Lenovo brachte mit dem N500 eine generalüberholte 3000er-Serie heraus. Diese löst die beliebten und preisgünstigen N200-Modelle ab. Die Erwartungen an das N500 waren hoch.
Unser Dezember-2008-Test mit dem Modell N500 NS739GE (T3200, 4500MHD, 160 GByte) zeigte eine gute Verarbeitung und Laufzeit auf. Besonders angetan waren die Tester vom leisen Betriebsgeräusch. Die geringe Helligkeit enttäuschte aber.
Konfiguration Lenovo LENOVO N500 NS739GE (Test vom 5.12.2008)
- Intel Dual Core T3200 2.0 GHz<
- 1024 MB DDR2 RAM
- 160 GB Festplatte
- 15.4" WXGA VibrantView
- DVD Dual Double Layer Brenner
- WLAN agn, Bluetooth, Webcam
- kein Betriebssystem
- Preis ab 430 Euro
Das aktuelle Testgerät N500 NS737GE unterscheidet sich in nur drei Punkten (Fettdruck):
Konfiguration Lenovo LENOVO N500 NS737GE (dieser Test)
- Intel Core 2 Duo T5800 2x 2.0 GHz
- 2048 MB DDR2 RAM
- 250 GB Festplatte
- 15.4" WXGA VibrantView
- DVD Dual Double Layer Brenner
- WLAN agn / Bluetooth / Webcam
- Vista Home Premium
- Preis 529 Euro
Wir werden uns in diesem Test-Update auf die Punkte Leistung, Display, Mobilität und Ergonomie konzentrieren. Über die übrigen Facetten informiert der Test des Schwestermodells N500 NS739GE (Test vom 5.12.2008).
Die Anwendungsleistung unseres N500 mit Intel T5800 CPU liegt im guten Mittelmaß. Übliche Bürotätigkeiten und einfache Anwendungen meistert das Gerät problemlos.
Der Intel Core 2 Duo T5800 muss seine 1.208 Sekunden für den Povray nicht verstecken. Die 524 Punkte im Performancetest sind ebenfalls vorzeigbar.
Fazit: Die Systemleistung des T5800-Modells ist nahezu identisch mit der T3200-Variante. Der Kunde darf sich also getrost für die das günstigere T3200-Modell entscheiden.
Die On-Board Grafikkarte Mobile Intel GMA 4500 MHD leistet das Büronötige. Hier gibt es keinen Unterschied der Modelle. Darüber hinaus reicht es lediglich für anspruchslose Spiele und die Internetnutzung.
Die 250 GB große Western Digital Platte liest mit lediglich 39,8 MByte/s in langsamer Geschwindigkeit. Auf Grund dieser Systembremse erreicht unser PassMark-Test, der die Systemleistung insgesamt aufzeigt, einen niedrigeren Wert. Trotz 2.048 MByte RAM.
Nichts desto trotz. Für einen Officeliebhaber ist die Leistung absolut ausreichend.
Sehr gut, dass hier jemand das Thema "Unterschiede" zur Lenovo N500 Serie anspricht.
Mir ist auch schon aufgefallen, dass die Intel 4500M als auch die 4500MHD verbaut werden.
Mich interessiert zum Beispiel, ob das NS746GE, welches laut Lenovo.de eine 4500M besitzt, auch wirklich diese hat.
Die Angaben verschiedener Internetshops sind dazu sehr widersprüchlich.
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Hallo,
dieser Test ist leider sehr schlecht recharchiert! Es gibt einige markante Unterschiede zwischen beiden Geräten, die sofort auffallen. Erstens ist ein ganz andere Chipsatz verbaut. In der günstigeren Variante ist es ein GL40 mit der GMA4500 Grafikkarte. In diesem ist aber der wesentlich bessere GM45 verbaut, der den GMA4500HD Grafikkern besitzt.
Wo wurde...
Was ist eine Aktuelle Note?
Notebookjournal errechnet jede Nacht eine Aktuelle Note. Das ist die Note nach den derzeit gültigen Maßstäben. Sie zeigt an, ob sich ein älteres Modell noch wacker hält oder ob es bereits eine Vielzahl besserer Notebooks gibt. Letzteres ist der Fall, wenn die Aktuelle Note niedriger als die ursprüngliche Note ist.
Es geht um die Vergleichbarkeit
Mit der technischen Weiterentwicklung müssen sich Notebooks an immer höheren Maßstäben messen. Erreichten Gaming 17-Zöller Ende 2006 höchstens 5500-3DMarks06, so waren es Ende 2007 schon 9200! Ein sechs Monate altes Sehr-Gut kann also nicht mit einem Sehr-Gut von vor einer Woche verglichen werden.
Aus Gründen der Vergleichbarkeit haben wir uns auch im Vergleich (Link) für die Nutzung der aktuellen Note entschieden.
Zusammenfassung:
LENOVO N500 NS737GE
"Aktuelle Note: befriedigend"
Die aktuelle Note des LENOVO N500 NS737GE wurde am 25.05.2013 errechnet.