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TEST Sony Vaio VGN-T2XP/S
Ultraleichter Knirps mit 10,6-zölligem Breitbild-Display
von Ronald Tiefenthäler am Do, 16.06.2005



Mini-Tastatur, hohe Qualität
Wie zu erwarten verfügt das Vaio VGN-T2XP/S wegen der bauartbedingt geringen Abmessungen über eine etwas verkleinerte Tastatur. Aber dafür besticht sie mit einem subjektiv sehr kommoden Schreibgefühl, das mit einer guten

Bild: Notebookjournal.de/RT
Sony Vaio VGN-T2XP/S: Die Tastatur ist kleine, aber angenehm und hochwertig.
taktilen Rückmeldung der einzelnen Tasten gepaart ist. Zwar wird es für große Hände beim Tippen etwas eng, aber gerade Wenigschreiber und ungeübte Schreiberlinge werden die kurzen Wege zu den einzelnen Tasten auch als recht angenehm empfinden. Am haptischen Eindruck der Tastatur gibt es soweit wenig zu bemängeln, lediglich die großen Tasten wie beispielsweise die Leer-, rechte Shift-, Enter- und Rück-Taste könnten etwas weniger laut klicken und satter zu betätigen sein. Dank des Verzichts auf eine exotische Anordnung der STRG-, FN- und Entf-Taste sind Vertipper von Anfang an selten und man gewöhnt sich nach kurzer Umstellung schnell an die kleineren Abmessungen des Eingabegeräts.

Das Touchpad mit seinen beiden Tastengehilfen benötigt in

Bild: Notebookjournal.de/RT
Sony Vaio VGN-T2XP/S: Das Touchpad reagiert präzise, die Tasten sind etwas laut.
der Standardeinstellung des Treibers einen etwas kräftigeren Fingerdruck zum Navigieren des Mauszeigers, was aber durch eine Sensibilitätserhöhung

Bild: Notebookjournal.de/RT
Sony Vaio VGN-T2XP/S: Hochwertige, aber laute Touchpadtasten.
im Teibermenü auf ein gesundes Maß reduziert werden kann. Das Touchpad des Vaio VGN-T2XP/S verfügt auch über eine unmarkierte Scroll-Funktion am rechten vertikalen Rand, das entweder zeilen- oder seitenweises Scrollen ermöglicht. Die beiden Pad-Tasten verfügen über einen angenehm kurzen Hub und lassen sich leicht betätigen, ihr lautes Klickgeräusch stört aber etwas.

Der Notebookknirps zeigt Muskeln
Unter der schlanken Hülle des kleinen Notebooks verbirgt sich Intels erste Centrino-Architektur auf Basis des 855GME-Chipsatzes und bietet dank eines 1,2 GHz schnellen

Bild: Notebookjournal.de/RT
Sony Vaio VGN-T2XP/S: Unter der Tastatur verbirgt sich der freie RAM-Slot.
und Strom sparenden Intel Pentium M 753 Ultra Low Voltage auch respektable Leistung. Der kleine Kraftzwerg steckt mit der gebotenen Leistung sogar so manch anderes älteres, ausgewachsenes Officenotebook wie beispielsweise HPs compaq nx9005 oder nx9030 trotz deren höheren Prozessortaktung locker in die Tasche. Mit seinen Leistungswerten hält sich der VGN-T2XP/S auch in der Subnotebook-Klasse wacker, kann aber den Anschluss an die stärkeren und größeren Leichtgewichte dieser Klasse nicht halten.

Mit einem großzügig bemessenen Hauptspeicher von 512 MByte und einer 60 GByte fassenden Festplatte zeigt der Zwerg auch vielen größeren Notebooks, was auf kleinstem Raum möglich

Bild: Notebookjournal.de/RT
Sony Vaio VGN-T2XP/S: Freier Speicherslot und ein aufgelöteter RAM-Riegel.
ist. Der Hauptspeicher sitzt unterhalb der Tastatur fest verlötet auf der Hauptplatine. Der einzige frei belegbare Speicherslot des VGN-T2XP/S sitzt ebenfalls unterhalb der Tastatur. Man kann den Hauptspeicher so durch simples Hinzustecken eines zusätzlichen 512 MByte Speicherriegels auf den maximal möglichen Speicherausbau von 1 GByte bringen. Die Tastatur muss zuvor natürlich entfernt werden.

Der RAM läuft bei Auslieferung des Ultraportable mit 266 MHz Speichertakt als Standardeinstellung. Das schont die kostbare Energie des Lithium-Ionen-Akkus, der zwar von den Abmessungen her recht kompakt geraten ist, aber mit satten 7.650 mAh üppige Leistung auf kleinstem Raum bietet. Im BIOS

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Sony Vaio VGN-T2XP/S: An der Unterseite gibts wenig zu sehen und keine Deckel.
kann man den Speichertakt auch auf den schnelleren, aber auch mehr Strom verbrauchenden 333er Takt umstellen. Das bringt zum Beispiel im Business-Winstone-Benchmark ein Leistungsplus von mehr als 27 Prozent. Aber nicht nur beim Winstone waren Verbesserungen sichtbar, der erhöhte Speichertakt schlug sich in rundum deutlich höheren Leistungswerten nieder. Die Akkulaufleistung reduzierte sich allerdings bei vollem Speichertakt von 5 Stunden 11 Minuten auf nur mehr 4 Stunden und 3 Minuten.

Noch bessere Leistungsergebnisse verhinderte allerdings die zwar 60 GByte fassende, aber recht langsame Hitachi-Festplatte. Mit einer Rotationsgeschwindigkeit von nur 4.200 U/min und einem geringen Pufferspeicher von gerade einmal 2 MByte hilft sie zwar den Stromverbrauch im Zaum zu halten, verschenkt aber dadurch natürlich Performance beim Datendurchsatz. Echte Wartezeiten beim Laden großer Dateien waren im Test aber nicht zu verzeichnen.


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Sony Vaio VGN-T2XP/S: Echter Powerakku sorgt lange für mobilen Strom.
Der im Chipsatz integrierte Grafikkern Intel Extreme Graphics 2 taugt natürlich nicht zum Spielen moderner und aktueller 3D-Spiele, die hardwareseitig einfach höhere Anforderungen an das Grafiksystem stellen. Trotzdem muss man in Begleitung des VGN-T2XP/S auf längeren Bahnreisen nicht auf mobilen Spielespass verzichten. Ältere Spiele, die noch keinen Gebrauch von Pixel- und Vertex-Shadern zur schnelleren und höherwertigen 3D-Darstellung machen, können mit halbwegs annehmbar Frameraten auf dem Winzling gespielt werden. Games, die wesentlich jünger als drei oder vier Jahre sind, sollte man aber lieber gleich vergessen.

Einfaches System-Recovery verbirgt Fallstricke
Sony nimmt seine Kunden mit umfangreichen Software-Utilities bei der Hand, um auch dem technisch weniger bewanderten Kunden beim Umschiffen der Klippen bei Treiber-, Software- und Neuinstallation zu helfen. Der positive Ansatz klappt

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Sony Vaio VGN-T2XP/S: Flacher DVD-Brenner mit Problemen bei der MEdienerkennung.
bei vielen Softwaretools auch recht gut, zumindest so lange er über eine einsatzbereite Internetverbindung verfügt. Viele Service-Tools sind aber zwingend auf eine aktive Internetverbindung angewiesen, um überhaupt zu funktionieren. Ein echtes Manko der Servicestrategie, da es auf Reisen und abseits der Ballungszentren selbst hierzulande schwierig ist, jederzeit über eine funktionierende Internetverbindung zu verfügen. Im Ausland dürfte diese Problematik noch gravierender ausfallen.

Für den Fall der Fälle, dass das VGN-T2XP/S seinen Dienst versagt, weil beispielsweise eine falsche Treiber- oder Programminstallation das System einfach nicht mehr starten lässt, stellt Sony das Vaio Recovery Utility bereit.

Bild: Notebookjournal.de/RT
Sony Vaio VGN-T2XP/S: Ohne Netzstrom will das Recovery Utility nicht arbeiten.
Im Dialogfenster des Recovery-Programms wird der Anwender unmissverständlich darauf hingewiesen, dass das Anlegen von optischen Sicherungs-Datenträgern in Form von acht (8!) beschreibbaren CDs oder einer DVD dringend angeraten wird. Der Anwender ist gut damit beraten, diesen Hinweis nicht zu ignorieren und schleunigst die Sicherungs-CDs oder -DVD zu brennen, denn Sony legt dem Vaio keine Recovery-CDs oder -DVD bei. Das ist für ein so teures Gerät eigentlich unverständlich und für den Kunden ein ziemlicher Fallstrick. Immerhin bietet das Sony aber ein sehr bequemes und schnelles Festplatten-Recovery, das von einer versteckten und nicht vom User aufrufbaren Partition der Festplatte aus ausgeführt wird. Sollte der Anwender aber zum Beispiel die Festplatte in einen dynamischen Datenträger umwandeln, kann er auch keine Festplatten-Recovery mehr durchführen. Und wenn man dann keine Recovery-Datenträger angelegt hat, wird es teuer... Denn dann hilft nur noch die kostenpflichtige und mit rund 75 Euro nicht gerade billige Bestellung der nötigen Recovery-Medien direkt bei Sony.

Aber es lauern weitere Fallstricke in Form des verbauten ultraflachen DVD-Brenners Matshita UJ-822Da. Der DVD-Brenner ist mittlerweile dafür berüchtigt, dass eine Versorgung mit Firmware-Upgrades zur Aktualisierung der internen Medientabelle in der Praxis sehr problematisch ist. Der

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Sony Vaio VGN-T2XP/S: Mit einem älteren DVD-Rohling klappte es dann.

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Sony Vaio VGN-T2XP/S: Der Matshita UJ-822Da DVD-Brenner machte Murks.
Notebookhersteller, also Sony, muss für aktualisierte Upgrades der Brenner-Firmware sorgen, damit der Anwender auch die neuesten CD- und DVD-Medien brennen und lesen kann. Und prompt ging auch im Test das Anlegen einer Sicherungs-DVD mit einem recht neuen Medium-Typ von TDK (TDK DVD-R 8x) mit der Hersteller-ID TTG02 kräftig in die Hose. Zwar brannte das Recovery Utility laut Dialogfenster den DVD-Rohling zu Ende, konnte aber die DVD nicht abschließen und finalisieren. Es folgte ein Martyrium des Matshita UJ-822Da von fast 47 Minuten Dauer, das von einer solch schauerlichen Geräuschentwicklung begleitet wurde, dass einem Angst und Bange werden konnte. Schließlich hatte anscheinend sogar das Recovery Utility ein Einsehen und beendete das Treiben selbstständig mit einer Fehlermeldung. Mit einem älterem DVD-Rohling ging dann aber bei einem erneuten Versuch alles glatt.

Highlight: 10,6-zölliges X-black-LCD im Widescreen-Format
Ein echtes Highlight ist der kleine 10,6-zöllige LCD des Winzlings, denn das Widescreen-Display stellt immerhin satte 1.280 x 768 Bildpunkte, also WXGA, dar. Damit bietet das kleine Vaio eine nominal höhere Auflösung als viel

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Sony Vaio VGN-T2XP/S: Klasse 10,6-zölliger WXGA-LCD mit 1.280 x 768 Pixeln.
Office-Notebooks. Von der Bilddiagonale her sind die natürlichen Größenverhältnisse zwar ungewohnt, aber nach einer kurzen Eingewöhnungszeit hat man sich an das brillante und farbkontraststarke X-black-LCD gewöhnt. Zwar spiegelt das Display wie die größeren Vertreter von Sonys X-black-Technologie stark, der Bildeindruck ist aber hervorragend, da sich größenbedingt eben weniger Reflexionen abbilden können. Und die Spiegelungen fall eigentlich nur dann wirklich negativ auf, wenn man ein starke Lichtquelle im Rücken hat.

Die Grundhelligkeit von durchschnittlich 133,6 cd/m² im Netz- und 132,1 cd/m² im Akkubetrieb stellen gute Werte dar. Die Helligkeitsverteilung ist aber sowohl beim subjektiven Betrachten als auch bei den Labormessungen recht unausgewogen. Im Netzbetrieb beträgt der Helligkeitsunterschied zwischen der hellsten Zone, der Mitte des Displays, und dem dunkelsten Bereich, der rechten unteren Ecke, sehr hohe 37,9 Prozent. Bei Akkubetrieb sind es noch 37,4 Prozent. Solch ein gravierender Helligkeitsunterschied bleibt dem Auge des Betrachters auf dem kleinen Display natürlich nicht verborgen. Der fleckige

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Sony Vaio VGN-T2XP/S: Das LCD ist leider recht blickwinkelabhängig.

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Sony Vaio VGN-T2XP/S: Die Helligkeitsunterschiede sind deutlich zu erkennen.
Bildeindruck wird aber dadurch gemindert, dass die rechte obere und rechte untere Ecke "schwarze Löcher" darstellen und der Rest des Displays geringere Unterschiede bei der Helligkeitsverteilung aufweist.

Der exzellenten Farbbrillanz und dem sehr guten Kontrastverhältnis steht allerdings eine deutliche Blickwinkelabhängigkeit gegenüber. Sie ist subjektiv gesehen recht hoch, aber wegen des kleinen Schirms kann man damit recht gut umgehen. Beim mobilen Foto-Shooting erlaubte das Vaio VGN-T2XP/S eine recht gute Bildbeurteilung der aufgenommen Digitalfotos hinsichtlich der Farben und Brillanz der Bilder. Die Beurteilung von Kontrastumfang und Licht-Schatten-Details erweist sich aber wegen der Blickwinkelabhängigkeit als schwierig.

Kommunikativer Zwerg mit gutem Stehvermögen
Unser Testgerät hatte alles Nötige für drahtlose und kabelgebundene Kommunikation an Board. Die Wireless-LAN-Karte unterstützt zwar den bis zu 54 MBit/s

Bild: Notebookjournal.de/RT
Sony Vaio VGN-T2XP/S: DVD-Brenner, 56K-Modem- und 100-MBit-Lan-Port.

Bild: Notebookjournal.de/RT
Vaio VGN-T2XP/S: VGA-, zwei USB-, ein Firewire-Port, MS-Kartenleser & PCMCIA.
schnellen IEEE802.11b/g-Standard, zeigte sich aber mit ab und an auftretenden instabilen Verbindungen etwas störrisch. Kabelgebunden via LAN-Port gab es aber nichts zu meckern. Eine Infrarot-Schnittstelle hat das Vaio VGN-T2XP/S nicht, dafür aber ein Bluetooth-Modul, das Verbindungen zu drahtlosen Multimediageräten erlaubt.

Betrachtet man sich die geringen Abmessungen des VGN-T2XP/S, wird man sich über die ausreichend vorhandenen Anschlüsse freuen. Der Mini bietet zwei USB-2.0-Schnittstellen, einen

Bild: Notebookjournal.de/RT
Sony Vaio VGN-T2XP/S: Der starke Lithium-Ionen-Akku leistet satte 7.650 mAh.
VGA-Anschluss, einen Firewire-Port, je eine LAN- und eine Modemschnittstelle sowie die obligatorischen Kophörer- und Mikrofonanschlüsse. Abgerundet wird das Anschlusssegment durch einen Kartenleser, der Speicherkarten der MemoryStick-Formate Standard, Duo und Pro verarbeiten kann.

Der 7650 mAh starke Lithium-Ionen-Akku ermöglicht eine gute Laufzeit von rund 5 Stunden mit dem Speicherstandardtakt von 266 MHz. Will man aus dem VGN-T2XP/S auch die letzen Leistungsreserven durch eine Speichertakterhöhung herausquetschen, verringert sich die Laufzeit im Akkubetrieb aber auf rund 4 Stunden - Leistung kostet eben Energie. Eine Ladezustandsanzeige über LEDs direkt am Akku fehlt.

Fazit:
Das Vaio VGN-T2XP/S bietet sich schon wegen seinem geringen Gewicht und seinen kompakten Abmessungen als ständiger Reisebegleiter an. Seine für ein so kleines Gerät sehr gute Gesamtleistung wird locker mit den Anforderungen von Office- und Multimedia-Programmen fertig. Die verwendeten

Bild: Notebookjournal.de/RT
Sony Vaio VGN-T2XP/S: Zum Anbeissen ist er ja schon...
Gehäusematerialien sind hochwertig, die Lackierungen edel und strapazierfähig. Die Verarbeitungsqualität im Detail könnte manchmal noch besser sein, die wenig stabil erscheinenden Abdeckungen der LAN- und Modem-Ports sind beispielsweise sicherlich nicht jedermanns Geschmack.

Eine tadellose Tastatur und das hochwertige Breitbild-Display werten das Vaio VGN-T2XP/S zusätzlich auf. Das X-black-Display glänzt mit einer hohen Grundhelligkeit, weist aber eine recht ungleichmäßige Leuchtdichtenverteilung auf. Das LCD bietet eine exzellente Farbbrillanz, hat aber auch eine deutliche Blickwinkelabhängigkeit. Eine Neuinstallation des Betriebssystems birgt bei Nichterstellung der Recovery-Medien einige Risiken und die Abhängigkeit von einer Internetverbindung für die Support-Programme ist auch nicht gerade optimal. Negativ schlagen zudem der recht hohe Preis von derzeit rund 2.000 Euro und der problematische DVD-Brenner Matshita UJ-822Da zu Buche.

Unterm Strich prädestiniert sich der mobile Winzling aber insgesamt als potenter und sehr gut ausgestatteter Reisebegleitung für Gutbetuchte.

Mehr Fotos von diesem Notebook finden Sie in der dazugehörigen Fotogalerie .

Praxiseindruck: Mario Kless (Software-Entwickler):
Die Vorteile des T2XP/S liegen in der sehr kompakten Abemessungen, dem leichten Gewicht und der langen

Bild: Notebookjournal.de/RT
Sony Vaio VGN-T2XP/S: Teuer, aber mit guter Leistung und wirklich mobil.
Akkulaufzeit. Das Sony trotz der minimalen Volumens einen echten DVD-Brenner sowie WLAN und ein ausgesprochen leuchtstarkes Display integrieren konnte, ist erstaunlich. Die Tastatur ist trotz der geringen Größe auch für eher große Menschen wie mich noch gut bedienbar. Und: Das Notebook produziert kaum ein Betriebsgeräusch. Ich höre keinen Lüfter, das Lauteste ist noch die Festplatte.

Negativ fiel mir auf, dass das Display zu Spiegelungen neigt, das Netzteil für ein so kleines Gerät recht groß geraten ist und der Preis - leider - alles andere als ein Schnäppchen ist.




 


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Kategorie:
Subnotebooks

Testergebnis
Subnotebooks
Sony Vaio VGN-T2XP/S
gut
Test vom 24.06.2006



PRO KONTRA

sehr geringes Gewicht
sehr kompakte Abemssungen
ordentliche Gesamtleistung
hochwertige Gehäusematerialien
strapazierfähige Lackierung
hochwertige und angenehme Tastatur
sehr brillantes und farbkontraststarkes Breitbild-Display
gute Grundhelligkeit des LCDs
sehr starke Erwärmung im linken Tastaturbereich und des Gerätebodens bei Dauerbetrieb
kräftige Lüftergeräusche bei Dauerbetrieb, unterdimensionierte Kühler-/Lüfterkombination
deutliche Blickwinkelabhängigkeit des LCDs
ungleichmäßige Leuchtdichtenverteilung des Displays
wackelige Abdeckungen des LAN- und Modem-Ports
ungenügende Medienunterstützung des DVD-Brenners
hoher Preis



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