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TEST SteelSeries Free Touchscreen Gaming Controls
Handspiel – Haptischer Game-Controller für Touchscreens
von Robert Tischer am Di, 22.01.2013



Spiele und Rückmeldung

SteelSeries stellt keine Auflistung kompatibler Spiele zur Verfügung. Bei den vielen getesteten Top-gelisteten Spielen der Genre Arcade und Adventure passte der Joystick nur bei „Pac Man“ für iOS und „Arcane Legends“ für Android auf die digitalen Schaltflächen. Bei „Pac Man“ beschränkt sich die Bedienung auf die vier Richtungen rechts, links, hoch und runter. Das funktionierte im Test größtenteils problemlos, wenn man das Pad des Joysticks jeweils mit dem Daumen zur Mitte zurückführte. Sobald das am Rand befindliche Pad losgelassen wurde und in die mittige Ausgangsposition zurückfederte, kam es sporadisch zur Aktivierung eines anderen Feldes.

SteelSeries Free Touchscreen Gaming Controls
Bild: notebookjournal.de
Bei „Pac Man“ passt der Joystick der SteelSeries Free Touchscreen Gaming
Controls sehr gut auf die digitale Schaltfläche.

Im Unterschied zu „Pac Man“ gibt es bei „Arcane Legends“ eine kreisförmige Schaltfläche, die eine stufenlose 360-Grad-Steuerung ermöglicht. Hier ist man gezwungen, den Joystick dauerhaft mit dem Daumen zu fixieren, was fehlerbehaftete Befehle weitgehend vermeidet.

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Steelseries Free Touchscreen Gaming Controls
Bild: notebookjournal.de
Die SteelSeries Free Touchscreen Gaming Controls heben sich deutlich vom Display
ab.

Die drei einzelnen Taster sind schnell auf dem Touchscreen fixiert und sitzen deutlich fester als der Joystick. Der Durchmesser der Taster beträgt 12 mm, die Höhe etwas mehr als 8 mm. Der Hub beträgt rund 1,5 mm. Druckpunkt und Tastenanschlag fallen aufgrund des hohen Gummianteils unpräzise aus. Außerdem hebt sich die Taste zu langsam wieder in die Ausgangsposition zurück und ist damit für extrem schnelle Eingaben, wie sie beispielsweise bei einigen Shootern gefordert sind, weniger geeignet.

Steelseries Free Touchscreen Gaming Controls
Bild: notebookjournal.de
Der Joystick der SteelSeries Free Touchscreen Gaming Controls wird von zwei
spiralförmigen Armen mittig gehalten.

Die neun Saugnäpfe des Joysticks müssen einzeln auf das Display gepresst werden, um ihn gut zu fixieren. Weniger stabile Tablet-Displays quittieren das mit temporären Darstellungsfehlern. Die Bewegung des Pads innerhalb des Joysticks erfordert ungleichmäßigen Kraftaufwand. Auf der einen Achse der Aufhängung muss mehr Kraft aufgewendet werden, als auf der anderen. Beim Spielen fällt das aber kaum auf.


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