Einleitung, Spezifikationen, Gehäuse und Verarbeitung
Eine graue Maus ist das Sony VAIO SVE14A2M6EW wirklich nicht. Neben unserem weißen Testmodell mit türkisfarbenen Akzenten bietet der japanische Hersteller das Notebook auch in anderen Farben an: Schwarz mit roten Elementen und ganz in Pink beispielsweise. Nur online bei Sony erhältlich sind die Farbe Silber sowie die mit Blumenmustern geschmückten Bloomin-wave-White- und -Pink-Varianten. Diese sprechen wohl eher romantische Naturen an.
Das Sony Vaio SVE14A2M6EW hat vor allem durch die türkisfarbenen Elemente und den weißen Glossy-Flächen ein auffälliges Design.
Aber das Äußere allein ist nicht alles, auch die inneren Werte müssen stimmen. Unter der Haube des exzentrischen Notebooks steckt ein Dual-Core-Prozessor mit 2,4 GHz. Die Festplatte ist mit 500 GB ausreichend groß bemessen. Wofür das in der Praxis reicht, muss sich allerdings erst zeigen. Im Gegensatz zum Trend lassen sich Akku, Festplatte und Arbeitsspeicher vom Anwender austauschen beziehungsweise erweitern.
Eine interessante Aussteuer bringt das Vaio SVE14A2M6EW ebenfalls mit: Tasche und Bluetooth-Maus liefert Sony im passenden Design zum Notebook mit.
Spezifikationen Sony Vaio SVE14A2M6EW
Display: 14-Zoll, 1366 x 768 Pixel, glänzend Prozessor: Intel Core i3-3110M (2,4 GHz) Grafik: AMD Radeon HD 7670M (1 GB) Arbeitsspeicher: 4 GB DDR3 RAM (1600 MHz) Massenspeicher: 500 GB HDD (5400 U/min) Schnittstellen: 2 x USB 3.0, 2 x USB 2.0, Kartenleser (SD, MMC), HDMI, VGA, Audio-In, Audio-Out Konnektivität: WLAN (b/g/n), Gigabit-Ethernet Abmessungen / Gewicht: 342 x 33,6 x 245 mm / 2227 g, Sonstige Ausstattung: 1-Megapixel-Webcam, DVD-Brenner
Das Auffälligste am Sony Vaio ist seine „Verpackung“. Gehäusedeckel und Arbeitsfläche bestehen aus glänzend weißem Plastik, der Displayrahmen und -scharniere aus silberfarbenem Plastik. Oberhalb der Arbeitsfläche verwendet Sony ebenfalls Kunststoff, der aber vom Aussehen irgendwo zwischen Chrom und gebürstetem Aluminium liegt. An der linken und rechten Seite nimmt Sony wieder die Farbe des Displayrahmens auf. Die Unterseite ist durchgängig schlicht schwarz gehalten.
Praktisch: Auf der Vorderseite des Sony Vaio SVE14A2M6EW informieren fünf LEDs den Anwender beispielsweise darüber, ob eine SD-Karte im Slot steckt.
Besonders auffällig sind die farblichen Akzente, die der Hersteller setzt. Türkisfarbene Plastikstreifen sind im Displayrand sowie an der linken und rechten Seite zu finden. Dadurch ergibt sich von der Seite aus gesehen ein „Wrap-Design“. Passend dazu ist die Base-Unit höher als der Display-Deckel, ein Streifen vorne an der Arbeitsfläche bleibt also unbedeckt.
Eine Einfassung in Türkis spendiert der Hersteller zudem Touchpad und Keyboard-Tasten. Zu diesen Verzierungen will das Grün der Beschriftung des Power-Buttons nicht ganz passen. Einen Farbtupfer anderer Art bietet die Assist-Taste, deren Schriftzug Sony pink gestaltet hat.
Die Displayscharniere des Sony Vaio SVE14A2M6EW aus Plastik machen keinen besonders vertrauenserweckenden Eindruck.
Das Display lässt sich leicht verwinden, dabei knarzt es leicht. Die Display-Scharniere halten den Bildschirm zufriedenstellend im Griff: erst bei stärkeren Rucklern gerät das Display aus seiner Position.
Die Base-Unit macht einen etwas stabileren Eindruck, aber sie lässt sich ebenfalls verwinden. Schwachbrüstig gibt sich das Vaio auf der Arbeitsfläche. Sowohl Handballenablage als auch die sehr dünne Plastikabdeckung um die Tasten herum lassen sich leicht nach unten drücken. Das Gehäuse knarzt dann nicht nur, es zeigte sich sogar eine fatale Schwachstelle.
Bei Druck auf einer bestimmten Stelle der Handballenablage war es möglich, mit dem Sony Vaio zu "musizieren". Dann drückt man direkt auf die Festplatte, die die Prozedur mit einem Jaulen quittiert. Das kann zu bleibenden Schäden an der Festplatte führen.
Die Chromleiste über der Tastatur ist ebenfalls instabil, hier sind die Auswirkungen allerdings nicht so dramatisch.
Mir stellt sich langsam die Frage, ob Sony seine Rechner überhaupt verkaufen will.
Die Standardkonfigurationen vieler Rechner sind im Grunde genommen unbrauchbar aufgrund des Displays (das sie im Konfigurator auch besser anbieten), das ist mir auch schon vorher aufgefallen. Ich bin mir ehrlich gesagt nicht sicher, ob die Intention ist, ernstzunehmende Kunden in den...
Und wieder mal ein Test der völlig unbrauchbaren Basis/(Deppen?) Konfiguration.
Natürlich darf man hier Sony den Vorwurf machen, dass sie ein derartig schrottiges Display überhaupt irgendwo einbauen, aber man MUSS das Gerät ja nicht so furchtbar konfigurieren.
Für 780€ bekäme ich das Gerät aktuell direkt bei Sony mit i5-3210M anstelle des unbrauchbaren i3, 1600*900...
Und wieder mal ein Test der völlig unbrauchbaren Basis/(Deppen?) Konfiguration.
Natürlich darf man hier Sony den Vorwurf machen, dass sie ein derartig schrottiges Display überhaupt irgendwo einbauen, aber man MUSS das Gerät ja nicht so furchtbar konfigurieren.
Für 780€ bekäme ich das Gerät aktuell direkt bei Sony mit i5-3210M anstelle des unbrauchbaren i3, 1600*900...
Was ist eine Aktuelle Note?
Notebookjournal errechnet jede Nacht eine Aktuelle Note. Das ist die Note nach den derzeit gültigen Maßstäben. Sie zeigt an, ob sich ein älteres Modell noch wacker hält oder ob es bereits eine Vielzahl besserer Notebooks gibt. Letzteres ist der Fall, wenn die Aktuelle Note niedriger als die ursprüngliche Note ist.
Es geht um die Vergleichbarkeit
Mit der technischen Weiterentwicklung müssen sich Notebooks an immer höheren Maßstäben messen. Erreichten Gaming 17-Zöller Ende 2006 höchstens 5500-3DMarks06, so waren es Ende 2007 schon 9200! Ein sechs Monate altes Sehr-Gut kann also nicht mit einem Sehr-Gut von vor einer Woche verglichen werden.
Aus Gründen der Vergleichbarkeit haben wir uns auch im Vergleich (Link) für die Nutzung der aktuellen Note entschieden.
Zusammenfassung:
Sony Vaio SVE14A2M6EW
"Aktuelle Note: befriedigend"
Die aktuelle Note des Sony Vaio SVE14A2M6EW wurde am 18.06.2013 errechnet.