und bis heute einziger Anbieter des Notebooks
Verarbeitung, Anschlüsse, Tastatur, Lautsprecher
Die Verarbeitung ist eigentlich durchweg gelungen. Die Handballenauflage lässt sich nur leicht eindrücken und sitzt sehr stabil auf dem Tisch. Das Display wird im geschlossenen Zustand durch einen Magnetverschluss gut festgehalten und lässt sich nur mit zwei Händen öffnen.
Die Scharniere haben das Display gut im Griff, der Displayrahmen lässt sich aber leicht verbiegen.
Kurz gesagt, ist die Verarbeitung durchaus gut, könnte aber mit Aluminium statt Plastik durchaus noch besser sein. Grundsätzlich gibt es aber keinen großen negativen oder positiven Punkt.
Aufpassen müssen aber Personen mit Fingerabdruckallergie. Selbst bei einmaligem Anfassen hinterlässt man hässliche Fingerabdrücke, gerade auf dem glänzenden Displaydeckel.
Die Anschlussverteilung ist eine der großen Stärken des Notebooks für einen Rechtshänder. Alle Anschlüsse (Strom, VGA, Lan, HDMI, ESATA/USB, USB, Sound, ExpressCard, genau in dieser Reihenfolge von hinten nach vorne) befinden sich auf der linken Seite. Hinten sitzen keine Anschlüsse. Vorne links Sitz der CardReader und die Status LEDs. Auf der rechten Seite befinden sich lediglich 2 USB Anschlüsse ganz hinten, davor das Laufwerk und sonst nichts.
Die Tastatur ist sicherlich eine der besseren, die ich je auf einem Notebook gesehen habe. Die Tasten haben einen klar definierten Druckpunkt und sind im Standarddesign gehalten. Tippfehler kommen auf Grund der großen Tasteten kaum vor. Auch die ENTER- und die rechte SHIFT-Taste sind äußerst gelungen, da groß genug. Im rechten Teil befindet sich, anders als beim kleinen Bruder Samsung R522, ein Num-Pad. Dieses finde ich äußerst praktisch und will es nicht missen. Die Tasten des Ziffernblocks geben, im Vergleich zu den anderen Tasten, jedoch einen Tick zu viel nach und lassen sich weiter nach unten drücken. Das liegt wohl daran, dass Sie direkt über dem DVD Laufwerk liegen.
Die Lautsprecher gehören nicht zu den Stärken des R620. Es fehlt hier einfach an Bass. Hier helfen nur Kopfhörer oder externe Boxen. Zu Hause auf dem Schreibtisch sind diese sowieso abgeschaltet und an externe 2.1 Boxen angeschlossen. In der Bahn etc. habe ich Kopfhörer auf, daher kein kaufentscheidender Grund für mich, man kann aber durchaus bei anspruchslosen Sachen mit den Boxen klarkommen.
Nein, die Karte ist nicht übertaktet, sondern sie läuft im Standarttakt vonn 800/600. Man kann die Karte auch nicht einfach im CCC übertakten, wie es beispielsweiße beim MSI GT725 der Fall ist, sondern muss gegenfalls auf externe Tools zurückgreifen, was ich jedoch noch nicht getestet habe, da bisher nicht der Bedarf vorhanden war (flüssig oder nicht flüssig hatten wir...