Nachdem wir den Acer Aspire One A150 in sämtlichen Variationen getestet haben, schnappen wir uns den neuen D150. Ausgestattet mit dem
Intel Atom N280 haben wir den Mini mit Spannung erwartet.
Link: CeBIT Video News - Aspire D150 Live
Auch die Netbook-Fangemeinde freut sich über das Aspire D150. Schließlich ist der Aspire Mini
ab 299 Euro zu haben.
- 299 Euro: Windows XP + 3 Zellen Akku
- 360 Euro: Windows XP + 6 Zellen Akku (Testgerät)
Nun steht der Kleine ganze 3x in unserer Redaktion. Besonders das rote Modell erfreut das Herz der Praktikantin. Auf der matten, leicht strukturierten Oberfläche des Netbooks gibt auch nach längerer Benutzung
keine Fingerabdrucksammlung.
Das, in die Handballenauflage integrierte, Touchpad sieht nicht nur
chick aus, sondern verhindert auch Staubeinlagerungen.
Konfiguration:
- Intel Atom N280, 1,66 GHz
- 1GB RAM
-
160GB Festplatte
- 10.1", 1024 x 600, glänzend
- Multimedia Cardreader, 3x USB, VGA
- WLAN b/g
-
360 Euro
Wie auch bei den Vorgängermodellen
A150L und
A150X ist die Verarbeitung solide. Größere Patzer erlaubt sich Acer bei seinem Mini nicht. Die Handballenauflage ist
stabil und der Deckel sowie das Gehäuse sind sehr
verwindungssteif.
Der
spiegelnde Displayrand wurde von den Testern schon bei den Vorgängern bemängelt. Auch beim D150 gibt es hier Anlass zur Kritik. Bei starkem Sonnenlicht, spiegelt der Rand enorm. Da auch das Display selbst nicht entspiegelt ist, hält sich der Outdoorfaktor des D 150 in Grenzen.
Beim Display selbst gibt es aber nichts zu meckern. Die Helligkeit der Anzeige ist mit
189 cd/m² gut. Die Ausleuchtung ist gleichmäßig. Lediglich in den oberen Ecken sinkt die Helligkeit um etwa 20 cd/m² ab.
Dieser minimale Helligkeitsabfall wird dem Betrachter aber kaum auffallen. Die
Kontraste von 160:1 bei maximaler Helligkeit sind selbst für ein Netbook
unterdurchschnittliche Werte.
durchschnittl. Luminanz [cd/m²]Helligkeit der Anzeige
Kategorie:
Netbooks