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TEST Sony Vaio VGN-FS315M
Schlanker Schönling mit Traumdisplay
von Ronald Tiefenthäler am Fr, 26.08.2005



Erlkönig im eleganten und stabilen Gehäuse
Das sehr flache und elegante silber- und schwarzfarbene Gehäuse des rund 2,7 Kilogramm schweren Vaio VGN-FS315M besteht aus einem soliden Magnesium-Kunststoff-Mix und bietet eine exzellente Stabilität. Damit entspricht es dem

Bild: Notebookjournal.de/RT
Sony Vaio VGN-FS315M: Der exklusive designte Deckel verbirgt...

Bild: Notebookjournal.de/RT
...eine fast schon weiße Tastatur. Ob die wohl auf Dauer so schön hell bleibt?
Chassis des Vorgängermodells VGN-FS215M, das aus dem gleichen Material aufgebaut ist. Plastiktypische Knarrgeräusche bleiben dem Anwender am Vaio-Notebook so glücklicherweise erspart. Nur bei großem Druck oder starker Verwindung der Geräteschale kann man dem Gehäuse Materialgeräusche entlocken. Auch der LCD-Deckel bietet trotz der sehr flachen Bauform eine gute Verwindungsstabilität, die Deckelscharniere garantieren einen sicheren Halt der ebenfalls sehr flachen Deckelkonstruktion in allen Kippwinkeln. Aber auch ergonomisch ist das Notebook top: Dank seines flachen Unterbaus schont das Sony Vaio VGN-FS315M die Handgelenke und ermöglicht langes und ermüdungsfreies Arbeiten.

Die hellgraue Tastatur des Vaio ist richtig stabil und lässt sich nur wenig durchdrücken. Haptisch überzeugt das Eingabegerät durch große Tasten und ein sehr angenehmes Schreibgefühl, gepaart mit einer intuitiv erfassbaren klassischen Tastenanordnung. Dies sollte jedermann auf Anhieb fehlerfreies Schreiben am FS315M ermöglichen. Das Touchpad des VGN-FS315M reagiert präzise auf jeden Fingerzeig und lässt den Mauszeiger treffsicher auf dem nächsten Bildschirm-Icon landen. Einziger Kritikpunkt bei den Eingabegeräten des neuen VGN-FS315M: Die Pad-Tasten wirken für ein Vaio etwas billig und könnten qualitativ hochwertiger ausfallen, da sie durch ein recht lautes

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Sony Vaio VGN-FS315M: Der große Sample-Aufdruck unter der Tastatur...

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...und das "VGN-XXXX" zeigen den Prototyp-Status des Notebooks an.
Klickgeräusch im Vergleich zum sehr leisen Notebook bei der Geräuschentwicklung über Gebühr auffallen. Vielleicht schafft es Sony ja noch, unser Feedback bis zum Verkaufsstart in die Produktion einfließen zu lassen.

Unterm Strich überzeugt das Sony Vaio VGN-FS315M bei der Gehäuse-, Material- und Eingabegerätebewertung mit einer grundsoliden Vorstellung. Das Design des flachen Notebooks wirkt edel und elegant zugleich, der Stabilitätseindruck ist sehr hoch. Die Tastatur verspricht auch bei längeren Texten kommodes und entspanntes Schreiben. Das Touchpad arbeitet präzise, Abzüge gibt es nur für die Padtasten.

Aktuelle Sonoma-Technologie und passable Leistungswerte
Das Sony Vaio VGN-FS315M ist kein Hochleistungsbolide. Dennoch reicht die Leistung des VGN-FS315M dank flinker Kernkomponenten für alle klassischen Büroanwendungen und Multimedia-Applikationen locker aus. Intels aktueller Alviso-Chipsatz i915PM verrichtet auch im VGN-FS315M seinen

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Sony Vaio VGN-FS315M: Das schlanke Design des leichten Notebooks...

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...zeigt sich auch in dem dünnen Deckel und dem flachen Unterbau.
Dienst. Als Herz fungiert ein Pentium M 740 mit immerhin 1,73 GHz und 2 MByte Second-Level-Cache, der flott alle anfallenden Rechenarbeiten erledigt.

Für die Grafikleistung zeichnet beim Sony Vaio VGN-FS315M eine Geforce Go 6400 vom Grafikkartenspezialisten Nvidia verantwortlich. Die ebenfalls nagelneue Geforce Go 6400 ist eine bessere Office-Karte, mit der man allerdings auch halbwegs passabel aktuelle 3D-Games spielen kann. Allerdings sollte man es in Sachen Auflösung und Detailtiefe nicht übertreiben, sonst wird es sehr schnell sehr ruckelig... Die Leistung der 6400er liegt etwas höher als beim kleineren Schwestermodell 6200, aber noch deutlich unter der höheren 6600er Klasse. Zudem muss auf Nvidias neue IntelliSample 3.0 Technology zur Verbesserung der

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Sony Vaio VGN-FS315M: An CPU und Grafikchip kommt man nicht so leicht heran.
Antialiasing-Leistung (Reduzierung der Kantenbildung/Treppcheneffekte) bei der Geforce Go 6400 verzichtet werden. Bei den Benchmark-Tests erreichte die Geforce Go 6400 beim 3DMark 2001 in der Qualitätsstufe Hohe Qualität (HQ) 5.683 Punkte. Beim 3DMark2003 lieferte die Go 6400 bei der HQ-Einstellung 2.067 und beim 3DMark2005 noch 914 Punkte. In der Treibereinstellung Hohe Leistung verzeichneten wir keinen nennenswerten Unterschied. Im AquaMark3 Triscore generierte die Grafik ein Gesamtergebnis von 21,82 fps (Frames per second, Bilder pro Sekunde). Mit 21,97 fps war die Performance auch hier in der Einstellung Hohe Leistung nur marginal höher.


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Sony Vaio VGN-FS315M: Bei einem Upgrade muss einer der RAM-Riegel weichen.
Die beiden Speicherslots liegen für RAM-Aufrüstarbeiten leicht zugänglich hinter einem Wartungsdeckel am Geräteboden. Sony spendiert dem VGN-FS315M zwei DDRII-Speichermodule mit 400 MHz Speichertakt und einer Kapazität von je 256 MByte. Die beiden RAM-Module laufen so im Dual-Channel-Modus und erhöhen dadurch den Speicherdurchsatz. Allerdings hat das beim Aufrüsten des Hauptspeichers den Nachteil, dass mindestens eines der beiden RAM-Module raus muss und ein Kandidat für eine Ebay-Auktion wird.

Die 80 GByte große Festplatte des VGN-FS315M ist ein Hitachi-Drive vom Typ Travelstar 4K120 mit Parallel-ATA-Anschluss. Die Platte liefert beim Datentransfertest unter SiSofts Sandra immerhin 16.176 KByte/s. Beim Datentransfer unseres Testdatenmixes (4,36 GByte) liefert die Travelstar-HDD trotz einer Rotationsgeschwindigkeit von „nur“ 4.200 U/min aber 7.799,64 KByte/s – ein sehr guter Wert für eine 4200er Festplatte. Auch das optische Laufwerk, ein 8fach-DVD-Brenner mit Unterstützung für Double-Layer-Medien von Matshita, liefert dank einer Datentransferleistung zur Festplatte mit 5.310,6

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Sony Vaio VGN-FS315M: Die Platte ist für eine 4200er verblüffend schnell.
KByte/s einen recht guten Wert ab. Problematisch zeigt sich aber auch der Matshita UJ-840D bei den dringend benötigten Firmware-Upgrades (FW-Upgrade). Bei einer Kurzrecherche der Redaktion fand sich bislang kein FW-Upgrade zu diesem Brenner auf den Sony-Seiten.

Das extrem helle X-black-LCD fordert in Kombination mit den flotten Kernkomponenten bei der Akkulaufzeit seinen Tribut. Gerade einmal 2 Stunden und 8 Minuten hält das Sony Vaio VGN-FS315M in diesem Testpunkt durch – nicht gerade berauschend. Bleibt abzuwarten, ob Sony in der Serienproduktion einen stärkeren Akku einsetzt oder den uns gelieferten beibehält. Der größte Stromfresser dürfte wie

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Sony Vaio VGN-FS315M: Das Notebook saugt den Akku in gut 2 Stunden leer.
gesagt das Widescreen-Display sein, das dank doppelter Hintergrundbeleuchtung gehörig an der Akkukapazität nagen dürfte. CPU und separater Grafikchip ziehen zwar auch gut Strom, aber da beide schwächer als die sind, die in Konkurrenznotebooks mit höherer Akkulaufzeit verbaut werden, bleibt nur das superhelle Display als Hauptverantwortlicher übrig. Wer also mit dem Sony Vaio VGN-FS315M wirklich mobil arbeiten möchte, sollte sich bereits beim Kauf des Notebooks über einen gleichzeitigen Erwerb eines Zusatzakkus ernsthafte Gedanken machen und im Akkubetrieb den Stromverbrauch durch Abdunkeln des Displays drastisch reduzieren.

Traumdisplay setzt neue Bestmarke
Der 15,4-zöllige X-black-Breitbildschirm im 16:10-Format überrascht im Test alle Redakteure positiv. Zwar bietet das X-black-LCD nur eine mittlerweile klassenübliche Auflösung

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Sony Vaio VGN-FS315M: Leises, kühles Notebook mit exzellentem Display.
von 1.280 x 800 Bildpunkten an, dafür punktet das WXGA-Display des Sony Vaio VGN-FS315M aber mit dem höchsten bislang in der Redaktion gemessenen Helligkeitswert. Das X-black-Display der zweiten ten Generation spiegelt zwar immer noch deutlich stärker als konventionelle Panels, doch scheint Sony auch in diesem Punkt ein großer Fortschritt gelungen zu sein. Die Displayreflexionen fallen subjektiv auch bei direkter Lichteinstrahlung hinter dem Anwender etwas geringer aus, wie bei Sonys früheren X-black-Displays. Zudem haben die Spiegelungen einen deutlichen Blaustich und werden so subjektiv spürbar gedämpfter wahrgenommen.

Auch bei der Qualität der Bildwiedergabe kann das Sony Vaio VGN-FS315M überzeugen. Bei den im Test verwendeten Referenzfotos bietet das 15,4-Zoll-Display satte und brillante Farben ohne dabei unnatürlich zu wirken. Die

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Sony Vaio VGN-FS315M: Trotz spiegelndem Display weite seitliche Blickwinkel.
Hauttöne bei den Familienportraits bleiben trotz der hohen Farbsättigung im restlichen Farbspektrum absolut neutral. Auch die Blickwinkelabhängigkeit begeistert. Im direkten Vergleich zu vielen anderen bisher getesteten LCD-Displays bleibt der hervorragende Bildeindruck auch aus sehr großen Blickwinkeln überraschend lange stabil. Leichte Schwächen zeichnen sich beim X-black-Display des VGN-FS315M lediglich bei der Homogenität der Helligkeitsverteilung und dem Durchscheinen der Hintergrundbeleuchtung bei dunklen oder komplett schwarzen Bildhintergründen ab. Subjektiv fällt dabei der messtechnisch hohe Leuchtdichteunterschied wenig ins Auge, dafür ist die Grundhelligkeit des LCDs einfach zu hoch. Die doppelte Hintergrundbeleuchtung fällt hingegen besonders bei schwarzen Hintergründen am unteren Panelrahmen deutlich auf – hier ist ein sichtbarer hellerer Streifen zu bemerken.

Unsere 9-Zonen-Leuchtdichtemessung bescheinigt dem LCD des Sony Vaio VGN-FS315M im Labor fantastische Werte. Mit einer durchschnittlichen Leuchtdichte von 357,4 cd/m² im Netz- und fast äquivalenten 356,4 cd/m² im Akkubetrieb setzt das

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Sony Vaio VGN-FS315M: Der schmale Deckel birgt ein herausragendes Display.
VGN-FS315M in dieser Disziplin neue Bestmarken und verdient sich die Technologie-Auszeichnung von Notebookjournal.de. Bislang hatten wir noch kein Notebook mit hellerem Display in den Händen, selbst die bisher getesteten Sony-Notebooks können hier nicht mehr mithalten. Die durchschnittliche Helligkeitsabweichung von rund 44 Prozent zwischen dunkelstem (links unten mit 308,2 cd/m²) und hellstem Bereich (Bildschirmmitte mit 446,0 cd/m²) ist also messtechnisch recht hoch. Zieht man aber die doppelte Hintergrundbeleuchtung und die extreme Grundhelligkeit mit in Betracht, dann relativieren sich auch die Messwerte etwas. Andere Panels weisen eine derartige Abweichung schon mit nur einer LCD-Leuchtquelle aus. Und subjektiv nimmt man

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Sony Vaio VGN-FS315M: Auch ein verchromter Rücken kann entzücken...
das Displays kaum als fleckig wahr, weil eben die Grundhelligkeit so enorm hoch ist: In den dunkelsten Bereichen ist das FS315M mehr als doppelt so hell wie viele Konkurrenzmodelle.

Die praktische Arbeit macht an dem sehr hellen und brillanten Display des Sony Vaio VGN-FS315M richtig Spaß. Fotoretuschen und Bildbearbeitung geraten dank der guten Farbneutralität und dem hohen Kontrastumfang sehr akkurat, zudem erlaubt die sehr geringe Blickwinkelabhängigkeit eine recht genaue Beurteilung des Dichteumfangs eines Fotos. Unterm Strich: Ein wirkliches Top-Display.

Ausreichende Kommunikationsausstattung, leises Betriebsgeräusch
Hinsichtlich der Kommunikations- und Multimediaausstattung ist das Sony Vaio VGN-FS315M nicht gerade üppig ausgestattet. Wireless LAN kann der Anwender dank Intels Pro/Wireless 2200 BG (IEEE 802.11b/g) bei guten

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Sony Vaio VGN-FS315M: Praktisch - WLAN lässt sich bequem an- und abschalten.
Umgebungsbedingungen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 54 MBit/s nutzen. Das WLAN-Modul lässt sich zudem dank eines zusätzlichen Schiebeschalters an der der rechten Frontseite ganz bequem an- und abschalten. Auf kabellose Bluetooth- und Infrarotunterstützung muss der Anwender allerdings verzichten. Kabelgebunden gibt es ebenfalls nur Standardkost: Ein 100-MBit-LAN-Chip und ein 56K-Modem sind heute faktisch bei jedem Notebook drin.

Für die alltägliche Büroarbeit sollte die Schnittstellenausstattung des VGN-FS315M ausreichen. Während

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Sony Vaio VGN-FS315M: Sony integriert nur 100-MBit-LAN - schade eigentlich.
sich auf der Geräterückseite keinerlei Anschlüsse finden, residieren an der rechten Geräteseite ein PCMCIA-Slot, ein Firewire- und ein VGA-Port, drei USB-2.0-Schnittstellen sowie der bei Sony obligatorische Memory-Stick-Steckplatz für die Speicherkarten aus dem eigenen Haus. An der linken Geräteseite sind der LAN- und Modem-Anschluss platziert und der DVD-Brenner integriert. Ansonsten findet sich nur noch eine Öffnung für ein Kensington-Lock – das war's.

Bei der Temperatur- und Geräuschentwicklung zeigt sich das Vaio VGN-FS315M in unseren Tests als ausgesprochen angenehmer Vertreter seiner Zunft. Das Lüftergeräusch des nach hinten ausblasenden Drehflüglers dringt nur sehr dezent an die Ohren der Testredakteure, da ist man von vielen anderen Notebooks dieser Klasse ganz anderen Lärm gewohnt. Das Laufgeräusch des Lüfters sollte also während normaler Arbeitsstunden auch sensible Ohren nicht stören. Trotz der

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Sony Vaio VGN-FS315M: Der neue ExpressCard-Standard wird noch nicht unterstützt.

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Sony Vaio VGN-FS315M: Unterstützt Sony's MS-, aber keine anderen Speicherkarten.
separaten Grafikeinheit und der flotten Kernkomponenten hält sich das VGN-FS315M auch bei der Temperaturentwicklung erfreulich zurück. Trotz intensiver Testreihen wurde das Vaio-Notebook bei rund 22 Grad Lufttemperatur allenfalls handwarm – an der Geräteoberschale natürlich. An der Unterseite konnten wir im mittleren Chassisbereich insbesondere bei den Grafikbenchmarks durchaus eine respektable Erwärmung feststellen. Allerdings werden auch andere Notebooks im Bereich der RAM-Slots oft deutlich wärmer. Die Eingabegeräte (Tastatur und Touchpad) sowie die beiden Handballenauflagen wurden aber schlimmstenfalls nur handwarm.




 


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Kategorie:
Multimedia-Notebooks bis 16,4 Zoll

Testergebnis
Multimedia-Notebooks bis 16,4 Zoll
Sony Vaio VGN-FS315M
sehr gut
Test vom 28.06.2006



PRO KONTRA

sehr hochwertige Gehäusematerialien
stabile, haptisch angenehme Tastatur mit großen Tasten
WLAN über Schiebschalter an-/abschaltbar
extrem hohe Grundhelligkeit des X-black-Displays
geringe seitliche Blickwinkelabhängigkeit des LCDs
hohe Brillanz und satte Farben des Displays
geringe Erwärmung und leiser Lüfter
Touchpad nicht abschaltbar
liest nur MS-Speicherkarten
schlechte Firmwareversorgung für den Matshita UJ-840D DVD-Brenner
spartanische Schnittstellenausstattung
kein Bluetooth und Infrarot



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Anfang Oktober 2005