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TEST Acer Aspire 3935
Dünnes Subnotebook im Check
von Stefan Trunzik am Fr, 22.05.2009



Design, Verarbeitung & Eingaben
Mit dem Aspire 3935 schickt Acer ein weiteres Subnotebook im 13-Zoll Format ins Rennen. Knapp 1000 Euro verlangt der Hersteller für das Gerät. Dafür bekommen wir aktuelle Komponenten verpackt in einem dünnen und leichten Chassis. DDR3-Arbeitsspeicher ist ebenso an Bord, wie die Centrino-2-Technologie mit onBoard-Grafik. Für den hochauflösenden Genuss soll ein HDready-Display sorgen.


Das verwendete Gehäuse ist uns bisher unbekannt. Nach dem Acer Event in München, auf dem die Timeline Serie vorgestellt wurde, sehen wir aber Parallelen im Style und vor allem bei der Tastatur.

Eine gebürstete Aluminium Fläche lässt das Gerät bereits von außen zeitgerecht und edel wirken. Im Test werden wir mit Robustheit und Verwindungssteifigkeit überzeugt.

Die schmale Bauart lässt unser Testmuster schnell in der Tasche verschwinden und sorgt mit 1,9 Kilogramm für einen leichten Transport. Auch der recht kleine Akku sorgt für diesen Gewichtsverlust im 13-Zoll Bereich. Außen sowie Innen spart sich Acer protzige Highlights, wie sie zum Beispiel in den 16- und 18-Inch Modellen auftreten. Dafür wird für einen Wiedererkennungswert mit anderen Gemstone-Geräten gesorgt.


Angefangen vom berührungsempfindlichen Multimedia-Panel über der Tastatur, welches Zugriff auf Soundoptionen und Einstellungen für Drahtlosverbindungen (Bluetooth, WLAN) ermöglicht. Hin zu der bekannten Oberflächenstruktur der Handballenauflage. Das neue Design wirkt stimmig und keinesfalls aufdringlich. Leider hat man sich für eine verspiegelte Display-Lösung entschieden, weshalb wir das Acer Aspire 3935 nicht als perfekten Outdoor-Partner beschreiben können.

Während Hersteller wie Sony und Apple auf Isolation Keyboards setzen, bei denen Tasten nicht direkt miteinander verbunden sind, läutet Acer die Zeit der Floating Tastatur ein. Ein Freiraum zwischen den Tasten lässt den Eindruck entstehen, als ob Diese "schweben" würden.

Der Druckpunkt konnte uns überzeugen, dennoch ist der Hub einzelner Tasten zu groß. Für Schnellschreiber kann dies zu Übergangsproblemen zwischen den Tasten führen. Zudem wurden wieder einmal stark minimierte Pfeiltasten verbaut.

Das integrierte Touchpad kann über eine zusätzliche Taste aktiviert beziehungsweise deaktiviert werden. Im Allgemeinen gibt sich das Pad sehr präzise und wir kommen schnell mit dem Finger ans Ziel. Die dazugehörigen Tasten kommen mit einem guten Druckpunkt daher und wirken nicht schwergängig. In der Mitte ist zusätzlich ein Fingerprint-Reader angebracht.


Auf der nächsten Seite: Anschlüsse, Leistung & Sound

Eingabe
Schalter, TastenPunkte3
TastaturPunkte2



 


Kommentare zum Artikel ( 1 Antwort )
Zur Diskussion im Forum

AW: Dünnes Subnotebook im Check
von Murmeltier am Mi, 10.06.2009 16:02 Uhr

Da ich mir überlege das Notebook zu kaufen, noch ein paar
Fragen: Angeblich soll es das 3935 auch mit dem Intel Core 2
Duo P8600 geben. Macht die 2,4 GHz-Taktung viel aus, oder kann
man auch getrost zur 2,0 GHz-Taktung greifen? Und wann wird die
2,4-Taktung in Deutschland erscheinen? Und angeblich gibt es
auch einen 8-Zellen-Akku für das 3935- bleibt das...

Kategorie:
Subnotebooks, Ultrabooks, Ultrathins

Testergebnis
Subnotebooks, Ultrabooks, Ultrathins
Acer Aspire 3935
gut
Test vom 22.05.2009


Aktuelle Note: befriedigend  Erklärung

PRO KONTRA

Design / Verarbeitung
Gewicht / Abmessung
Anwendungsleistung
Energieverbrauch
schlechte Kontraste
langsame Festplatte
Outdoor-Untauglichkeit



 Artikel
 Galerie
 Datenblatt
 Testwerte


Anbieter
Marktpreis


Anbieter-Preis
ab 999 €

Service Hotline
0900 / 1002237 (Euro 0,99/Min)

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Voraussichtliches Erscheinungsdatum
Mai 2009