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TEST Samsung X20 XVM 1600 III
Hochwertiges und leichtes Einsteigernotebook
von Ronald Tiefenthäler am Fr, 01.07.2005



Schlank und rank mit schöner Hülle
Samsungs X20 XVM 1600 III ist zwar bereits ein Auslaufmodell, erfreut sich aber in der 1000-Euro-Klasse dank des positiven Presse-Echos und des leichten und

Bild: Notebookjournal.de/RT
Samsung X20 XVM 1600 III: Mit 2,4 Kilogramm lädt das X20 zum Mitnehmen ein.

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Samsung X20 XVM 1600 III: Darf auch mal ins Grüne mitgenommen werden.
schlanken Design immer noch an einem regen Interesse der Kundschaft. Grund genug für uns, das X20-Erfolgsmodell in der 15-Zoll-Einstiegsklasse einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.

Das Samsung X20 XVM 1600 III hebt man dank des geringen Gewichts von rund 2,4 Kilogramm ohne Kraftakt aus der Verpackung. Bereits geschlossen macht das im Frontbereich rund 2,9 Zentimeter flache silberfarbene Notebook einen adretten Eindruck auf dem Schreibtisch. Das Silbereinerlei des Gehäusekleides wird von einem schwarz unterlegten Samsung-Schriftzug auf dem LCD-Deckel und einer glänzenden schwarzen Plastikeinlage am vorderen Deckelrand elegant unterbrochen. Weitere schwarze Plastikeinlagen lockern auch die linken und rechten Seitenwände und den inneren LCD-Rahmen optisch etwas auf. Das 22,9 x 30,45 Zentimetern

Bild: Notebookjournal.de/RT
Samsung X20 XVM 1600 III: Einen so stabilen LCD-Deckel sollten alle haben.

Bild: Notebookjournal.de/RT
Samsung X20 XVM 1600 III: Das 15-Zoll-LCD wirkt größer, als es tatsächlich ist.
messende Display erscheint durch die schwarze Ziereinfassung zudem größer, als es in Wirklichkeit ist. Die Oberfläche der LCD-Folie selbst ist recht kratzempfindlich, hier ist Vorsicht bei der Wahl der Putzmittel dringend anzuraten.

Bei moderatem Druck auf den LCD-Deckel zeigt sich dieser ziemlich unnachgiebig, auf Reisen sollte die stabile Deckelkonstruktion daher einen guten Schutz für den empfindlichen integrierten Flachbildschirm bieten. Die etwas labberige LCD-Verriegelung aus Plastik missfällt, arretiert aber den Deckel mit etwas Spiel ausreichend fest an der unteren Gehäuseschale. Beim Öffnen gefällt der recht verwindungssteife LCD-Deckel durch straffe Deckelscharniere, die keine Mühe haben, die Displaykonstruktion in jedem Aufklappwinkel sicher festzuhalten. Dennoch erfordert das Aufklappen keinen großen Kraftaufwand.

Während für die obere, zu den Seiten hin sanft abgerundete Gehäuseschale ein hochwertiger Magnesium-Verbundwerkstoff Verwendung findet, muss für den unteren Gehäuseteil stabiler Kunststoff ausreichen. Die modernen Werkstoffe verleihen der vorne angenehm flachen und bei geöffnetem Gehäusedeckel nur

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Samsung X20 XVM 1600 III: Zeigt schnödem Plastiklook die kalte Schulter.
rund 2 Zentimeter hohen Notebookschale eine ungewöhnlich gute Verwindungssteifigkeit. Die matte silberfarbene Lackierung der Gehäuseteile wirkt zwar auf den ersten Blick sehr robust, ist aber bei alltäglichem Gebrauch und regelmäßigem Ein- und Auspacken in die mit Utensilien gut gefüllte Notebooktasche doch recht anfällig für unfreiwillige Kratzer.

Unterm Strich hebt sich das Samsung X20 XVM 1600 III durch sein geringes Gewicht, sein schlankes Styling und die Art der verwendeten Gehäusematerialien ausgesprochen positiv vom ansonsten vorherrschenden Plastik-Billig-Look der 1000-Euro-Klasse ab.




 


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Kategorie:
Office-Notebooks

Testergebnis
Office-Notebooks
Samsung X20 XVM 1600 III
gut
Test vom 01.07.2006



PRO KONTRA

geringes Gewicht von 2,4 Kilogramm
flache Bauform mit niedriger Front (2 cm) schont die Handgelenke
hochwertiges Verbundwerkstoff-Gehäuse mit Magnesium
hochwertige und straffe Tastatur
präzises Touchpad mit Ein-/Aus-Taste
Display mit hoher Auflösung und referenzverdächtiger Farbneutralität
geringe Blickwinkelabhängigkeit des 15-Zoll-LCDs
optischer S/PDIF-Anschluss
laut klackende Touchpad-Tasten
unübliche Anordnung der Fn-Taste vor der Strg-Taste
zwei belegte Speicherslots, bei RAM-Aufrüstung muss mindestens ein Modul raus
hohe Erwärmung besonders an der Geräteunterseite und im Bereich Touchpad
im Standardmodus ziemlich lauter Lüfter
Flüsterbetrieb (Etiquette Mode) kann zu gravierenden Leistungseinbußen führen
unharmonische Helligkeitsverteilung beim Display
schlechte Soundqualität und leiernde CD-Wiedergabe ohne Betriebssystem



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